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"Komplett befreit von Fachwissen, agiert es sich sehr ungeniert", war bisher ein freundlicher Oberbegriff meines "Berufsstandes", scheint aber mittlerweile viral zu gehen. |
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Wenn man einfach mal die Augen aufmacht, sich die nackten Produktionsdaten übers Jahr anschaut und mit den erwarteten Steigerungen beim Energieverbrauch abgleicht, tut sich ein Abgrund auf. Dummerweise palavern Aktivisten munter weiter Quatsch und werden trotzdem ständig in Talkshows usw. eingeladen. https://taz.de/Irritation-um-ARD-Faktencheck/!5959666/ Zitat:
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Wie sagte einst ein promovierter Freund zum Thema Promotionsplagiate eines bayer. Politikers: "Wenn man nie gelernt hat wissenschaftlich zu arbeiten...."
Aber mal ehrlich: War das denn früher wirklich besser? |
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Eigentlich müsst er sich mit den entsprechenden leuten umgeben und sich beraten lassen. Das auswärtige Amt z.B. ist etwas wo man einfach Leute mit vielen Jahre Erfahrung auf verschiedenen Gebieten der Welt braucht. Die gesamte Besetzung des Ministeriums zum Amtsantritt rauszuwerfen und mit seinen Gesinnungsgenossen zu besetzen ist denke ich eine miese Idee. Aber was ich mich auch frage - warum kommt nichts nach? Wir hatten früher so tolle Politiker, Genscher, Blüm, Rau, Scheel, Schmidt, Brandt, Vogel. Leute mit Charisma, Überzeugungskraft und Führungsstärke. Warum kommt da nichts nach? Kohl hat natürlich die Taktik angewendet jeden der ihm gefährlich werden konnte in der Parteilaufbahn frühzeitig zu stoppen und Merkel hat das perfektioniert, das ist eine Erklärung für die Lücke, es kamen einfach nur noch Leute hoch die nicht gut genug waren um die Führung zu gefährden. Aber erklärt das alles? |
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Ich meinte das Personal.
Aber lassen wir das..... |
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Heute hat der Politiker eine Vorstellung von dem was er machen will. Oft ist das beeinflußt davon, was in seiner Partei gerade angesagt ist. Oder was die Lobyisten wollen, für die man arbeitet. Dann geht er zu seinen Fachleuten, aber nicht um sich beraten zu lassen, sondern damit sie ihm Argumente für sein Vorhaben liefern. |
Energiewende ist gescheitert
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https://www.faz.net/aktuell/politik/...-19354756.html Kein Wunder dass irgendwann das Geld ausgeht. Es wäre nun wirklich an der Zeit sich ehrlich zu machen, die Scherben der dümmsten Energiepolitik der Welt zusammenzukehren und auf den Pfad zur Realität zurückzukehren. Und dazu gehört nun mal neue Kraftwerke zu bauen - Habecks 50 Gaskraftwerke wären zu ersetzen. Das Problem auszusitzen und der Weltverbesserung Geld hinterherzuwerfen wird nicht reichen. Zitat:
https://www.faz.net/aktuell/wirtscha...-19356063.html Zitat:
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Dass ich sowas in einer deutschen Zeitung lesen kann, die schon zum Habeck-Fanzine mutierte, lässt hoffen. Jetzt muss man nur noch die Politiker dazu haben. |
Augrund der Haushaltsnöte hat die deutsche Bundesregierung beschlossen, die Übertragungsnetzentgelte nicht weiter zu bezuschussen. Die Stromnetzgebühren für Haushalte im Jahr 2024 wären ohnehin schon um rund 11 Prozent angestiegen, nun ist der Anstieg doppelt so hoch.
Für einen Haushalt mit 4000kWh Verbrauch sind das 100 EUR pro Jahr Extra. Viele Kugeln Eis ! Die Energiewende, so hatte es der damalige „grüne“ Umweltminister Jürgen Trittin im Jahr 2004 versprochen, werde den Durchschnittshaushalt umgerechnet nicht mehr als eine Kugel Eis im Monat kosten. Damals kostete ein Kugel Eis 50 Cent. Ähnlich wie die Aussage „Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten“ dürfte das wohl als „Politisches Versprechen“ in die Geschichte eingehen. |
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