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Kann preiswert und sinnvoll sein, ein kleiner Schrank auch ;-) |
Objektive für KB-Format sind immer brauchbar, sei es an APS-C oder KB. Damit hat sich die Frage doch schon im Grundsatz erledigt! Bei einem Systemwechsel "aufwärts" braucht man sich bei KB-Objektiven keine Gedanken zu machen, die passen. Bei einem APS-C-"Fuhrpark" kann man dann gleich, so es einem gegeben erscheint, unter ordentlichem Verlust natürlich, sein komplettes Glassortiment vergessen...
Dass mein Auto laut Zulassung über 240 km schnell ist, zwingt mich doch auch nicht zum Schnellfahren - schön ist es aber zu wissen, dass wirklich jederzeit Reserven vorhanden und abrufbar sind. Dabei denke ich an Schärfe- und Helligkeitsabfall zu den Rändern hin. |
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Ein Aufsteiger wird mit fast 100%-iger Sicherheit mit einer APS-C anfangen. Allerdings sollte er bei einer Aufrüstung die KB-Fähigkeit der Objektive nicht aus den Augen verlieren. KB-Objektive sind neu immer teurer, größer und schwerer, aber halt auch immer selbstverständlich an APS-C hervorragend verwendbar. Da KB-Objektive für den KB-Bildkreis berechnet sind, bleiben dem APS-C-Fotografen die Schwächen, die grundsätzlich jedes Objektiv im Randbereich hat (Zooms schon mal viel mehr als FB), erspart bzw. sind geringer. Das "Geldrausschmeißen" besteht eher beim Kauf eines KB-Gehäuses als beim Kauf von KB-Objektiven - wobei ich damit keinesfalls die Vorteile von KB gegenüber APS-C auch nur im geringsten infrage stellen möchte. Für den Kaufpreis einer A 99 kriegt man halt mehr als zwei A 77. Für den "Normalamateur" stellt sich da schon die Entscheidungsfrage... |
Na ja, so ganz klar ist das mit KB Objektiven nicht. Die wurden nämlich mit einer Ziel Auflösung gerechnet, die deutlich kleiner ist. Viele APS-C sind KB Objektive, bei denen die Hinterlinse getauscht wurde. Z.B. 12-24 wird 8-16. Damit hast am APS-C die volle Auflösung auf der kleineren Fläche. Das ist auch das Prinzip der Metabomes.
Nimmst das KB hast halt in der Mitte zwar ein bessere Qualität, trotzdem ist die Auflösung zwangsläufig niedriger. Ideal wäre, wenn man die Hinterlinse für beide Formate tauschen könnte ;-) Das ist auch einer der Gründe, warum die alten Schinken an VF recht gut performen. Weil sie halt auch nur deutlich weniger Auflösung brauchen. Aber abzuleiten, dass der Kauf von KB Objektiven generell auch für Crop die bessere Möglichkeit ist, halte ich für falsch. |
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Geld verdienen. 500mm 4? Sicher in schönes Ding aber viel zu teuer. Als Objektivhalter bräuchte es dann auch eine Kamera mit mindestens 10fps und anderem AF-Modul als es Sony im Moment bietet. Machen kann man natürlich viel und jedem das Seine. Wer Spaß daran har 20 000 Euro auszugeben im Bilder auf ...Niveau zu machen, voila. :lol: Aber verlang bitte nicht von mir, dass ich das für vernünftig halte. :roll: |
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Es ist halt beides ein Kompromiss. Und genau so, wie man für für den Anfang Vollformatobjektive am Cropsensor benutzen kann, kann man nach dem Umstieg auch Cropobjektive am Vollformatsensor weiter benutzen und muß keineswegs seinen ganzen Objektivzoo auf einen Schlag wegschmeißen, wie das hier an die Wand gemalt wurde. |
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Pro APS-C sprechen zwei gewichtige Argumente, nämlich einerseits die Größe und das Gewicht (nicht viel, aber immerhin), dazu die "gefühlte" Telekapazität durch Bildwinkelverringerung, andererseits viel, viel gewichtiger für die allermeisten der Preisabstand zwischen KB und APS-C. Als "Normalamateur" zwingt so manchen der Geldbeutel zum Crop - da beißt die Maus keinen Faden ab. Ob die bessere Qualität den Sprung rechtfertigt, mag die jeweilige Vernunft und der Geldbeutel, sprich der heimische Finanzminister, oftmals besser zu entscheiden. Vor dem Lottogewinn ist die Argumentation stets eine andere als danach... |
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