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dey 07.06.2020 22:13

Ja Ditmar , früher (tm) war alles schwieriger oder besser, je nach dem was einem gerade besser passt, hätten wir schon.

hajoko 07.06.2020 22:55

@diko
Danke Dirk für deinen positiven und konstruktiven Beitrag. Davon gibt es hier viel zu wenige. :top:

KSO 07.06.2020 23:05

Zitat:

Zitat von BeHo (Beitrag 2142442)
Das ist für mich die zentrale und wichtigste Aussage. Niemand weiß wirklich, wie die Situation einer anderen Person wirklich ist oder wie diese sie empfindet.

Nebenbei bemerkt: Aussagen wie "Du hast es Dir doch ausgesucht, Kinder zu haben." finde ich furchtbar.....

:top:

Ditmar 08.06.2020 11:09

Zitat:

Zitat von BeHo (Beitrag 2142442)
@Ditmar: Viele damaligen Lebensumstände haben sehr wohl Vielen - auch psychisch - sehr geschadet.

Hi Bernd,
aus meinem damaligen Umkreis kenne ich niemanden der Schaden genommen hätte, wir hatte oft keine Aufpasser (Eltern bzw. Kindergärtner/innen etc.) sondern uns mit den Nachbarskindern getroffen und irgend etwas gemacht.
Muss aber zugeben wir lebten nicht in einer Großstadt wo dieses sicher eingeschränkt war und ist, was vieles auch leichter machte.

guenter_w 08.06.2020 11:55

Zitat:

Zitat von nex69 (Beitrag 2142450)
Ich meinte eigentlich während der Pandemie. Aber sonst bin ich mit dir natürlich einig.

Die langjährigen Versäumnisse vor der Pandemie verstärkten viele negativen Aspekte der Pandemie! Z.B. mangelnde Vorsorge, kein funktionierender Katastrophenschutz und im schulischen Bereich die Punkte, die ich genannt habe! Wir haben noch alle eine ganze Menge aus dem aktuellen Geschehen aufzuarbeiten. Das geht am effektivsten und besten ohne irgendwelche Schuldzuweisungen!

Ich hbe mal ganz hart gelernt aus dem Satz eines Vorgesetzten: Mich interessiert nicht, warum etwas nicht ging, mich interessiert, dass es geht. Weder Erklärungen noch Entschuldigungen sind gefragt, sondern Lösungen!

HaPeKa 08.06.2020 13:04

Uns wurde zu Beginn der Pandemie, als es noch keine Masken gab, mantramässig versichert, Schutzmasken schützten nicht vor einer Infektion. Sie hülfen nur Infizierten, andere nicht anzustecken.

Jetzt wundern sich alle, dass viele Leute auch dort, wo der Sicherheitsabstand nicht eingehalten werden kann, keine Maske tragen...

felix181 08.06.2020 13:09

Zitat:

Zitat von HaPeKa (Beitrag 2142534)
Uns wurde zu Beginn der Pandemie, als es noch keine Masken gab, mantramässig versichert, Schutzmasken schützten nicht vor einer Infektion. Sie hülfen nur Infizierten, andere nicht anzustecken.

Das ist auch eine Erkenntnis aus der Pandemie: leider gibt es ein weites Feld an Dingen, wo die "Experten", Institute, usw. auch keine Ahnung hatten und sich daher immer wieder widersprochen haben, die Linie geändert haben, usw.

Es gibt eben Dinge, wo alle sehr wenig wissen - das war so ein Fall...

Letztlich war das für mich eine sehr lehrreiche Erkenntnis!

Harry Hirsch 08.06.2020 13:11

Das wird gerne als DIE große Fehlleistung der Krise herangezogen.

Man glaubt es gar nicht: Solche besonderen Vorkommnisse haben eine gewisse Dynamik. Und sogar Empfehlungen/Meinungen werden angepasst.

Wurde später korrigiert, bzw. ergänzt. So what?

HaPeKa 08.06.2020 13:14

Denke, die Aussage war eher durch die fehlenden Masken motiviert als von fehlendem Wissen...

felix181 08.06.2020 13:28

Zitat:

Zitat von HaPeKa (Beitrag 2142540)
Denke, die Aussage war eher durch die fehlenden Masken motiviert als von fehlendem Wissen...

Das würde aber bedeuten, dass die Experten Marionetten der Politik gewesen sind...


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