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Diese Seite kenne ich und habe das Buch dazu. Bin noch am Buch zur Kamera und danach kommt das andere dran. Dass es nur mit Lesen nicht getan ist, ist mir klar. Das gelesen anwenden muss ich selber. Auch das ist klar. Mir war halt zu Beginn das mit den Farben aufgefallen, was mich verunsichert hatte. Denn mit AdobeRGB oder sRGB hatte das bei mir nichts zu tun. Die Kamera war ja zu Beginn auch auf sRGB, wie das bei Neuteilen wohl normal ist.
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Hey KHD46,
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Dat Ei |
Sollte man einigen absolut Lernresistenten nach so Basisbegriffe wie additive und subtraktive Farbsysteme um die Ohren hauen, vielleicht erwähnen, dass Weißabgleich mit dem Farbsystem absolut nichts zu tun hat, dass Monitore und andere leuchtende Gerätschaften mit Papiermedien nichts zu tun haben...?
Wer sich ausgiebig und tiefschürfend mit Farbsystemen und Farbmanagement sowie der Hohen Schule des kalibrierten Workflows beschäftigen will, der findet für das Fotografieren keine Zeit mehr. Wer dagegen fotografieren möchte und seine Bilder einigermaßen farbrichtig auf dem Ausgabemedium haben möchte, belasse seine Kamera für JPEG auf alle Fälle in sRGB, den Monitor und seine EBV ebenfalls in sRGB, wobei der Monitor durchaus mit einem der geläufigen Colorimeter regelmäßig justiert (nicht kalibriert) sein soll und gebe seine JPEG dann genauso zur Ausbelichtung. Sollte der AWB nicht hinhauen, lohnt sich die Investition in eine handelsübliche Graukarte für 7 - 12 €, mit der man den Weißabgleich einstellen kann (siehe jeweiliges Kamerahandbuch). Für RAW braucht man auf den Farbraum nicht zu achten, darf dafür eine Graukarte und/oder Farbreferenzkarte mitfotografieren. Klappt's dann immer noch nicht, hilft nur der Gang zum Augenarzt. |
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Der Weißabgleich der A700 ist weder schlechter noch besser als bei den Nikons! Jeder Hersteller bzw jede Kamera hat beim WB ihre Eigenheiten (schon durch die Toleranzen bei der Kalibrierung und wegen des Chips), deswegen werden die Bilder, auch wenn sie mit gleichen Einstellungen (und gleichen Kameramodellen) aufgenommen werden etwas anders dargestellt. Wenn dann auch noch in unterschiedlichen Farbräumen Aufnahmen gemacht werden ist die Vergleichbarkeit schlichtweg dahin und jeder Vergleich wird unsinnig. |
Ich rede vom selben Farbraum. Nicht Vergleich und oder Weissabgleich in unterschiedlichen Farbräumen etc.
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Hey Günter,
ich weiß, es fällt in diesem Thread an einigen Stellen schwer, die Fassung zu wahren, aber bitte laß uns versuchen, derlei Sprüche zu unterlassen. Das gibt nur eine Schlammschlacht. Ok? Dat Ei |
Hallo Dat Ei,
Echtes Farbmanagement steht nur zur Verfügung, wenn das Bild einen definierten Farbraum besitzt (z. B. sRGB), die benutzte Software Farbmanagement unterstützt und außerdem ein Profil des Ausgabegerätes (z. B. Monitor oder Drucker) installiert ist. Nur so kann aus den definierten Farben des Bildes (Arbeitsfarbraum-Profil) und denen des Ausgabegerätes (Monitor-Profil bzw. Drucker-Profil) eine korrekte Wiedergabe errechnet werden. Ein Hin- und Herkonvertierenist nicht möglich, weil interpoliert werden müsste. Das ist auch, vereinfacht gesagt, die Funktionsweise jedes Farbmanagement-Systems: Man benötigt zu jeder Zeit mindestens zwei Profile, so daß die Eingangsfarben auf die Ausgabefarben umgerechnet werden können. Und man benötigt ein System (z. B. die benutzte Software), das diese Umrechnung vornimmt. Dein 7-Farben-Drucker kann sicherlich sRGB, warum auch nicht. Es ist kein Nachteil. Verstehst du nun den verquirlten ...... ? |
Hey KHD46,
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Dat Ei |
Hi Ei,
der 3-Farbdrucker kennt auch kein R, G und B, sondern C, M und Y. |
Hey KHD46,
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Dat Ei |
Hi Ei,
Ja! Nicht in einem RGB-Farbraum sondern im sRGB-Farbraum. |
Hey KHD46,
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Dat Ei |
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Hallo Roland!
Mit Anfänger möchte ich in dem Falle den charakterisieren, der sich nur auf max. 13x ... Bilder beschränkt oder PC respektive Fernsehauswertungen. Ich habe mittlerweile ca 3,5 Terrabyte Festplatten. Na gut, auch viel Video. Aber ein Großteil davon ist Foto JPG und RAW. Aber RAW Aufnahmen eben selektiert durch die Wichtigkeit der Motive. Ich bin eher nicht der Fotograf, der "hinterher" aussiebt. Ich versuche schon vorher zu entscheiden. Und RAW ist für Anfänger doch sehr umständlich und aufwendig. Klar lernt man an Schwierigem, aber was in "ein paar Jahren" das RAW erstrebenswerter macht, kann ich so nicht nachvollziehen. Wie gesagt, es sei denn man will wirklich Wichtiges (zB. Gutachtenfotografie etc.) nachsehen. Eckhard Zitat:
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Ich will jetzt nicht auch noch eine RAW-Diskussion vom Zaun brechen.
Soll jeder machen was er für richtig hält, entscheidend ist letztendlich was am Ende herauskommt. Gruß Roland |
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