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@achim_k
Stell doch mal die Bilder ein (sofern Du privaten Webspace hast). Hast Du die Aufnahmen direkt beim Händler gemacht? Wieviel Licht war denn da vorhanden? Welche Blende? Welche Belichtungszeit? |
Zitat:
Ich hatte sie 3 Stunden mit Dauerknipsen in Betrieb und weiß nur das ich mich noch mindestens ein paar Stunden beschäftigen könnte, bis das für mich optimalste Ergebnis rauskommt (und wenn du gleich ein gutes ansprechendes Ergebnis ohne Auseinandersetzung mit der Kamera haben möchtest, kaufe dir eine Canon A75, die Bilder gefallen sofort und man braucht(kann) gar nicht mehr nachbearbeiten ;) ). Was ich aber sagen kann ist, das, wie bei Minolta seit der D5 üblich, die Kamerasoftware im normalen Modus fast gar nicht eingreift und das Bild für die nachträgliche Bearbeitung spitzenmäßige Reserven hat. Und wer wirklich mit Photoshop umgehen kann ist absolut gut bedient. Nach dem Studium der Gebrauchsanweisung war ich wirklich neugierig auf den sRGB+ Modus und im Großen und Ganzen traue ich mir zu sagen, das er für EBVphobe, wie mich, sehr befriedigende Ergebnisse liefert. Meines Erachtens wird hier massiv an Kontrast (liefert dann automatisch einen schärferen Bildeindruck) und Farbsättigung gedreht - trotzdem sind auch hier noch EBV Anpassungen möglich. Wenn man allerdings gleich Adobe wählt, weil man gehört hat das man dann ein absoluter kompetenter Profi ist, und sich dann wundert das die Bilder flau (zuwenig Kontrast) und zu unscharf (das Bild kommt halt fast ohne Bearbeitung vom CCD) sind, der hat das Wesen von einem Profi nicht verstanden. Der macht nämlich sein Photo und richtet es sich nachher an seine Bedürfnisse aus (am kalibrierten, validierten Arbeitsplatz) und dann kann man keine bevormundende Kamerasoftware gebrauchen, die nicht kontrolliert das macht was man will. Und bevor ich es vergesse: 300D und D70 haben in meinen Augen eine andere Zielgruppe als die eierlegende Wollmilchsau von Minolta - aber schlußendlich muß man selber Wissen was man braucht und möchte - nur schlecht ist keine der genannten Kameras und jede erfüllt ihren Zweck. |
Auflösung
Hallo!
Ich habe mir extra die DigitalPHOTO (schreiben die wirklich so) besorgt. Wirklich erschreckend ist die Auflösung (wenn es denn stimmt, aber da das ein Meßwert ist glaube ich mal dran). O-Ton: " auf dem Niveau einer 5-6MP- Kompaktkamera". Gemessen wurde eine Auflöung von 925 Linienpaare pro Bildhöhe. Zum Vergleich: Canon EOS 10D 1477 LP Pentax*istD 1077 LP Die Messwerte bei Colorfoto liegen allerdings komplett anders: EOS 300D 868LP/BH EOS 10D 880LP *istD 744LP Nikon D100 826LP Bin mal gespannt was die anderen Zeitschriften so berichten und messen! Meine Kaufüberlegung habe ich aber erst mal auf Eis gelegt! Grüße Ralph |
Re: Auflösung
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Re: Auflösung
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Naja...
Hi!
Naja, das war schon der editierte Bericht. Ich hatte zuerst die Messwerte von computerfoto als Referenz genommen und da wäre es wirklich ne Katastrophe: Dort haben eigentlich alle Topkameras 1400 - 1200 Linien (nicht Paare!) da wären 300 Linien Auflösung weniger echt übel. Also mal abwarten, es ist auch nicht angegeben mit welchem Objektiv die das gemessen haben. (Nachdem bei den Objektivtests die LP auch immer angegeben werden, wäre das schon enorm wichtig!). Ist doch recht undurchsichtig! Ach ja, das Aufmacherbild mit dem 17-35 sieht mir sehr nach dem KoMi- Pressebild aus! Im Text ist eine D7D mit einem 24 - 105 abgebildet! Könnte dieses Objektiv den schlechten Wert erklären? 24-105 scheint mir nicht speziell für Digital angepasst, oder? Ach ja, die ganzen 3 und 4 MP- Kompaktkameras in der selben Ausgabe haben zwischen 1040 und 1060 Linienpaare (Dimage Z3, Coolpix 4800, Lumix FZ3)...... |
Im Text ist eine D7D mit einem 24 - 105 abgebildet!
Ich besitze dieses Objektiv zusammen mit der 7D und bin begeistert von der Abbildungsleistung, die ich für wesentlich besser einschätze als etwa das Canon 17-85 mm IS, von dem ich persönlich sehr enttäuscht war. Dass das 24-105 nicht speziell für digital angepasst ist, ist richtig. |
Re: Naja...
Zitat:
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zusammen mit den Grünwerten hat der Aufnahmechip 2000x3000 Helligkeitswerte, die rein theoretisch und sicher auch praktisch 1000 Linienpaare sauber darstellen können.
Gruß Hans-Dieter (digitalCat) |
Habe gerade mit Herrn Habura (Testredakteur DigitalPhoto) telefoniert.
Das Objektiv zum Test war das an der Kamera abgebildete 24-105. Der automatische Weißabgleich funktioniert außerhalb des Studios bei normalem Tageslicht einwandfrei. Es ist ein Praxistest der Kamera mit anderen Objektiven geplant. Herr Habura ist ebenfalls der Meinung, daß die Anzahl der dargestellten Linienpaare abhängig von der Qualität des Objektives ist. Und das war in diesem Fall wohl nicht das allerbeste. mfG Christian |
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