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Der 16. März war auch der Tag an dem wir doch arge Schwierigkeiten hatten etwas trinkbares zu bekommen obwohl die Regale randvoll waren :crazy:
→ Bild in der Galerie |
Hallo
der 17.3.19 war geprägt von der Uttakleiv Beach, den Strand den wohl jeder Lofotenreisender besucht. Als erstes war Graufilterfotografie angesagt. Also ans Werk: Graufilter vors Objektiv – ASA Zahl auf möglichst niedrigsten Wert – an meiner a7RIII = 50ASA – aber die ließen sich nicht einstellen, unter 800ASA ging nichts. Auch Matthias wusste keinen Rat. Somit wurde die Brandungsfotografie nur sehr halbherzig möglich. Abend fanden wir dann den Fehler in den Einstellungen. Ich hatte mal zum Filmen das Fotoprofil PP7 eingestellt und war der Meinung, dass das nur Einfluss beim Filmen hat. Weit gefehlt diese Einstellungen greifen auch in die Einstellmöglichkeiten beim normalen Fotografieren ein. Hinweis: Um die ganz niedrigen ASA zu erreichen muss das Fotoprofil aus „Aus“ stehen, bei PP1 bis PP6 nur ASA >100ASA und bei PP7 bis PP10 nur ASA >800 möglich. Hier nun die Aufnahmen von der Uttakleiv Beach am Tage.(Wie gesagt etwas magere Ausbeute aber macht das mal mit 800 ASA:evil::crazy:) → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie Und jetzt Abends beim Sonnenuntergang → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie Die wenigen Polarlichtfotos und eine interessante negative Erfahrung mit dem Samyang AF14/2,8FE heute Nacht |
Trotz den 800 asa sind die Longtime exposure Fotos doch ganz gut geworden :top:
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Vielleicht gibt es ja ähnliche Erfahrungen mit dem o.g. Objektiv – würde mich interessieren. So sieht das dann aus, mehr war nicht möglich (als abschreckendes Beispiel) → Bild in der Galerie Vor dem Zwischenfall gab es mäßiges Nordlicht. → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie Es verschwand der Mond hinter der Bergkette und dann... s.o. → Bild in der Galerie |
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Aber zumindest in Internetgröße können sich die Bilder doch sehen lassen! Von unserem Tag am Strand habe ich auch noch einige Bilder: → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie Der Mond hat die Nacht fast zum Tag gemacht (wenn er nicht gerade hinter dem Berg war). → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie Auch vom Polarlicht kann ich etwas beisteuern: → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie |
Start frei für den 18.3.2019!
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...ich kann leider derzeit nicht "liefern", ich bin frühestens am Wochenende zu Hause und in der Lage, zu sichten und zu bearbeiten.
@Friedhelm und Matthias: ach ja, Uttakleiv beach...das waren wirklich besonders schöne Stunden da unten, und ihr habt tolle Aufnahmen mitgebracht! |
Dann fange ich mal an....
Der 18.3.19 war geprägt von einer Rundtour über Vestvågøy – Gimsøy – bis Henningsvær und wieder zurück über Leknes. Auf dem Weg nach Henningsvær besuchten wir wir die Unstad Chapel und das Unstad Arctic Surf Center. Nicht das es hier angeblich die weltbesten Zimtschnecken gibt, nein angeblich surfen die hier auch auf selbstgeschnitzten Eis-Surfbrettern. (Stimmt, aber nur als Kunstprojekt und wohl nur eine begrenzte Surfzeit) Es waren wohl an diesem Tag Kirchen angesagt. Weiter ging es zur Holzkirche - Gimsøy Kirk am Gimsøysand. Diese Kirche ist berühmt, da sie von dicken Seilen gehalten wird, um nicht in Schräglage zu kommen. -Henningsvær- ein verträumtes Fischerdorf, leider war jede Essenssuche nicht von Erfolg gekrönt. Unser Abendessen holten wir dann in Leknes nach und plötzlich lag eine ganze Runde Sony’s auf dem Tisch! Zuerst mal einige Fotos am Wegesrand: → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie ..und ein Blick vom Torvdalshalsen Rasteplass → Bild in der Galerie Schatten von Trolle? → Bild in der Galerie Die Unstad Chapel → Bild in der Galerie Am Arctic Surf Center... → Bild in der Galerie ...mit den angeblich "Weltbesten" → Bild in der Galerie ..und die schmeckten wirklich hervorragend. ..und die Gimsøy Kirk → Bild in der Galerie Um und an der Gimsøytraumen bru ..keine Angst das Auto stürzt nicht ab... → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie Henningsvær - ein schönes Fischerdorf → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie Abendstimmungen → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie Unsere Sony Runde... - Fotografiert mit einer weiteren Sony → Bild in der Galerie Polarlicht hatten wir leider an diesem Tage keines. |
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Erst einmal danke an Friedhelm - ja, das war (nicht nur) fotografisch ein wirklich schöner Tag!
Ich bin auch ein wenig weitergekommen und ergänze ein bisschen. Die Singschwäne haben vermutlich noch ein wenig kalte Füße... → Bild in der Galerie ...wogegen sich hier der Frühling zart andeutet, aber sichtlich noch ein wenig Kraft braucht! → Bild in der Galerie Generell mag ich einen etwas abstrahierenden Blick auf Natur und Landschaft. Und dafür eignet sich dann schwarz weiß durchaus, wie ich finde → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie Hier wiederum geht´s noch richtig eisig zu! → Bild in der Galerie Die Surfschule war irgendwie nett und skurril...die Zimtschnecken waren in der Tat vorzüglich und gaben eine komplette Mahlzeit ab. Und der Chef war halt, wie die Surfer egal auf welchem Breitengrad der Erde halt so zu sein scheinen, eine coole Socke...:lol: → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie Die Lage dieses einsamen Grimsoy-Kirchleins war schon bezaubernd... → Bild in der Galerie ...und ich stellte fest, dass man auch mit einem Ultraweitwinkel ziemlich nah gucken kann;) Ok, die Bildränder sind nicht gerade wettbewerbsreif, aber das Rumexperimentieren hat einfach Spaß gemacht! → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie Henningsvaer wird mir als der Ort in Erinnerung bleiben, an dem wir nichts zu Essen fanden :( aber im suchenden, hungrigen Vorübergehen haben wir natürlich die eine oder andere Impression eingefangen. → Bild in der Galerie Baumelnder Fisch ist wie immer omnipräsent, taugt aber nicht für unser Picknick! → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie An solch farbenprächtigen Spiegelungen im Nachmittagslicht erfreuen sich Auge und Sensor immer wieder → Bild in der Galerie Und hier ist das Abenteuer zu Hause! → Bild in der Galerie Eines meiner Lieblingsbilder von diesem Tag. Der nächste Sommer kommt bestimmt, an dem man auch mal gemütlich draußen sitzen kann... → Bild in der Galerie Die schon von Friedhelm gezeigte schwungvolle Brücke aus etwas anderer Perspektive. Die Norweger haben´s echt drauf mit dem Brückenbau. → Bild in der Galerie Die Abendstimmung war wieder einmal bezaubernd, wenn das Wort nicht zu abgedroschen klingt (und ich danke einmal mehr Herrn oder Frau Loxia für das Blendensternchen...;), das 21mm macht auch an APS-C eine sehr gute Figur) → Bild in der Galerie In einer "schrägen" Variante - noch unterwegs auf die Schnelle bearbeitet, da werde ich noch mal ran müssen → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie Viele der Aufnahme mit der A7ii von diesem (wie auch von einigen anderen Tagen) tragen als Aufnahmedatum den 1.1.2014. Es ist leider mehrfach vorgekommen, dass sich die Datumsanzeige nach dem Ausschalten der Kamera wieder zurückgesetzt hat. Total nervig. Nachdem es aber reversibel war und inzwischen nicht mehr auftritt - möglicherweise den Temperaturen geschuldet - lasse ich es jetzt erst einmal laufen... |
Ein paar Bilder vom 18.3. habe ich jetzt geschafft, aber es kommen noch welche...
Die Farben machen mich noch nicht ganz glücklich, aber mir fehlt im Moment die Zeit, daran zu feilen. Am 17.3. haben wir auch Seeadler fotografiert, aber ich habe mir die Bilder davon noch nicht angesehen bzw. sie übersprungen. Also zurück zum 18.3. Wir begannen mit einem Stopp an einem Flüsschen: → Bild in der Galerie Weiter ging es in Richtung der arktischen Surfer, die auch im Winter mit dicken Reifen Fahrrad fahren. → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie Wer sich noch an Telefonzellen in Deutschland erinnert, erinnertsich wahrscheinlich auch daran, dass die Luft darin nicht immer die beste war, u.a. weil mitunter auch die Notdurft darin verrichtet wurde. In Norwegen wurde das Problem offensiv angegangen und die Telefonzellen in Telekomfarben wurden mit Toiletten ausgestattet. Nur das Telefon haben sie vergessen... → Bild in der Galerie Suze hatte an dem Tag einen Farblich passenden Pullover an und an der Tür des Häuschens gemodelt. Das Bild finden die Mitreisenden später in der Sammlung der Personenbilder, die ich noch an sie schicke. → Bild in der Galerie Die Strandkirche steht vor einen großen, steilen Bergmassiv, dass sie besonders im winter sorgfältig vor direktem Sonnenlicht schützt. Da sie mit kräftigen Stahlseilen angebunden ist, kann sie nicht von Fallwinden davongeweht werden. → Bild in der Galerie Hanna Olsen(?) fand hier ihre letzte Ruhestätte. → Bild in der Galerie Tunnel und Brücken sind ein steter Begleiter in Norwegen. Hier gab es auch noch Reiher zu fotografieren. Deren Bilder folgen noch. So, das war es von mir für heute, Sonntag kommt dann mehr. |
Ich bin dann mal weg.....:):D:cool:
(1 Woche auf der Insel Stora Karlsö in Schweden um zum wiederholten Male den Lummensprung zu fotografieren) P.S: Hätte gerne das bestellte 200-600 mitgenommen, aber:(:zuck: |
Gute Reise und viele schöne Bilder wünsche ich euch!
Jetzt wird es Zeit, diesen Tag zum Ende zu bringen! Henningsvaer lasse ich weg, sonst schaffe ich das nicht. Vom Morgen noch ein Bild von den Schwänen: → Bild in der Galerie Die Brücke habe ich auch fotografiert, aber eine Kleinigkeit ist anders... → Bild in der Galerie Kurz nach rechts geschwenkt, gab es ein paar Reiher zu sehen: → Bild in der Galerie Vom Ende des Tages habe ich noch drei Bilder. Bei den Farben war ich nicht gerade zimperlich: → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie Den Sony-Kreisel auf dem Esstisch habe ich auch, meine Bilder können dem aber keine neuen Aspekte hinzufügen, daher entfällt er meinerseits. Und jetzt freie Bahn für den 19.3.2019! |
Was soll ich sagen::top::top::top:
Gruß Thomas PS:Die Telekomtoilette sieht aber sehr sauber aus:top:. |
Vielen Dank!
Die Telekomtoilette habe ich in Photoshop noch ein bisschen geputzt, aber sie sah auch vorher schon recht sauber aus. Die öffentlichen Toiletten in Nordnorwegen sind meist in recht gutem Zustand. Am 19.3. haben wir uns langsam nach Nordwesten in die Region um Svolvaer vorgearbeitet. Auf dem Weg gab es ein Motiv, das so spektakulär war, dass meine gesamten Bilder dieses Tages nur davon sind. Die ausgefallensten Perspektiven kamen zum Einsatz, um es so richtig wirken zu lassen. Ein Spiegelhäuschen, in das man sogar hineingehen kann. Auf einer Seite eckig, auf der anderen Seite rund gebogen. Ich musste natürlich beide Seite zu Wort kommen lassen, damit es auch ausgewogen bleibt. Was ich nicht so ganz durchschaut habe ist, warum der Schnee auf der straßenabgewandten Seite des Häuschens mitunter gelber war als auf der anderen Seite. → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie Meinerseits war es das vom 19.3. |
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Vom 19.3. habe ich - durch den Umzug bedingt - auch nicht viel, werde das aber noch im Laufe des Wochenendes einstellen. |
hmm, auf diesem Brückenbild herrscht Linksverkehr auf dem anderen Rechtsverkehr ???
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Das ist die Kleinigkeit die anders ist :) So kann der lateinische Schrift gewöhnte Europäer von links nach rechts blicken. In einem iranischen Forum hätte ich es ungespiegelt gelassen.
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In der Region Troms hat es gestern geschneit:
https://www.nrk.no/troms/sno-i-troms...bum-1-14608980 (runterscrollen) |
:shock::shock::shock:
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Da ich in den nächsten Tagen keine Gelegenheit haben werde, Bilder einzustellen, fange ich jetzt schonmal mit dem 20.3.2019 an. Bilder vom 19.3. sind natürlich weiterhin noch willkommen.
Für den heutigen Tag hatte ich zwei Hauptpunkte vorgesehen: Den Besuch einer großflächigen Fischtrocknungsanlage sowie einen Abstecher auf die Vesteralen. Ein Schneepflug sorgte für freie Strecke: → Bild in der Galerie Dann zu den Fischen. Die heutige, sehr große Trockenanlage hat Gestelle in der weiter nördich in Norwegen überwiegend verbreiteten Dachprofilform. Ich möchte die Mitreisenden bitten, hierzu keine näheren Ortsangaben zu machen, damit dieses schöne Örtchen weiterhin nicht von Besuchern überlaufen wird und die örtlichen Fischer in Ruhe ihrer Arbeit nachgehen können. → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie |
Wir haben uns fast überschnitten...zunächst noch mal kurz zurück zum 19.3., der ja wieder ein Umzugstag war, so dass wir das liebgewonnene Haus bei Haukland verlassen mussten:(. Ich habe noch kurz ein, zwei Erinnerungsbildchen gemacht...hier saßen wir zum Frühstück und gelegentlichem Abendessen (bzw. nächtlichem Würstchenessen:cool:) zusammen. Keine Ahnung, was das Klopapier da auf der Küchentheke verloren hatte....
→ Bild in der Galerie → Bild in der Galerie Das "Spiegelhäuschen", an dem wie unterwegs vorbeikamen, ist übrigens Teil eines Kunstprojekts ("Artscape Nordland"), das eine Beziehung zwischen Kunst und Landschaft in dieser nördlichen Provinz herstellen möchte. Auch wenn sich bei dem trüben Wetter nicht gar so viel Landschaft spiegelte, machte es Spaß, wie ich finde! Und du hast Recht, Matthias - ich habe beim zweiten Hinschauen auch gesehen, dass der Schnee auf der straßenabgewandten Seite gelblicher war. → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie Ich habe leider nicht notiert, wo diese hübsche Kirche lag bzw. wie sie hieß, an der wir zwischendurch kurz Station machten. Sie war allerdings geschlossen, so viel weiß ich noch ;) → Bild in der Galerie In Svolvaer gab´s dann zwischendurch die typische Fischsuppe und/oder einen Stockfischeintopf ("Bacalao", nach dem portugiesischen Namen des Stockfisches) - zusammen mit Lofotpils! → Bild in der Galerie Nordnorwegische Städtchen können auch einfach nur "normal" sein und sind abseits der touristischen Ecken am Hafen längst nicht immer ausschließlich mit roten Häuschen bestückt. Bei trübem Wetter und Glatteis auf den Gehwegen kann man sie mit Fug und Recht eigentlich nicht besonders attraktiv nennen. → Bild in der Galerie Am Nachmittag kamen wir an unserer letzten längeren Unterkunft vor der Rückreise an, die auf einem Campingplatz lag, auf dem auch kleinere Häuschen vermietet wurden. Nach einigen Überlegungen bezüglich der bestmöglichen Verteilung der Gruppe haben wir dann aber Zimmer im Haupthaus bezogen. Dort konnten wir besser zu acht sitzen und kochen, auch wenn es zunächst noch etwas improvisert war, da die Küche erst gerade neu eingebaut worden und noch gar nicht fertig ausgestattet war. Aber die Betreiberin war rührig und hilfsbereit, so dass dann alles gut klappte. Neben diversen anderen Skurrilitäten find sich auf dem Platz auch ein guter Ratschlag: → Bild in der Galerie |
...und zu der beeindruckend großen Fischtrocknungsanlage von mir keine weiteren (da ähnlichen) Aufnahmen der Gestelle selbst, sondern zwei atmosphärische Ergänzungen:
→ Bild in der Galerie → Bild in der Galerie |
Ich darf mal kurz einwerfen:
Bei den aktuellen Temperaturen, genieße ich Eure Bilder doppelt. :top: :D |
Hallo,
wieder zurück von der Naturschutzinsel in Schweden kann ich weiter machen mit den Bildern. Da schon Einträge vom 20.3.19 Online sind, werden sich einige Bilder ähneln. Das sollten unser Unterkunftshütten sein - unten und oben zwei mal Stockbetten - wir haben uns dann für Zimmer im Haupthaus entschieden. → Bild in der Galerie Ort und Impressionen auf Austvågøya von einem Ort, den Hafen und der dazu gehörenden Fisch Trocknungsanlage. → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie Wer mag hier wohl wohnen? Freundlich, Unfreundlich - Griesgram? → Bild in der Galerie Auf den Vesterålen → Bild in der Galerie Ein Farben verliebter Bauer auf den Vesterålen → Bild in der Galerie Und in Stockmarknes, welch ein Zufall beide Schiffe mit Namen Finnmarken von den Hurtigruten im Hafen! → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie |
Die Fischtrocknungsgestelle im Spiegel der halbgefrorenen Pfütze sind klasse, Friedhelm! Und ja, das farbenfrohe Ensemble auf den Vesteralen war echt überraschend - und dazu ein toller Farbklecks an dem eher trüben Nachmittag.
Morgens beim ersten Stopp fiel mir noch die schön im Nebel verhangene Berglandschaft auf. Ebenso schön, aber in ganz anderem Gewand kam die Weiße Schönheit daher. Die Kenner werden mir sagen, um welches hübsche Tier es sich handelt. Die letzte war eine norwegische Waldkatze - diese hier sieht für meine Begriffe genauso ist, ist aber weiß :zuck: Und hat tolle blaue Augen!
Bei der Überfahrt auf die Vesteralen saßen ja die meisten von uns Würstchen mampfend (was sonst :crazy:!!!) drinnen. Unterddesssen vollzog sich draußen ein dramatisches, aber nur einige Minuten andauerndes Lichtspektakel. Ich stelle mal drei Varianten in etwas unterschiedlichen Ausarbeitungen und Ausschnitten vor, die mir alle gut gefallen, wobei die dritte vielleicht ein wenig krass geraten ist.
Ich hätte ja nicht gedacht, dass ich auch noch mal im Territorium des Kollegen Tummefoton wildere und "Maritimes" verarbeite. Aber wenn die Pötte doch schon da waren - einer bereit zum Auslaufen, einer am Dock zur Überholung...
Wir winkten den Passagieren der Hurtigruten fröhlich zu und hatten dann noch unseren Spaß mit diversen herumstehenden Utensilien, bevor wir in den nahen Pub einfielen...immer wieder nett, was so ein bunter Farbklecks ausmacht!
Die Rückfahrt zog sich...aufgrund nicht näher zu erläuternder Umstände umkurvten wir gefühlt die gesamten Lofoten. Aber lohnt sich das nicht, wenn man kurz vor der Dämmerung unverhofft dieser netten Dame begegnet??? Auch ein Jungtier war in der Nähe - aber nicht nah genug für ein gemeinsames Portrait-Shooting:) → Bild in der Galerie |
Der 21.3.2019 war wettertechnisch und lichttechnisch nicht das Hightlight, also entschlossen wir uns für den ganz wichtigen Museumsbesuch in Kabelvåg.
Ansich ist Kabelvåg fotografisch ein Hotspot, ist es doch das älteste Fischerdorf auf den Lofoten. Früher war es sogar größer als das heutige Svolvær. → Bild in der Galerie Alte Fischerbootdiesel → Bild in der Galerie In der Hauswebstube → Bild in der Galerie Schlechtes Wetter gibt es angeblich nicht, dieses war Norddeutsch "Schietwetter" → Bild in der Galerie Abends lag in unserer Unterkunft eine Werbezeitung für die am nächsten Tag beginnenden Weltmeisterschaften im Skrei Angeln. Skrei ist die norwegische Bezeichnung für den Winter-Kabeljau. Wir haben dann sofort geschlossen mit eine Abordnung (es wollten halt nicht alle schon morgens um 8:00 Uhr im Hafen von Svolvær sein) am nächsten Morgen den Start der Fischerboote zu fotografieren. P.S. Bilder hiervon in der Woche für den 22.3.2019 Ich hoffe ich darf Bilder von der Werbezeitung veröffentlichen. Deckblatt der Werbeschrift → Bild in der Galerie In dieser Werbeschrift war auch unter anderem ein Rezept für den Bacalao Fischeintopf. Ich habe mal versucht das zu übersetzen (Mehr recht als schlecht ich kann halt kein Norwegisch) → Bild in der Galerie |
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Danke für das Rezept! Ich musste kurzfristig eine Woche ins Ausland, daher ist es bei mir mit den Bildern noch nicht weitergegangen. Jetzt habe ich noch einiges nachzuarbeiten, aber ich hoffe, dass ich am Wochenende soweit bin und wieder Bilder einstellen kann. |
Von mir kommt heute noch ein Einschub mit der Fortsetzung meiner Bilder vom 20.3., die ich jetzt durch habe. Aufregend andere Aspekte dieses Tages habe ich allerdings nicht zu bieten.
Noch ein letztes Bild auf Trockengestelle mit Hafen: → Bild in der Galerie Die Bucht mit den Eisschollen ist auch auf meinem Sensor gelandet: → Bild in der Galerie Kurz danach ging es auf die Fähre zu den Vesteralen, einer benachbarten Inselgruppe der Lofoten. Der Blick zurück auf die Lofoten zeigt, dass das Wetter nicht unbedingt allerliebst war. → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie Im Bordrestaurant erwartete uns aber ein kulinarischer Höhepunkt einer jeden Norwegenreise, den man gern zwischendurch in den Mund schiebt, auch wenn er hier etwas erschlafft rumhing: → Bild in der Galerie Kurz vor der Landung hatten die Vesteralen einen lichten Moment: → Bild in der Galerie Wieder an Land, brachte dieses bunte Haus mit Flohmarktbüdchen etwas Farbe ins trübe Wetter: → Bild in der Galerie Den Einkaufswagen lasse ich weg und widme mich ein paar Bilder lang dem Schiff Finnmarken der Hurtigruten. Während die neue Finnmarken hier gerade angelegt hatte, war gleichzeitig die alte Finnmarken zu sehen, die offenkundig zu einem Museumsschiff o.ä. ausgebaut wird. Wir hatten also das Privileg, das alte und das neue Schiff gleichzeitig sehen zu können. → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie Dann war da noch die Rückfahrt, auf der wir Elche in einer langen Sackgasse entdeckten... → Bild in der Galerie Damit wieder zurück zum 21.3.! |
Dem 21.3. und dem Museum in Kabelvag widme ich mich nur ganz kurz, damit ich zeitlich wieder synchron laufe. Es gab so Manches aus dem Alltag der Menschen zu sehen, Boote, Webstühle usw. Ich fasse das alles mal in zwei Bildern zusammen:
Die Einen wohnten so → Bild in der Galerie und die anderen wohnten so: → Bild in der Galerie Damit ist meinerseits der 21.3. abgeschlossen. |
Am nächsten Morgen, dem 22.3.2019 fuhren die härtesten der Harten;) noch schnell nach Svolvaer, um die Ausfahrt der Boote zur Weltmeisterschaft im Winterkabeljaufischen zu fotografieren und filmen. Der Himmel belohnte uns dafür mit vorübergehend gutem Wetter! Danach fuhren alle zusammen in Richtung Flughafen Narvik, von wir am nächsten Tag zurück flogen.
→ Bild in der Galerie → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie So ganz ohne Trockengestelle konnte der Tag natürlich nicht bleiben: → Bild in der Galerie |
Damit komme ich zum 23.3.2019, dem letzten Tag der Reise.
Diesen verbrachten wir mit der Fahrt zum Flughafen und dem Rückflug. Fotografisch verbleibt mir davon der Flug von Narvik nach Oslo. Regnerisches Tauwetter sorgte für Spiegelungen am Flughafen: → Bild in der Galerie Dann kamen die Frost Fighters zur Enteisung bzw. Vereisungsvorsorge des Flugzeugs: → Bild in der Galerie Die Region Oslo empfing uns mit Kaiserwetter: → Bild in der Galerie Am Flughafen hatten sich schon die Feinde der richtigen Kameras markant positioniert: → Bild in der Galerie Das war es von meiner Seite an Bildern von dieser Reise. Ich hoffe, Ihr habt auch noch etwas auf Lager! Es hat mir viel Spaß gemacht, Eure Blicke auf die Lofoten zu sehen! Ein Gruß auch an die beiden aus dem Saarland, vielleicht lesen sie still mit. Sie wurden von Ereignisen erwartet, die leider keine Zeit für die Bilder und die Fotografie ließen. |
Hallo Norwegen Fans,
hier noch einige Bilder vom 22.3.2019 - der schon erwähnte frühmorgendliche Ausflug in den Hafen von Svolvær. Hier warteten wir auf das Auslaufen der Fischerboote zur Skrei Weltmeisterschaft. P.S. Auf der Hinfahrt sahen wir direkt hinter der Ausfahrt vom Campingplatz eine extrem schöne Spiegelung - wir entschieden uns falsch es auf der Rückfahrt zu fotografieren - und was war? Wind war aufgekommen die Spiegelung war dahin. Was lehrt uns das: Wenn gut, dann sofort anhalten und im Bild festhalten. → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie ..und noch ein Blick auf die oblligatorischen Trockengestelle → Bild in der Galerie Ein Blick auf unseren Campingplatz von dem wir dann zu unser letzten Übernachtung nach Harstad fuhren. Hier sollten noch einmal die Bit's und Byte's zuschlagen. Nach über einer halben Stunden hatten wir immer noch keinen richtigen Türöffnungscode und ein Pizzabäcker vom benachbarten Geschäft öffnete uns. Danach war dann auch der richtige Türcode da!!! → Bild in der Galerie Ich hoffe ich spreche für alle Teilnehmer der Reise: Danke Matthias - es war eine sehr sehr gute organisierte und menschlich geführte Reise - eine tolle Truppe - tolle Location's - also es passte wirklich alles - noch einmal "Besten Dank" |
Vielen Dank! Es freut mich, dass Dir die Reise so gut gefallen hat und das Du diesen Thread mit Deinen Bildern bereichert hast! Ich bin gerade aus der Hitze Südeuropas zurück und habe mich an den Bildern Deines letzten Beitrags erfrischt.
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Auf Danas Anregung im Adventskalender habe ich das folgende Bild von Strommasten und dem Bus befreit, daher stelle ich es hier als Ergänzung zur Ursprungsversion ein::
→ Bild in der Galerie |
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