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Vielleicht liegt es an der Informationsgesellschaft, die es so in den 50ern bis 70ern nicht gab? Vielleicht liegt es an dem hohen Wohlstansniveau der Gesellschaft und dem daraus resultierendem Konsumverhalten? Vielleicht an dem Reflex des Menschen, Fehler zunaechst bei der technischen Ausruestung zu suchen, anstatt bei sich selbst? Vielleicht weil Sammeln gesellschaftlich konform ist, im Gegensatz zum Jagen? Vielleicht ist die Unzufriedenheit mit dem Objektivsammlung nur eine Sublimation des Unbehagens in der Kultur? Soviele Fragen, so wenige Antworten. :D Tuergriff |
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Überlegungen die dagegen sprechen sind für mich:
Dazu kommt, wenn ich wirklich den gesamten Bereich, wie bei mir vorhanden, von 17-200 MM mit hochwertigen Festbrennweiten abdecken will, kostet das ein Vermögen und ich brauche ein Fotocaddy um das alles zu bewältigen. Dennoch gebe ich unumwunden zu, dass Festbrennweiten einen gewissen Reiz auf wohl jeden Fotograf ausüben. Gruß Wolfgang |
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LG, Melanie |
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Sehr wahrscheinlich war man auch lauffreudiger um ein gutes Foto zu "schiessen".:lol: |
gab es in den 50er überhaut schon Zooms? bzw wenn es sie gab waren sie bezahlbar?
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Auch wenn man vielleicht von einem oder mehreren uneinsichtigen Menschen umgeben ist ... auf keinen Fall nachgeben, das Ziel fest fixieren und notfalls das machen, was in einigen Großunternehmen gewinnbringend praktiziert wurde - einfach bestechen. Klar, einfach dazu kaufen. Wenn nicht genügend Kohle zur Hand, einfach zur Bank gehen. Die hat soviel Geld, die gibt gerne etwas ab.:roll: Aber auf keinen Fall nachgeben, kaufen, kaufen, kaufen....:mrgreen::crazy: |
Ok, danke für Eure Meinungen!
Ich werde mir das Zeiss mal bei Gelegenheit anschauen. Vielleicht bringt es jemand zum nächsten Stammtisch mit, das wäre doch was. :crazy::crazy: |
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