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Zitat:
"... ich habe aktuell eine Sony A57 die ich überwiegend mit einen Tamron F2.8 17-50mm und Tokina F2.8 11-16mm nutze. An sich bin sehr zufrieden mit den Ergebnissen möchte aber etwas leichter unterwegs sein aber trotzdem an Qualität gewinnen und überlege daher einen Umstieg auf E-Mount bzw. spiegellose Systemkameras." Und da meinte ich eben: "Wenn´s nicht zwingend Sony bleiben muss...?! Der TO hat ja ohnehin "gewechselt" - von A-Mount auf E-Mount..." Ja, und da hätte er ja z.B. genauso gut auf Fuji umsteigen können, z.B. auf die X-E2 mit dem Zoom 2,8-4/18-55 = etwas kleiner als die 57 + Tamron und eine geniale Kombi... Noch besser wäre natürlich die X-T1 / 18-55, allerdings kostet das dann weit über 800,00 €. Das meinte ich. Ich wollte aber eben keine Diskussion über andere Kamerahersteller lostreten... Das ufert aus. |
Zitat:
Was spricht für mich gegen Olympus: - kleinerer Sensor - nur mit FB wirklich sinnvoll - 12-40 F 2.8 Zoom kostet noch mehr wie das Zeiss (1000€ > 800€) und ist größer - "nur" 16 MP Was spricht für mich gegen Fuji: - "nur" 16 MP - Zoomobjektive größer/schwerer wie das Zeiss - Festbrennweiten noch teurer wie bei Sony/Zeiss - Design/Haptik gefällt mir einfach nicht Das soll jetzt keine Diskussion auslösen, möchte nur klar stellen das ich mir über andere Hersteller und Kombinationen Gedanken gemacht habe. |
Jörg, da haben wir sauber aneinander vorbei monologisiert.
Ich meinte ausschließlich Objektivalternativen an E-Mount. |
Ich war heute bei schönsten fränkischen Wetter in Streitberg bei Forchheim um mir die Burguine Neideck anzuschauen. Mit dabei war natürlich die neue A6000 mit Zeiss Objektiv um weitere Testaufnahmen zu machen. Auch wenn das Wetter nicht besonders gut war, bin ich mit den Aufnahmen und der neuen Kamera zufrieden.
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Das testen geht weiter...habe heute die Kombi gegen meine RX100III antreten lassen und es macht sich erneut leichte Ernüchterung breit. Wo das Tamron überwiegend ebenbürtig war, ist die RX100 sogar noch besser. Besonders deutlich zeigt es sich in den Ecken wobei ich vermute das mein Zeiss dezentriert ist, so deutlich ist der Unterschied auf der rechten Seite.
Die Dezentrierung mal außen vor, die RX100 ist in der Mitte und (guten) Ecken dem Zeiss ebenbürtig. Jetzt stellt sich mir natürlich die Frage, wozu das Zeiss wenn ich bereits ein Zoomobjektiv besitze was gleich scharf ist? Machen da Festbrennnweiten nicht mehr Sinn? Diese Entscheidung muss ich natürlich selber treffen, mich würde aber interessieren, würdet Ihr das Zeiss tauschen oder zum Service schicken? |
Mach einen Zentrierungstest. Der dauert 1 Minute, und wenn es dezentriert ist, muss es weg.
Und zu deiner Frage bzgl. Zoom - Festbrennweite: Ich selbst habe überhaupt kein Standardzoom. Der Grund ist einfach: Ich habe bis jetzt noch keines gefunden, mit dem ich wirklich zufrieden bin... |
Werde ich morgen gleich machen, bin gespannt. Ich komme auch mehr zur Überzeugung das, wenn ich bei APS-C bleibe, nur Festbrennweiten den gewünschten Qualitätssprung bringen.
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Bist du sicher dass die Bilder der RX100 nicht nur stärker nachgeschärft sind?
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Ich stand ja auch vor dieser Frage, als ich mich vom Kleinbild verabschiedete. Nun kann man argumentieren, wie der Threadsteller auch, dass die Objektive bei Fuji sehr teuer sind, was auf den ersten Blick stimmt. Allerdings ist die Qualität durchweg hervorragend und wer etwas Geduld hat, kann schnell eine Menge Geld sparen. Dezentrierung kommt allerdings überall vor. Mein 10-24 musste ich auch einschicken. Kam allerdings hervorragend zentriert zurück. Das hatte ich bei meinem Tamron auch. Wenn das Zeiss danach ok ist, ist es denke ich auch sein Geld wert. Gruß Wolfgang |
Nun ja, wir leben nun mal in einer Marktwirtschaft - Angebot versus Nachfrage und so ...
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