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Ich war gestern noch mit der alten α7 und manuellem Altglas unterwegs. Zwei von knapp 100 Aufnahmen waren verwackelt, aber das waren spontane Schnellschüsse aus der Hüfte, die hätte ein Stabi auch nicht gerettet. Meinetwegen können sie gerne eine α6C ohne das ganze Geraffel für 999€ herausbringen. Nur bezweifle ich, dass sie das wollen. Damit würden sie ja die Assoziation "Vollformat = Premium-Klasse" ins Wanken bringen. |
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BG |
Ich hoffe es ist erlaubt, das von DerGoettinger genannte Zitat aus "heise Foto News" hier noch einmal anzuführen:
Das jahrelange Mantra „Vollformat oder nichts“ bekommt Risse. Hersteller wie Fujifilm, die konsequent auf APS-C setzen, dürften sich bestätigt fühlen. Es scheint, als ob viele Fotografen erkennen, dass ein leichteres System mit exzellenten Objektiven oft mehr wert ist als die letzten fünf Prozent Bildqualität, die man sich mit kiloschwerem Glas erkauft. Dazu meine Erkenntnisse als kleiner Amateur, der gerne und mit Vorliebe Tiere vor allem Käfer, Schmetterlinge, Libellen, Eidechsen, Vögel etc. fotografiert: Vf brauche ich für meine Bedürfnisse nicht! Ich habe eine A6700 und hatte dazu eine A6600, meine hauptsächlich genutzten Objektive sind neben dem 70-350 das 100-400 GM und das 70-200f4 II, beide für Vollformat, aber in APS-C gibt es da ja nichts adäquates. Jetzt habe ich die 6600 durch eine gebrauchte A7R4 (mit einem 24-70 f4) ersetzt, mit der ich aber fast ausschließlich im APS-C Modus fotografiere, Vf bringt mir - für meine Vorlieben - keinerlei Vorteile gegenüber der A6700. Allerdings nutze ich die A7 sehr gerne wegen des höheren Bedienkomforts (Drehräder, Tasten, Joystick etc. und das unpraktische Schwenkdisplay hat sie zum Glück auch noch nicht). Eine A7C – selbst CR - wäre in dieser Hinsicht für mich lediglich eine zweite (und mehr als doppelt so teure) A6700. Ich denke dass peter2tria mit seiner Ansicht längerfristig vielleicht richtig liegt, dass es irgendwann keine Sony APS-C Kameras mehr, dafür etwas abgespeckte, verbilligte Vf Kameras gibt. Wer eine Spitzen APS-C will muss dann halt teures Vf mitkaufen. Mein (von Sony sicher niemals erfüllter) Traum wäre freilich eine APS-C Kamera mit ca. 35Mp, dazu noch native APS-C Teleobjektive. Und ich meine dass ich davon wahrscheinlich nicht als einziger träume. |
Nunja, habe ich geschrieben, dass Sony APS-C verschwindet ? Vielleicht kann man das rauslesen, war aber nicht meine Absicht. Ich fühle mich da nicht im Stande eine Aussage zu treffen, denn das Thema ist sehr verzwickt und was die Sony Strategie wirklich ist weiß zumindest ich nicht.
Ich persönlich glaube nicht, dass es eine 'mini a1' oder 'mini a9' geben wird - selbst Fuji hat sowas nicht. Oder ging es um neue, billige Einsteigermodelle :oops: ?? Egal. Ich finde nur die 'Argumente' dass Sony APS-C weiter und intensiver bedienen soll - nunja 'interessant'. Ich sage nicht die sind falsch, aber keiner weiß, ob mit den vorhandenen Mitteln ('Portfolioelemente' streiten immer um die Ressourcen in einer Firma) APS-C bei Sony einen anderen Stellenwert (der ja nicht schlecht ist meiner Meinung) bekommen wird. Und ja GWB ist nicht Alles, aber ohne einem positiven GWB (Geschäftswertbeitrag) ist es eben schwerer den Nutzen intern zu vertreten. Wir werden es sehen. Solange entspannt bleiben :D |
Und noch was zum APS-C Tele.
Ich finde das 70-350 schon richtig gut. Von der Größe und Gewicht ist aber kaum Unterschied zu den 70-300 (50-300) für VF. Der Durchmesser der Frontlinse bestimmt ja (bei Tele weitgehend) die Lichtstärke und Größe des Objektiv's. Deshalb hat auch kein Hersteller ein Teleobjektiv, was spürbar leichter und kleiner ist, als die verfügbaren VF Objektive. Ich lasse mich gerne Lügen strafen - warten wie's ab, ob da ein Hersteller mal was anbietet. |
Man kann sich seine persönlichen Wünsche noch so sehr schön argumentieren. An den Taten erkennt man, wohin die Reise geht: Die letzten 5 Jahre hat Sony 9 neue Alpha Kameras im KB-Format gebracht, im gleichen Zeitraum eine einzige (A6700) im APS-C Format.
Mehr brauche ich nicht zu beobachten - Déjà-vu. |
Davon abgesehen daß diese Diskussion eigentlich müßig ist - ich bin erstaunt, daß es immer noch keinen Nachfolger für die a6400 gibt. Die 6700 hat jedenfalls mehr Features als ich jemals nutzen werde - einzig ein anderes Display a la A7V/R5 und die Möglichkeit, den Fokus auf Auge, Kopf oder Körper bei Insekten zu legen fände ich persönlich wünschenswert.
Lassen wir uns überraschen ... |
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Es geht um das immer wieder gern mal gebrachte Argument, dass Vollformat-Sensoren ja kaum noch teurer seien als APS-C-Sensoren, womit unterschwellig suggeriert wird, dass es technisch möglich sei, auch den Bereich unter 1.000,- € mit einer Vollformat-Einsteigerkamera abzudecken. Da die a6400 aktuell Sonys einzige (fotolastige) Systemkamera unter 1.000,- € ist, ist es nur folgerichtig, Sony "kleinste" aktuelle APS-C-Kamera in Vergleich mit der "kleinsten" aktuellen Vollformat-Kamera zu bringen. Die a6400 durch eine Vollformatkamera zu ersetzen würde auch bedingen, der a7CII diverse Features entziehen, damit "der Rest" in ein Gehäuse passt, das der a6400 zumindest nahe kommt. Um besser zu verstehen, von welchen Größen wir reden, ist der von mir gebrachte Vergleich also kein Foul, sondern die einzig legitime Möglichkeit. |
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Und was das Argument "schön argumentieren" angeht: Meine Wünsche an APS-C solltest Du nicht überschätzen. Ich bin - wie Du vielleicht festgestellt haben magst - immer noch mit einer a6600 unterwegs. Sie macht das, was sie soll und hilft mir dabei, die Fotos zu machen, die ich haben möchte. Das ist das, was eine Kamera tun soll. Bekomme ich bessere Fotos mit einer "besseren" Kamera? Werden meine Fotos "besser", weil ich mit Vollformat fotografiere statt mit APS-C? Das Märchen von "bessere Bilder durch bessere Kamera" glaube ich nicht. Wenn es also darum geht, meine a6600 gegen eine andere Kamera auszutauschen, dann sind mir ehrlich gesagt alle Neuerscheinungen von Sony egal, und zwar unabhängig vom Sensor. Wenn es um meine persönlichen Wünsche geht, dann ist es eher das Nachdenken darüber, mein Equipment um eine zweite Kamera zu ergänzen, wobei dies mit Blick auf größtmögliche Varietät wahrscheinlich eine Kamera aus dem Bereich a7IV7a7V/a7CII, vornehmlich aufgrund der Größe der Sensels. Also, auch da gibt es keinen Grund für mich, mir APS-C "schönzuargumentieren". Tja, leider kein Honig für Dich. |
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APSC kann seine Vorteile halt vor allem dann ausspielen, wenn es genug passende Objektive gibt. Die Olympianer freuen sich ja zu Recht über hochklassige Ausrüstungen, die viel handlicher und leichter sind, als Vollformat.
Gäbe es genug dedizierte Objektive für APS-C über alle Brennweitenbereiche könnte das den Käuferkreis denke ich durchaus erhöhen. Gewicht, Handlichkeit, Cropfaktor, Schärfebereich im Makro...sind ja alles gute Argumente pro APS-C. Aber wenn zB das 400-800er Vollformat das einzige Supertelezoom für eine APS-C Kamera ist, schrumpft der Vorteil. |
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Die Dinger kann man mit viel guten Willen mit der seligen Alpha 3000 vergleichen, die schon 2016 wegen Erfolglosigkeit eingestellt wurde. Bedienung, Sucher, Bildschirm einfach nur das absolute Minimum, was zur Benutzung zwingend erforderlich ist. Eine A6400 kann da alles sehr viel besser. Eigentlich sind diese Kameras ein Statement, das Smartphone zu nutzen. Ob sich damit Canon einen Gefallen tut? Ich hab da so meine Zweifel. Andere Hersteller werden sie damit nicht unter Druck setzen. |
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Natürlich gibt es Fotos, die nur mit technisch passenden Kameras und Objektiven gemacht werden können, aber das sind dann eher Spezialgebiete. |
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Ich hab mir gerade die Daten rausgezogen: Sony 70/200 GMll gegen Oly 70/200 2,8 Abmessungen Durchmesser 88 mm gegen 77 mm, Länge 200 mm gegen 226 mm Gewicht 1045 g gegen 1075 g Preis 3000 € gegen 3500 € Sony 100/400 f4,5/5,6 gegen Olympus 100/400 f5,0/6,3 IS Abmessungen Durchmesser 93,9 mm gegen 86 mm, Länge 205 mm gegen 205 mm Gewicht 1395 g gegen 1125 g, Preis 2200 € gegen 1470 € Wobei man beachten muss, dass das Oly eine halbe Blende lichtschwächer ist. Aber auch beim 200/600 G gegen das Oly 150/600 Durchmesser 111,5 : 109,4, Länge 318 : 264 mm (das Sony ist ein Innenzoom, das Oly fährt aus) Gewicht 2115 : 2065 g, Preis 1750 : 2500 € Dass man am kleinen Sensor natürlich einen viel kleineren Bildwinkel realisiert, dürfte klar sein. Aber die Physik lässt sich nicht austricksen. |
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Und die grössten Versandhändler bieten sie noch günstiger an, z.B. bei Digitec, dort ist sie für CHF 859.- zu haben. Im Fachhandel sogar mit 4 Jahren Garantie. Da wird es für APS-C auch preislich eng, selbst die A6700 kann da nicht mithalten ... |
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Der Vorteil vor APS-C ist doch eigentlich nur noch der Cropfaktor bei Tele und dafür braucht es heute noch die 60MP am KB (A7cR) um eine billigere A6700 zu ersetzen. Ich denke, daß für Sony APS-C noch bestimmt 2-3 Jahre nötig ist. Durch die reduzierten Stückzahlen muß die A6700 oder ein Nachfolger dann so teuer werden, daß es sich für die Kunden einfach nicht mehr lohnt. Der Tag, den Sony aufgrund der Marktsituation bestimmt, wird sicher kommen. Wann, werden wir dann sehen. |
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Canon is happy with the sales of the EOS R100, EOS R50 and EOS R50 V and Canon will continue to develop those lines. https://www.canonrumors.com/canon-re...group-in-2025/ |
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Im Übrigen gibt es aus meiner Sicht noch ein Argument dagegen, an dieser Stelle mit Verweis auf das Ende vom A-Mount auf das Gesetz der Serie zu vertrauen. Bei der Einstellung des A-Mounts ging es nicht "einfach nur" um Sensorgrößen, sondern um eine Entscheidung ganz grundsätzlicher Art, nämlich um die Frage "Spiegelreflex vs. Spiegellos". Damit waren auch fundamentale Auswirkungen auf Design und die Richtung zukünftiger technischer Entwicklungen verbunden, die sich durch das andere Auflagenmaß zudem nicht nur die Kameras, sondern auch den kompletten Bereich der Objektive mit einbezog. Da ging es um eine essentielle Richtungsentscheidung. Solche fundamentalen Fragen stehen bei der Frage "APS-C/Vollformat" gar nicht im Raume. Insofern sind für mich die jeweiligen Rahmenbedingungen schon so weit auseinander, dass für mich eine mögliche "Serie", für die man ein "Gesetz" anwenden könnte, gar nicht denkbar ist. |
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Ist schon mal so passiert, bezieht sich nicht auf das Zurückfahren des APS Bereichs, weil auch A-Mount zurückgefahren wurde und dann eingestellt, sondern darauf, dass die seit Jahren beobachtbare Fakten, heute wie damals, viele einfach nicht wahrhaben wollten und sehr verbissen dagegen an argumentierten. Dass APS die letzten Jahre bei Sony zurückgefahren wurde ist objektiv beobachtbar und hat nichts mit einem 'Gesetz der Serie' zu tun. Was für ein Unfug! :roll: |
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Meine Erfahrung aus einem Konzern ist, dass die verschiedenen Bereiche agieren wie unterschiedliche Firmen.
Die Divisions mit den Kameras und den Sensoren sind verschiedene, auch wenn über Allem 'Sony' steht. Der Sensorenbereich muss und wird so handeln, dass dieser seinen maximalen Umsatz/Gewinn erzielt. Innerhalb einer Divison kann es sein, dass man so handelt - übergreifend kann ich mir das nicht vorstellen. |
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Kommt hinzu, dass Fuji sicher nicht unglücklich über den Lieferanten Sony ist, wenn dieser ihm nicht allzu stark in die Quere kommt. Es ist suboptimal, wenn ein Lieferant einen Kunden direkt konkurriert. Sony hat bestimmt eine APS-C Strategie, kommuniziert das halt nicht so offen, wie du dir das wünschst. Also schreiben wir hier munter die nächsten 150 Beiträge ohne schlüssige Erkenntnisse. Mein Fazit: Ist APS-C bei Sony tot oder kommt da was? APS-C ist nicht tot, der Verlauf der APS-C Produktentwicklung der vergangenen Jahre zeigt jedoch, dass Sony APS-C keine allzu hohe Priorität beimisst. An dem wird sich auch in Zukunft nichts mehr ändern, bedeutet aber nicht, dass es keine neuen Produkte mehr geben wird. Aber die ultimative APS-C A1 wird es nicht geben, für Leute mit solchen Anforderungen hat Sony ein gut aufgestelltes Portfolio mit Vollformat-Sensoren. |
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Ja, Sony hat sein Engagement bei APS-C unkommentiert zurückgefahren. Ja, Sony hat in früheren Zeiten auch das Engagement beim A-Mount unkommentiert zurückgefahren. So what? Ich gehe sogar noch weiter: Sonys unkommentiertes Zurückgefahren des Engagements bei A-Mount hatte irgendwann zum Ergebnis, dass der A-Mount eingestellt wurde, ohne dass Sony das kommentiert hat. Und? Das reicht Dir allen Ernstes aus, um daraus die Zukunft des APS-C prognostizieren, indem Du das Gesetz der Serie anwendest? Das ist dünn und intellektuell ein gelinde gesagt "überraschender" Ansatz. |
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Um die Sache mal zu relativieren: → Bild in der Galerie Tagesaktuell von eben. Die R100 folgt auf Platz 21, die R10 auf Platz 34, die Rf ist gar nicht unter den ersten 100! Die Canon Vollformatkameras R8 sind auf Platz 22, die R6ll auf Platz 30 Dafür sind 3 APS-C- und 3 FF- Kameras von Sony unter den ersten 10 der meistverkauften Kameras. So schlimm daneben kann die Strategie von Sony nicht sein. Die R 50 ist halt der absolute Billigheimer für die Geiz ist Geil Fraktion. Wie nachhaltig es ist, diese Fraktion zu bedienen? Kandidaten für den Nachkauf einer R5 inklusive teurer Objektive sind die eher nicht |
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Natürlich spielt das eine Rolle. Nur sind die Sensoren der verschiedenen Formate aus einem Baukasten, sprich die Interfaces und die Ansteuerung sind baugleich oder zumindest sehr ähnlich. Oder anders gesagt, für den Rest der Kameraelektronik ist es wurscht, ob da ein MFT, APS-C oder FF Sensor dran hängt. Natürlich innerhalb einer Sensorgeneration. Und neue Sensorgenerationen gehen zuerst in die teureren FF- Gehäuse, da ist mehr finanzieller Spielraum. Für Makro würde ich aus Gründen der Tiefenschärfe nicht zu APS-C greifen sondern gleich ein MFT System verwenden. |
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Was die selbstständige Sensorsparte von Sony macht hat mit unseren Themen = E-Mount, nichts zu tun. Wegen Fuji oder wem auch immer, wird Sony deshalb keine Kameras mit APS-C weiter entwickeln. |
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Das "Auslaufenlassen" ist ganz normal und der beste Weg. Sony hat das beim A-Mount ja auch wunderbar smooth hinbekommen. Da gab es im Markt kein wehleidiges Gejammer. (Ausser von fünf Usern hier). So macht man das und Canon wie Nikon machen es genau so. Die hinken nur ein paar Jahre hinter Sony her und müssen noch ihre DSLR Altlasten bedienen können. |
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Die Entscheidung gegen A-Mount/für E-Mount war natürlich richtig. Ich kann leider nicht nachrecherchieren, wann genau Sony die Produktion der jeweiligen Kameras eingestellt hat, aber vor 10 Jahren (also Anfang 2016) scheint Sony noch vier A-Mount-Kameras in aktiver Produktion gehabt zu haben: a58, a68, a77 II & a99 (wobei letztere noch von der a99 II abgelöst wurde; ich gehe davon aus, das zeitgleich die Produktion der a99 zugunsten der a99 II eingestellt wurde). Spätestens Mitte 2020 waren die Ressourcen für diese Kameras inklusive des kompletten dazugehören Mount-Kosmos'(!) frei verfügbar. Was gewinnt Sony im Vergleich dazu, wenn sie die E-Mount-Fotokameras einstellen? Verschwindend wenig, weil die Unterschiede zu den anderen Kameras (inkl. der ZV- und FX-Reihe) im Vergleich dazu nur marginal sind. Also: Ja, der Aussage "Das "Auslaufenlassen" ist ganz normal" stimme ich zu. Aber daran, es pauschal als "der beste Weg" zu beschreiben, habe ich meine Zweifel. Es bedarf aus meiner Sicht der zeitlichen Zuordnung. Jetzt ist es ein schlechter Weg. |
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Die CIPA-Daten unterteilen sich - wie von Dir gewünscht - in "Camera with Built-in Lens" und "Camera with Interchangeable Lens", wobei bei der Kategorie "Camera with Interchangeable Lens" noch mal unterschieden wird zwischen "35mm or larger" und "Less than 35mm". Angegeben ist jeweils ein Wert in Yen (jeweils der untere Wert) und ein PCS-Wert (jeweils der obere Wert, wobei PCS für Process Control System stehe könnte, aber damit habe ich mich auf die Schnelle nicht auseinander gesetzt. Der Yen-Wert würde für mich reichen). Während bei "35mm or larger" die Produktion im Vergleich zum Vorjahr leicht zurückgegangen ist (96 %), ist die Produktion der Kameras mit kleineren Sensoren gestiegen (114 % im Vergleich zum Vorjahr), wobei die Steigerung dort für mich deutlich ausßerhalb der normalen Schwankung liegt) Außerdem Gibt die Statistik auch an, wieviel weltweit verschifft wurde, und unterteilt das sogar noch mal getrennt in "nur Japan" und "alles außer Japan". Schaut man sich die Japanzahlen an, dann sind beide Sensorarten etwa im gleichen Maße zurückgegangen (was mit dem riesigen Boom der Kameras mit fest verbauter Linse dort zu tun hat; 162 %), weltweit ist es aber auch dort so, dass APS-C-Fotokameras mit Wechselobjektiv erkennbar mehr verschifft wurden, VF-Kameras mit Wechselobjektiv aber (optimistisch gesehen) auf der Stelle stehen. Was die Zahlen schwierig macht ist, dass nicht zwischen APS-C und MFT unterschieden wird. Aber wir reden hier ausdrücklich von "Digital Still Camera", also von Fotgrafie, und den Zuwachs bei den "kleiner als 35 mm" allein MFT zuzuschreiben, geht für mich an der Realität vorbei - bzw. da würde ich dann gerne im Gegenzug entsprechende Daten sehen, die das belegen. Ich hoffe, ich bin Deinem Wunsch nach Zahlen ausreichend nachgekommen. |
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Bei 100.00 KB Kameras wäre eine mehr eher wenig... Ansonsten: Da Du ja, warum auch immer, unbedingt den kleinen Sensor hier verteidigst, der mehr als offensichtlich bei Sony im Fotosortiment keine Rolle mehr spielt, frage ich mich, warum Du nicht zu Fuji wechselst. Dort hast Du eine große Familie, denen APS-C noch reicht, weil ihr Hersteller kein KB anbietet. |
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