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In unserer Firma gibt es in diesem Jahr eine digitale Weihnachtsfeier. Kochen, essen trinken zu Hause mit Videokonferenzbegleitung. Mal sehen, wie das ist. Auf jeden Fall bestimmt besser als nicht zu feiern. Die Tagesschau hat auch zu digitalen Weihnachtsfeiern berichtet:
https://www.tagesschau.de/wirtschaft...orona-101.html |
Bei uns gibt es auch eine digitale Weihnachtsfeier. Da bin ich mal gespannt.
Aber mal was ganz anderes. Wir haben eine Waschmaschine mit einer so genannten "Active Oxygen" Funktion. Diese hat ein Auffrischungsprogramm bei dem die Wäsche ohne Wasser für ca. 30 min. in einem kalten Nebel aus Wasser und Ozon sanft durchgeschüttelt wird. Die Wäsche ist nach dem Programm kalt und lediglich ein klein bisschen feucht. Das beseitigt angeblich "bis zu 99,99%* von den in der Kleidung vorkommenden typischen Bakterien und Keime". So weit ich weiß, können die Coronaviren mit Ozon unschädlich gemacht werden. Jetzt stellt sich die Frage, ob wir damit unsere (vorwiegend FFP2) Masken regenerieren können, ohne die Filterfunktion zu beeinträchtigen. Wie seht ihr das? |
Es gibt doch so einige kreative Ideen, wir sollten alle dafür sorgen, dass von den wirklich guten Ideen nach der Pandemie was übrig bleibt.
@Robert, danke. |
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UV-C wäre eine sichere Lösung, aber eine solche Behandlung gehört in die Hände von Profis. UV-Licht ist schädlich für den Menschen. |
Meine FFP2 Maske lege ich einmal pro Woche bei 70 Grad für 20 Minuten in den Backofen.
Nach einem Monat wird sie dann ersetzt. |
Und wie sieht es dann mit der Feuchtigkeit der Atemluft aus? Da müsste man die Maske ja spätestens nach 2-3 h entsorgen.
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Bei FFP2 Masken liest man häufig von 4 Stunden Tragezeit. Ob ich sie beim Einkaufen auch 8x30min tragen kann, ohne an Sicherheit einzubüßen, kann ich nur hoffen.
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Zu Beginn der Pandemie waren diese Masken jedoch kaum zu bekommen, und so wurden in dieser Zeit selbst im professionellen Bereich Methoden zur "Wiederaufbereitung" eingesetzt. Dazu gehört die Dekontamination mittels trockener Hitze (Backofen 65-70C, 30 Min.) Dieses Verfahren sollte dann täglich und nicht häufiger als zwei mal angewendet werden. (Ich spreche hier jetzt nicht von professionellen Vakuum-Dampf Verfahren etc., sondern nur von Maßnahmen, die Privatpersonen umsetzen können.) Zitat:
Unterschätzt wird aber meist die Gefahr durch das Auf- und Absetzen (Hände waschen/desinfizieren vor dem Aufsetzen, Hände waschen/desinfizieren vor dem Absetzen UND nach dem Absetzen). Je häufiger man das ohne diese Vorkehrungen macht, desto kritischer. Und die Lagerung ist wichtig; diese sollte an der Luft aber ohne Verschmutzungsgefahr erfolgen. Eine Tupperdose oder Plastiktüte ist daher nicht geeignet. Mit einem DIN A5 Umschlag oder einer sauberen Papiertüte ist man besser bedient. Und verwendet bitte keine FFP2 Masken mit Ventil. |
Vielen Dank für diese detaillierten Informationen :top:
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