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Hallo Olaf,
Du nervst keineswegs, das siehst Du schon an der regen Diskussion hier :top: . Deine Frage, warum Du die auf S. 56 abgebildete Darstellung im M-Modus nicht reproduzieren kannst, ist auch von mir nicht zu beantworten. Bei der A1 ist es genau so auf S.56 abgebildet wie bei der A2, aber auch mit meiner A1 nicht möglich. Hat Minolta hier "geschummelt"? Die Einstellung der Belichtungsmessung Spot, Mehrfeld und mittenbetont Integral ist zwar nicht im M-Modus einstellbar, jedoch erfolgt die Messung dabei auch in dem Modus, der vorher z.B. im A-Modus gewählt war, am besten zu testen, wenn Spot eingestellt ist und an den FFP gekoppelt ist. Wenn dann der FFP auf unterschiedliche helle Motivteile bewegt wird und danach der Auslöser halb gedrückt wird, sind die Werte für Zeit / Blende entweder blau oder rot (eben selbst getestet). Die Kontrolle der Messart im M-Modus ist möglich, in dem das Funktionsrad (links) auf Messmethode gestellt und dann dessen Funktionstaste gedrückt wird. Ansonsten schließe ich mich Horsts Ausführungen an, dass die Lichtwaage (wie früher bei SLR üblich) praktischer wäre als die derzeitige A1-/A2-Lösung. Viele Grüße Jürgen |
Hallo Jürgen,
da hast Du recht, kontrollieren kann man die Messmethode. :top: Das habe ich schon getan, aber trotzdem danke für den Tip. Der Anstoss meiner Frage war eigentlich, das Foto auf S.56, deshalb habe ich heute Vormittag dieses Thema angesprochen. Vielleicht hätte ich sofort auf die Seite 56 im Benutzerhandbuch verweisen sollen. :roll: Herzliche Grüsse Olaf |
Das Problem besteht häufig bei Handbüchern: Einige Änderungen werden in der internen Beschreibung als Vorlage zur Gebrauchsanweisung nicht mehr berücksichtigt. Sieht ein bisschen danach aus, als dass man diese Anzeige in der Serie herausgenommen hat, weil man die Messmethode in dem manuellen Modus sowieso nicht ändern kann. Oder sie hat zu Fehlern geführt, die man vor Auslieferung nicht mehr korrigieren konnte.
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Vielleicht war's in der "jungfräulichen" Firmware 1.00 wirklich wie abgebildet und wir "Updater" ;) haben's dort gar nicht wahrgenommen???
Gruß Jürgen |
Hallo
Zitat:
Zitat:
Da du bei einer (D)SLR keine Vorschau hast, bist du auch bei M auf eine Messung angewiesen. Du hast bei M eben nur die Möglichkeit nach deiner Meinung und Erfahrung davon abzuweichen. Die Dimage gibt dir bei M aber eine direkte Vorschau auf das Ergebnis. Also wenn die Helligkeit des LCD richtig eingestellt ist, paßt das Bild darauf ziemlich mit dem Ergebnis zusammen. Daher sieht Minolta eine zusätzlich Messung als überflüssig an. Bei der Olympus E10 ist es so, daß die Kamera bei M trotzdem mißt und die Abweichung der eingestellten Werte vom dem per Messung ermittelten "Optimum" im Sucher mit Hilfe der +/-EV Anzeige darstellt. Bei den echten (D)SLR wird es wohl ähnlich sein, wegen der fehlenden direkten Vorschau im LCD. |
Zitat:
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Hey Horst,
dann würdest Du also eine doppelte Anzeige von Zeit und Blende benötigen - einmal die gemessene Kombination und einmal die eingestellte. Dat Ei |
Hallo
Zitat:
Wie oben erwähnt macht es die E10 mit der Anzeige, mit der auch eingestellte Belichtungskorrekturen in den Automatiken angezeigt werden. Andere Kameras machen es wohl ähnlich. Das ist dann eben genauer als die grobe Schätzung, die die Dimage bei M liefert. Zitat:
Ich habe es eben mal mit der D7i ausprobiert. Die macht es auch so. Aber diese rote Ampel kommt wirklich nur bei extremer Fehlbelichtung und ist so nicht mit Kameras vergleichbar, die es ähnlich wie die E10 machen. Da ich nur selten in M arbeite - außer beim Blitzen, und dann schon von selbst nicht in solche Extreme einstelle, bei denen endlich die rote Warnung kommt, habe ich das bisher noch nie gesehen. |
Zitat:
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Hey Horst,
selbst wenn Du nur die Abweichung anzeigst, brauchst Du 3 Anzeigen: gewählte Blende, gewählte Zeit und die Abweichung. Dat Ei |
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