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Dann fang schon mal an zu sparen: https://home.1und1.de/magazine/wirts...s-gas-37043534 Habeck macht Putin allen Ernstes einen Vorwurf, dass er auf die Sanktionen durch die EU mit verringerten Liefermengen reagiert. Wie blauäugig kann man denn sein? Aber ich bin mir ohnehin nicht sicher, ob eine Promotion in Literaturwissenschaften die optimale Qualifikation für einen Wirtschaftsminister ist. |
Der Mann heißt Habeck!
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Ich sehe nicht, dass Porty und turboengine hier eine eigene zukunftsorientiertere Strategie verfolgen. Oder habe ich da etwas übersehen?
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1 + 2. Hauptsatz der Thermodynamik Allgemeine Transportbilanzgleichung, Energie- und Massenbilanzierungen Quantenmechanik Einige andere, seit Jahrzehnten immer wieder bestätigte Naturgesetze, wie Gravitationsgesetz, Kirchhoffsche Gesetze und Faradysche Gesetze und noch eine Menge mehr. Bauchgefühl ist bei der Lösung dieser Probleme ein schlechter Berater. Aber vielleicht Erklärst du uns ja, wie das allen funktionieren kann, natürlich durchgerechnet. |
@Porty: Wusste ich es doch, dass da nichts konkretes kommt! :cool:
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Abgesehen davon gibt es durchaus Ansätze, aus dem Dilemma rauszukommen. Desertec ist z.B. einer davon. Ist natürlich nicht innerhalb eines halben Jahres zu verwirklichen und es gehört der Wille, mit anderen Nationen zum gegenseitigen Vorteil zusammen zu arbeiten, dazu. Und bis dahin hätte man die Kernkraftwerke weiter laufen lassen sollen und die Kohlekraftwerke vom Netz nehmen müssen. Speichermäßig wären z.b. Natrium- Schwefel- Akkus eine Option. Sicher auch nicht trivial, aber dafür sind die Rohstoffe dafür in mehr als reichlicher Menge vorhanden und je größer die Dinger werden, desto besser wird der Wirkungsgrad. Mir ist aber nicht bekannt, dass daran hier irgendwie mir Nachdruck daran gearbeitet wird. Stattdessen werden Unsummen in Träumereien wie Power to Liquid investiert. Ich hab´s mal spaßeshalber durchgerechnet, abgesehen davon dass der Wirkungsgrad absolut katastrophal ist, wird man sich schwer tun, die benötigte Menge CO2 aus der Luft zu gewinnen. Für die Produktion von 1 Mio t Benzin oder Diesel im Jahr muss man je Sekunde! das CO2 aus 280 000m³ Luft abscheiden (50% Abscheiderate vorausgesetzt, sonnst theoretischer 100% iger Umsatz) Das ist so die Größenordnung des Innenvolumens des Münchner Fußballstadions. Wie das zu realisieren sein soll entzieht sich meinen Vorstellungsvermögen. Und zur Einordnung, allein am Frankfurter Flughafen werden jedes Jahr rund 3,7 Mio t Kerosien vertankt. https://www.fnp.de/frankfurt/fakten-...-10528791.html Eine Demonstrationsanlage in der Schweiz gewinnt 200 ml in 24 Stunden..... Jetzt bitte deine Alternativen. |
@Porty: Vielleicht können wir uns darauf einigen, dass es nicht die eine Lösung gibt und dass es noch sehr viel zu tun gibt. Ferner dürfte unstrittig sein, dass wir nicht mehr länger zu Lasten der zukünftigen Generationen wirtschaften sollten.
ps.: Für mich wurde die Kernkraft von Anfang an nicht zu Ende gedacht. In den 70ern hat ein junger Mann in einem Rhetorik-Seminar bei der Konrad Adenauer Stiftung das Dilemma gut beschrieben. Er zog den Vergleich, dass man wohl auch kein Flugzeug starten würde, wenn es noch keinen Zielflughafen zum Landen gibt. Heute ist die Kernkraft noch immer nicht Teil einer lebensfreundlichen Lösung, für das menschliche Leben eher ein Teil ungelöster Probleme in der Zukunft. |
In den 185 seiten sind doch genug Lösungen schon Angesprochen worden.
Und die Lösungen bauen alle auf Chemie, Physik, und Naturgesetze Auf. Ignorieren ist keine Lösung. Und es ist ja nicht so, das die Alternativen nur von Träumern und laien kommen. Heute gibt es von Hochschulen, Industrie, Forschung und selbst in der Praxis Lösungen. |
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https://cordis.europa.eu/article/id/...on-reactors/de Zitat:
Ein weiteres Beispiel ist der Dual-Fluid Reaktor, der unter anderem am an der Uni Dresden untersucht wird. https://www.nuklearforum.ch/de/news/...uer-dual-fluid https://dual-fluid.com/wp-content/up...ty-Dresden.pdf Ziemlich sicher werden solche Reaktoren ziemlich bald einsetzbar sein. Das Atommüllproblem entsteht da erst gar nicht. Aber wird darüber positiv informiert? Nein! Da verbreitet das aus Zwangsgebühren finanzierte Fernsehen Desinformation, wie den Quatsch, den Prof. Lesch fortgesetzt und unwidersprochen verbreiten darf. https://www.tech-for-future.de/kernkraft-mythen/ Es ist natürlich nicht erstaunlich, dass das Wirkung auf politische Entscheidungen und auf den Informationsstand der Bevölkerung hat. Dass das Atommüllproblem nicht lösbar ist, stimmt einfach nicht. Die Lösung ist nur nicht politisch gewollt und es werden unter dem Deckmantel des Wissenschaftsjournalismus absichtlich alternative Fakten verbreitet. Das ist vielmehr Wissenschaftsleugnung. Quasireligöses Nachplappern von Unsinn, das ihm eine aktivistisch motivierte Redaktion zusammengetragen hat. Aber der Fortschritt lässt sich nicht aufhalten, die Arbeitsplätze der Zukunft entstehen dann halt woanders. Hierzulande hält man das Montieren von Solarpanels als High Tech. |
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Und dass es gerade US- Konzerne mit der Wahrheit nicht immer so genau nehmen und für Profit über Leichen gehen ist nicht erst seit gestern bekannt. So hat, was relativ unbekannt ist, Standard Oil massiv die Prohibition in der USA unterstützt. Man wollte verhindern, dass die Farmer ihre Autos mit selbst gebrannten Alkohol betreiben. Die unsaubere Rolle, die diese Firma beim Verbleiten Benzin sollte ja hinlänglich bekannt sein. Da wurde über Jahrzehnte die Bevölkerung systematisch vergiftet....... Deswegen Glaube ich solchen Firmen nichts mehr. |
Spiegel-Interview mit Bernard Laponche über AKW: Klick!
Aber manche hier halten die - natürlich existierende und begrüßenswerte - Forschung zur Risikoverringerung von sogenanntem Atommüll oder der Entwicklung sicherer Reaktoren, die vielleicht mal möglich sein könnten, für die Lösung der Probleme in der aktuellen Lage. (US-)Konzernen nicht zu vertrauen, und gleichzeitig AKW-Betreibern zu vertrauen, finde ich schon etwas merkwürdig. Letztere machen das ja nur aus Menschenfreundlichkeit? |
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Ja, man muss schon die komplette Rechnung aufmachen, um vergleichen zu können.
Bei Solarenergie oder Windkraft ist ja auch der Transport und die Fahrten für die Wartung drin. Wenn das bei einer Energieform „unter den Tisch“ fallen würde, wäre das fahrlässig. |
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Hier mal wieder ein Solar-Beispiel welches zeigt wie wichtig der Strom-Netzausbau ist:
https://www.msn.com/de-de/finanzen/t...c5897df0ec6111 Ein Schelm der glaubt, dass dies auch mit ein Grund für Bayerns restriktive Windkraft-Politik ist? |
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Wenn man aber eine Grosse Solarfeld instaliert solte im Vorfeld die Anbiendung klar sein. Ob das mal nicht eine Intressenkonflikt des Stromerzeugers mit den Netzbetreiber ist. |
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Das ganze soll davor bewahren, dass Netzbetreiber zu hohe Investitionen in Ihr Netz tätigen und damit die Netzentgelte steigen. Führt aber dazu, dass nicht mehr strategisch investiert werden kann und nur noch Flickschusterei stattfindet. Stephan |
@twolf: Das steht ja bereits so im Bericht und ist ja auch nicht wirklich als Entschuldigung geeignet. So bekommt man die Energiewende jedenfalls nicht gewuppt. :cool:
@amateur: Ja wenn das so ist, dann ist das hoffentlich noch die alte Politik und es bleibt zu hoffen, dass auch in Bayern (meiner alten Heimat) die Zukunft mit Erneuerbaren gemeistert wird. Mit Solarzellen auf Wohnhäusern (Wärmepumpen und vereinzelten Windstromgebieten) wird man wohl nicht auskommen. Wobei da auch für die Schaltstrombedarfe von Wärmepumpen und für Autoladestationen die Netzkapazitäten eng werden dürften. :crazy: |
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Für den nächsten Winter hilft uns Solarenergie nichts. |
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Bei zuviel Strom, wer wird Abgeschaltet. |
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Schalten die Energie sich selbst ab, oder Lieber einen Konkurrenten? oder anders gesagt, Schutzbehauptung mit den Netz ? Die Energie hat keinen Guten Ruf, Lebe selber im Bereich des Netzes der Energie! Da gab es auch schon Reiberein im Landkreis. |
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Es ist tragisch, dass die Politik sich nicht mehr von Fachleuten, sondern von solchen Aktivisten "beraten" lässt. Überhaupt werden jetzt auch überall Aktivisten als "Beauftragte" verpflichtet. Am Ende müssen die Grünen dann doch Kohlekraftwerke anschmeißen, um durch den Winter zu kommen, weil sich die Ratschläge dieser Leute als Traumtänzereien erweisen. Und wenn es so weitergeht wird irgendwann auch der Hambacher Forst weggebaggert werden, damit es im Winter warm in der Stube bleibt. Da haben die Aktivisten dann ganz sinnlos die Polizei mit Kot beworfen. https://www.express.de/koeln/hambach...=1656333938582 |
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Es geht um Übergangslösungen. |
Übrigens, was "Aktivisten", "Berater", "Beauftragte" und "Fachleute" in und um die Politik jeder Couleur betrifft, man sollte stets auch deren eigene Interessen abklopfen. Ich verorte diese Leute im Oberbegriff "Lobbyisten".
Frau Merkel hat als Physikerin im Endeffekt sicher genau gewusst, warum sie die von ihrer eigenen Regierung (m.E. ohne Not) auf den Weg gebrachte Laufzeitverlängerung mit viel Steuergeldern wieder eingesammelt hat. Komisch, mich beschleicht das Gefühl, dass die Kernkraftbefürworter hier Leute sind, die von den negativen Folgen nicht direkt betroffen sind und die Klimawandel bedingten Risiken für die Reaktorkühlung ganz ausblenden. Unmöglich finde ich schon, wenn diese geflissentlich verschweigen, dass die aktuellen AKWs in Kriegszeiten auch noch ein zusätzliches strategisches Risiko darstellen. Meine Meinung: Dass Russland Tschernobyl nicht bombardiert hat, liegt wohl an dessen Nähe zur russischen Grenze bzw zu den zu erobernden Gebieten. Ich fände es darüber hinaus besser, wenn wir die Energiewende zu den Erneuerbaren, gemäß dem Thema stärkeres Gewicht beimessen könnten. Also Dinge diskutieren, die uns nach vorne bringen. |
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Energie Erzeugt aber auch Strom. Warum Huseman seine Solaranlage abgeschaltet wird? Der begriff aus Netzstabilität hat nicht Zwangsweise mit den Stromnetz vor Ort zu tun. Es kann auch eine Überproduktion sein, und da wird der Netzbetreiber Energie eher den Konkurenten Ausbremsen. |
@twolf: Dass sich der Netzbetreiber nicht selbst die eigene Stromproduktion abschaltet kann ich ja noch verstehen.
Im Prinzip ist das mit der "Überproduktion" auch bei Windrädern im Norden so, die werden auch abgeschaltet, um eine Netzüberlastung zu vermeiden. Noch, denn die überregionalen Netzanbieter und die regionalen Energieversorger bauen hier im Norden zunehmend ihre Netze aus, errichten Stromspeicher und beteiligen sich an Projekten zur Wasserstofferzeugung. Gut, das könnte wie der Ausbau von Auto-Ladestationen und der Ausbau von Glasfasernetzen schneller gehen, aber das haben Politik und Wirtschaft in den letzten Jahren ganz verschlafen. Ich sehe daher bundesweit die Notwendigkeit einer Netzverstärkung, des Ausbaus mit regionalen Speicherstationen und die Nutzung (nicht nur von Spitzen) für die Erzeugung von Wasserstoff. Zumindest liegt die Stromproduktion von Solaranlagen und Windkraftanlagen nicht zwangsläufig gleichzeitig an. Auch werden für die kleinen Solaranlagen auf EFHs die Eigenverbrauchsanteile steigen, da die EEG-Vergütung so abgeschmolzen wurde, dass die Netzeinspeisung nicht mehr so vorteilhaft wie der Eigenverbrauch ist. Das Problem ist hausgemacht und wird von Corona und Ukraine-Krieg nun verstärkt. Ebenso wie die Abhängigkeit von Lieferketten aus Asien. Von dieser Entwicklung sind wohl selbst alle Profiteure so überrascht worden, dass es inzwischen ein Gedränge wie derzeit an den Flughäfen in Urlaubszeiten gibt. Das bremst die wünschenswerte Autarkie von Russland, China usw wohl noch auf Jahre aus. :crazy: |
Übrigens, wenn ich alleine im Bereich der Mobilität den kurzfristig zu bewältigenden Wandel von der Verbrenner Technologie zu den Batterie Antrieben hin verfolge, habe ich Zweifel, ob die Automobilindustrie und insbesondere ihre Zulieferer die Umschulung ihres Personals mit dem notwendigen Drive hinbekommen. Da brauchen wir uns dann nicht wundern, wenn Produktionen abwandern. Hier ist eine Umschulungsinitiative und finanzielle Förderung in großem Stil vonnöten!
Auch das Know-how des Personals gehört zu einer funktionierenden Energiewende. Das wird mit dem Dualen System alleine nicht machenbar sein. |
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Ab 25kwp ist ein Rundsteuerempfänger (der natürlich was kostet und damit die Rentabilität der Anlage vermindert) Pflicht. Mit diesem kann das Energieversorgungsunternehmen die Einspeisung nach Bedarf drosseln - WEN sie da nach welchem Verfahren drosselt konnte ich nicht herausfinden. |
@frame: Ich habe noch einmal nachgelesen: Nach meiner Kenntnis sind Anlagen bis 7kWp zwar von der Einbaupflicht eines intelligenten Messsystems (IMSys) befreit, aber bis zu einer Anlagengröße von 25kWp gilt die 70%Regelung, dh es wird am Verknüpfungspunkt zum Netz auf 70% der Wirkleistung der Anlage abgeregelt. Bei Anlagen ab 25kWp muss aktuell eine technische Regeleinrichtung eingebaut werden, die es dem Netzbetreiber erlaubt, die Anlage zur Sicherung der Netzstabilität abzuregeln.
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@frame: Wann abgeregelt wird, dazu habe ich auch keine Informationen. Ich verstehe das so, dass zur Aufrechterhaltung der Netzstabilität für kurze Zeit abgeriegelt werden kann und dass in der Praxis eher die großen Anlagen abgeriegelt werden, da das für die Netzbetreiber wirkungsvoller und kostengünstiger erfolgen kann. Die Zeiten, in denen für eine 10kWp Anlage nur ein 7kWp Wechselrichter genehmigt wurde, sind aber wohl vorbei.
Ich weiß es bisher auch noch nicht aus eigener Erfahrung, werde aber meine bestellte <7kWp Anlage, die ab März 2023 kommen soll, so nutzen, dass ich nur den nicht selbst nutzbaren Überschuss ins Netz abgebe. |
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Für den Betreiber der grossen Anlage ist das natürlich eine gute Nachricht dass er als erster komplett abgeschaltet wird wenn zuviel Strom im Netz ist. Bei mir würden übrigens fast 30kwp Ost/West aufs Dach passen, aber ich habe nach mehreren Monaten aufgeben zu versuchen das auch zu tun. Es rechnet sich einfach nicht und ich sehe nicht ein mir dafür den ganzen Aufwand und die Bürokratie aufzuhalsen. |
@frame: Wir sollten uns nicht in Wortklaubereien verlieren. Wir beide sind da auch nicht wirklich auseinander.
ps.: Ich habe lange gezögert, mit meiner Investition, dafür erhalte ich jetzt auch keine rentable Einspeisevergütung und die Preise für Glas-Glas Module haben sich in den letzten Tagen wieder erheblich erhöht. Andererseits blieben mir allerdings auch die politischen Schikanen zur Verhinderung von kleinen dezentralen Anlagen erspart und mein Ziel ist es ausschließlich meine Abhängigkeit vom Gas zu reduzieren. Wirtschaftliche Lösungen sind in diesem Fall eher nachrangig. |
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Übrigens. gerade gelesen: "In Photovoltaikanlagen steckt ein Rohstoff, der nach Ansicht von Fachleuten in China mit Hilfe von Zwangsarbeit und Kohlestrom gewonnen wird." https://www.faz.net/aktuell/wirtscha...-18135166.html irgendwie ist egal was man macht, es ist immer irgendwie schlecht. Zitat:
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Anscheinend wird das ehemalige Solar Valley unter anderem von einem Unternehmen aus der Schweiz wieder reaktiviert.
Zu China, Zwangsarbeit und Kohlekraftwerke: Die Info, um welchen Rohstoff für Solarzellen es sich handelt, steht leider hinter einer Bezahlschranke. |
@frame:
- Bezüglich Stoff in PV- Anlagen, der in China unter Zwangsarbeit gewonnen wird: Ja alles macht man nie richtig, aber ich habe mich mit Solarwatt zumindest für einen deutschen Produktionsstandort für die Modulmontage entschieden. :oops: Mein Wissen habe ich mir im Internet und mit dem Buch Photovoltaik & Batteriespeicher" von der Stiftung Warentest angelesen. - Bezüglich WP: Ich kann mir eine WP einfach nicht mehr leisten und mit über 70 werde ich dafür auch keinen Kredit mehr aufnehmen. Ich war ja schließlich die letzten 15 Berufsjahre Förder-Banker. :cool: Aber ich empfehle jedem, der sich eine WP anschafft, das Buch "Effizienter Betrieb von Wärmepumpen-Anlagen" in der 2.ten Auflage von Hans-Jürgen Seifert, erschienen im VDE-Verlag (und dann auch noch eine PV-Anlage zur Verbesserung des zu hohen Strombedarfs für eine ggf nicht optimal ausgeführte WP bzw für etwa zu viel aufzuwendenden Strom, aufgrund nicht optimal geeignetem Altbaubestand. :crazy:). |
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Wärmepumpen....& Solar
meine Wärmepumpe ist leider schon 14 Jahre alt und lässt sich nicht so richtig mit der Solaranlage kombinieren. Das Einzige, was ich aktuell mache, ist die Wärmepumpe auszuschalten und dafür den integrierten Heizstab zu 100% zur Warmwassererzeugung zu verwenden. Damit bin ich zumindest in den Sonnenmonaten autark.
Wenn ich aktuell meine Wärmepumpe ersetzen müsste, würde ich eine mit Invertertechnologie nehmen. Z.B. die aktuelle Viessmann Vitocal 333-G. |
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