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Und nein, vor 10 Jahren war nicht alles besser, aber die Gesetze der Thermodynamik sind schon seit mindestens 100 Jahren wohl bekannt, da hat sich seit dem nichts geändert....... |
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Allerdings lese ich in der Anleitung zu DEINER Anlage folgendes: "Der Bivalenzpunkt sollte sich bei dieser Normaussentemperatur idealerweise im grauen Bereich zwischen -6 °C und -11 °C Aussentemperatur befinden." https://docplayer.org/194583309-Hova...ermepumpe.html Natürlich kann man die Einstellung runtersetzen, das erhöht halt den Verschleiss der Wärmepumpe und ist nicht sehr effizient. COP 1.4 ist desaströs, erst an einem COP gegen 3 wird die Umwelt/Kostenbilanz einer WP vergleichbar mit einer Gasheizung. Das darf wirklich nicht oft vorkommen. Natürlich hängt das direkt mit dem Strommix zusammen und wird im Lauf der Jahrzehnte besser werden, aber das ist noch ein langer Weg- Photovoltaik reicht im Winter ja bei weitem nicht um überhaupt den normalen Verbrauch zu decken, geschweige denn dass was übrigt bleibt zum Heizen. |
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Aussagekräftiger ist daher die Jahresarbeitszahl (JAZ), also der COP über die ganze Heizungsperiode "gemittelt" und die ist bei mir laut Anlage 4,6. Und dass eine WP erst mit dem JAZ (nicht COP) von 3 in der Umweltbilanz besser als eine Gasheizung stimmt in den meisten Fällen auch nicht. Dadurch dass eine Gasheizung taktet, hat sie nicht immer ihren idealen Wirkungsgrad und perfekt eingestellt ist sie auch nicht immer und landet im Mittel auch als Gasbrennwerttherme ein Stück unter 100%, eher so bei 90% übers ganze Jahr gerechnet. Das unterschlagen so Experten wie z.B. Herr Ganteföhr in ihren Vergleichsrechnungen meistens. Ohne Brennwertechnologie sieht das noch schlechter aus. Da verschwindet ein Teil der Energie durch den Kamin und den Kellerboden verschwunden. Was richtig ist, dass es insbesodnere bei Mehrfamilienhäusern Sinn machen kann ein Hybridheizung einzubauen, also wenn es kalt wird (unter 5° ....) und der COP der WP unter 2,5 fällt mit Gas zu heizen. Dann kann die WP kleiner dimensioniert werden und läuft in der übrigen Zeit in ihrem optimale Betriebsfenster. |
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Und damit das nicht vorher publik wird sollte das Heizungsgesetz ohne Beratung durch den Bundestag gepeitscht werden. Wenn doch alles so toll ist - was hat man dann zu verbergen? Durch die hohen Kosten aufgrund der Parallelstrukturen in der Stromversorgung werden wir auch die langfristige Anpassung der Wirtschaft a die politisch erwünschte Stromversorgung sehen - also eine Deindustrialisierung. Die Frage ist dann nur wer so ein Lastenrad-Bullerbü finanziert. |
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Genauso gut könnte ich eine Hungersnot als “Kollektivfasten” framen. |
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Um in deinem Bild zu bleiben: Es gibt genügend zu Essen über den Tag verteilt, nur nicht zu jeder Stunden ein Gourmetmenu, das Restaurant kann mal bis zu 8h geschlossen bleiben. So die Regelung. Wer in der Zeit Hunger hat bzw. befürchtet in den bis zu 8 Stunden zu verhungern, sollte sich etwas zur Seite legen (Pufferspeicher, Batterie...). Mich hat die Vorsorge für bis zu 10 Stunden rund rund 3.500 € gekostet, 1.500 für den thermischen Speicher und 2.000 für die Notstromversorgung von Steuerung und Umwälzpumpen 2.500 (Teil der Beleuchtung und Gefriergeräte gleich mit drangehängt). Die 3.500 € spare ich durch eine höhere Effizienz der Wärmepumpe und höherem Anteil an PV-Strom zum Betrieb weniger als 10 Jahren wieder ein. Man kann also machbare und finanzierbare Lösungen finden. Es muss nicht mal jeder machen, es wird reichen wenn ejder der es ich eisten kann es macht, in meinem Umfeld sind das alle mit WP, die meisten haben sogar mehr gemacht wie ich. Klimaschutz ohne jede Anstrengung gibt es eben nicht und eine weiter so wird schon gut gehen, sollen andere für mich regeln wird nicht funktionieren. |
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Und für die Klimakleber die sich dann vor die Baustellen der Gaskraftwerke kleben werden brauchen wir auch noch ein paar zusätzliche Cyanacrylatfabriken. Und das zu Recht. Wie schwachsinnig muss eine Politik sein, die noch mehr von dem braucht was sie eigentlich verhindern will? Die Schildbürger waren ja echte Genies dagegen: Der Versuch, Licht mit Eimern zu transportieren, um das fensterlose Rathaus zu beleuchten, war zwar ein nutzloses, aber immerhin recht billiges Experiment. Was da nun als Experiment im Grossmasstab als "Energiewende" betrieben wird, ist extrem teuer aber man sieht dennoch keinen Nutzen. Die CO2-Emissionen sinken genauso wenig, wie es in dem Schildaer Rathaus hell wurde. Die Reduktionen bisher hätte man auch mit ganz gewöhnlichem technischen Fortschritt und Abbau der Braunkohle erreichen und übertreffen können. Mit dem Ersatz von Steinkohle durch Erdgas sowieso. Das GEG ist ein weiterer Teil dieses Experimentes ohne Sinn und Nutzen. |
Dann platzt die Hoffnung auf billigen Ökostrom
Den Offshore-Investoren fliegen jetzt die Kosten um die Ohren und die ersten (z.B. Vattenfall) ziehen die Notbremse. Das ist das Problem mit einer nicht technologieoffenen Planwirtschaft: Sie wirkt stets prozyklisch.
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Hat aber mit der Zinspolitik nix zu tun, und du wirst es nicht glauben, auch der Stahl und Betriebsstoffe Mehrkosten trifft nicht nur Windkraft, sondern Dummerweis jeden der Stahl braucht, selbst Atomkraftwerke werden teurer beim Bau. Und das auf der ganzen Welt. Aber ich kann dich beruhigen, der Peak war schon. Aber Vattenfall braucht noch Subventionen.;) P.s. wie war das mit deinen Gas und Ölpreis Prognosen, auch hinfällig. Und wo zum Hänker waren deine von dir Vorausgesagten Blackout? Ich Wette deine Prognosen haben auch Diesmal eine kurze Halbwertzeit.:top: |
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