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Weil die Anwohner Angst vor Erdbeben haben. Man stelle sich das vor - die Welt verglüht in der Klimakatastrophe und ein paar Paranoiker denken an Erdbeben. Können die nicht einen für das Team nehmen? |
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"Smart Metering (auch: smartmetering) stammt aus dem Englischen und steht für intelligentes Zählen. Während sich der Begriff überwiegend auf den Stromsektor bezieht, gibt es intelligente Zähler auch für Wärme, Wasser und Gas..." |
BVG hat einen Riegel vorgeschoben...
https://www.spiegel.de/politik/deuts...c-65fdaa054315
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https://www.bmwk.de/Redaktion/DE/Dow...cationFile&v=4 Der Bau von Gaskraftwerken mittels des KTF wird unter 3. im obigen Papier schön versteckt und geframed. Zitat:
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Es gibt schon einige Kraftwerke die auf Gasturbienen für Erdgas und Wasserstoff umgerüstet sind. Z.B. hier in Uentrop sind 3 alte Kraftwerksblöcke umgerüstet worden und ein 4. soll noch neu gebaut werden.
Nur wann Wasserstoff dafür verfügbar ist weiß keiner. Jetzt wird überall über Fernwärme nachgedacht. Die Leute wissen gar nicht was das bedeutet. Verwandte von mir waren in Bochum vor vielen Jahren Zwangsangeschlossen. Es war sehr teuer.:flop: Es müßen dafür natürlich auch alle Straßen ordentlich aufgebudelt werden. Viel Vergnügen damit. |
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"Klingt gewaltig. Doch der Branchenverband Solarpower Europe erwartet einen weltweiten Zubau von Solaranlagen von 341 bis 402 Gigawatt – allein in diesem Jahr. Ende des Jahrzehnts soll der jährliche Zubau schon bei 1000 Gigawatt pro Jahr liegen. In einem Jahr also fast drei Mal so viel, wie laut OECD in den nächsten 27 Jahren an Minimeilern aufgebaut werden könnte."
Ja,natürlich, alles klar.... 1000 Gigawatt pro Jahr wären jedes Jahr 3000 km² zugebaute Fläche und Strom kann man in Tüten füllen. Das sagt alles über die Kompetenz des Schreibenden. |
Flächen sind vorhanden:
https://www.wiwo.de/technologie/umwe.../29087076.html Mit Beschluss des Atonausstiegs hätte man parallel eine Pflicht für PV auf Gewerbeneubauten einführen können, nein müssen. |
Das Problem ist, dass dir die ganzen Photovoltaikanlagen an einem trüben Wintertag oder in der Nacht überhaupt nichts nutzen. Der weitere Ausbau der Photovoltaikanlagen führt nur dazu, dass zu der Zeit, wo ohnehin genug Strom da ist, noch mehr Strom da ist. Und es zeichnet sich derzeit nicht ab, dass entsprechende Mengen für eine spätere Verwendung gespeichert werden können.
Wichtig ist auch, dass eine gewisse Grundversorgung da ist - wenn keine Sonne scheint und wenn kein Wind weht. Dann muss man wieder auf die bewährten Energieträger wie Kohle, Öl und Gas zurückgreifen oder den Strom importieren, den die anderen aber auch nicht herzaubern können, sondern auch großteils mit Kohle, Öl, Gas und Atomkraft erzeugen. |
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Wir brauchen überschüssigen Strom um daraus dann Wasserstoff und ihre Delevate zu Erzeugen, genau für die so schöne " schwachsinnige Dunkelflaute " die es nicht gibt Europaweit. Komisch meine Solaranlage produziert sogar nachts noch Strom, auch wenn nicht viel. Muss ich jetzt im Winter verhungern! Da kann man keine Lebensmittel erzeugen. Genauso Schwachsinn! |
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