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China hat in der chinesischen Provinz Anhui mit dem Bau der Ningsong Nuclear Power Equipment Technology Company Limited begonnen, einem Ausrüstungswerk für Nukleartechnik.
Die Anlage befindet sich auf einem 96 Hektar großen Gelände und soll nach ihrer Fertigstellung 20 Reaktorsätze pro Jahr produzieren. soviel zum Thema Kernkraft ist tot kommt bald genauso aus China wie die Autos |
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Dann schreibe ich mal wieder: Du kannst davon ausgehen, dass Du tatsächlich nicht der einzige Mensch auf der Welt bist, dem das klar ist und das daran gearbeitet wird. |
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Seit Jahren immer das gleiche Mantra der Grundlastprofiteure. Was machen die Tagebaue und Kohle- und Kernkraftwerke im Sommern und am Tage? Seit dem Stromeinspeisegesetz der CDU/CSU im Jahr 1991 ist klar, wohin die Reise geht - hin zu den Erneuerbaren. >>>klick! ... es sind aber doch mehr geworden, als die noch von Merkel angedachten 4% |
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Stell Dir vor, auch das ist allgemein bekannt und es ist nicht nur Dir klar, dass es es hierfür Lösungen bedarf. Es wird dich jetzt vermutlich total erschüttern, aber selbstverständlich wird daran gearbeitet, dass Stromnetz stabil zu halten, auch wenn der Anteil erneuerbarer Energien stetig steigt. P.S. Das Solarzellen im Dunkeln keinen Strom liefern, hätte ich noch nicht mal ausprobieren müssen. Aber schön, dass Du es jetzt ganz genau weißt. |
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Der Thread dreht sich im Kreis! Immer nur die bekannten gegensätzlichen Argumente wiederholen, bringt uns nicht weiter. Dann wäre es besser, den Thread zu schließen. Oder strebt ihr mit dieser Methode das "500"-Treadseitenjubiläum an? |
In der ZEIT ist eine Reportage über den Netzbetreiber 50Hertz und dessen Aufgabe, die Netzfrequenz stabil zu halten
>>>klick (leider Z+) "Das Übertragungsnetz ist ein fragiles System. Und mit der Energiewende wird es noch fragiler. "Früher haben wir ein Kohlekraftwerk hoch- und wieder heruntergefahren", sagt Mike Weber. "Heute arbeiten wir mit Energieformen, die wir nicht mehr beeinflussen können." ... "Mein Vorvorgänger hat mal gesagt, mehr als zehn Prozent Erneuerbare würde unser Netz nicht verkraften. Letztes Jahr waren wir im Durchschnitt bei 65 Prozent, in der Spitze bei 220 Prozent", sagt Marten. Und dann lächelt sie ein Lächeln, das etwas nach Genugtuung aussieht. "Wir lernen ja dazu." (Anne Katrin Marten leitet die operative Systemführung beim Stromnetzbetreiber 50Hertz) |
Meine persönliche Energiewende:
Das erstes Jahr komplett mit Wärmepumpe im neuen Haus hat mich 940 Eur. incl. Warmwasser gekostet. Im alten Haus kam ich damit keine 3 Monate aus. Hoffentlich hält die Pumpe lange durch. |
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