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Grüße Stefan |
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ich denke, dass eine Softwarefirewall nie einen wirklich zuverlässigen Schutz darstellt. Zumal Microsoft im eigentlichen Betriebssystem sehr grosse Löcher hat, die man mit einer Firewall nicht kitten kann. Habe mal in der Chip gelesen, dass es nicht möglich ist einen PC gegen alle Angriffe zu schützen. Besser ist es die brisanten Daten zuverschlüsseln. Linux hat da mal was vorbereitet :) "KGpg" Gott sei Dank sind bestimmt 99% der Häcker nur mit Halbwissen ausgestattet. Und die 1% haben bestimmt keine Lust unsere PC´s zu hacken. |
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Nun, meine Wohnung ist auch nicht 100% sicher, trotzdem schließe ich die Tür ab.
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Du schließt Deine Tür ab, dass ist auch gut so. Das entspricht einer normalen Firewall! Du hast aber keine Selbstschussanlage, mehre mit rohem Fleisch gefütterten Pitbulls, Minen, Stahltür und nicht zu vergessen die Nachbarin mit der Schrotflinte :) Hoffe Ihr teilt meinen Humor und nehmt mir das nicht übel. Ich denke eine normale Firewall, irgend einen Virenscanner und bei EBay nicht den Namen Eurer Frauen als Passwort und Ihr seit relativ sicher. Gegen die Hartcorehäcker haben wir keinen Schutz, aber die auch keinen Bock auf unsere Home PC zu gucken. Da sind Firmen schon interessanter |
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Bei mir sehen die Sicherheitsmaßnahmen folgendermaßen aus: -Browser (Opera und MSIE im einsatz) so eingestellt, dass möglichst wenig an Skripten geht. -zusätzlich Werbe- und (teilweise) Skriptfilter installiert (Webwasher) -Personal Firewall (verschiedene Recher, verschiedene Firewalls: Sygate, Zonelabs und Kerio sind im Einsatz) -Virenscanner - seit ein paar Jahren nur noch die jeweils aktuelle Version von GData Antivirenkit Professional im Einsatz. Sehr Zuverlässig und sehr hohe Update-Frequenz (stündlich). Hatte davor eine Zeit lang zwei Scanner parallel im Einsatz (auf einem Rechner, was man zwar nicht machen soll, aber recht interessant war;) : das waren das kostenlosen Antivir und Norton - das Interessante war, dass mal der eine, mal der andere was fand, aber selten beide gleichzeitig. -obendrein noch ein Router mit Firewall. Probleme bis dato: keine, trotz zum Teil heftiger Internetnutzung. Gruß, Andy |
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Wenn man seine Tür abschließt heißt das, man hat auf seinem Computer keine Dienste laufen, die auf einem bestimmten Port lauschen. Das sagt einem natürlich keiner. Grundvorraussetzung dass sich irgendetwas mit einem PC verbinden und dort ggf. Aktionen auslösen kann, ist halt dass dort ein Dienst läuft, der an einem bestimmten Port wartet. Dieser ganze Sasser-Quatsch (Wurm) war nur deshalb so "erfolgreich" weil der LSASS (Local Security Authority Subsystem Service oder so)-Dienst einen Bug hat. Wie schützt man sich also am besten? Alle unnötigen Dienste deaktivieren. Wie? www.dingens.org |
Sorry, jetzt muß ich doch mal Fragen wovor Ihr Euch schützt? Vor Viren und Würmer oder vor dem bösen Mann?
:eek: Es wird mit der Angst vor nicht genügent Sicherheit viel Geld verdient. :top: |
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anno 96 hatte ich meinen ersten und einzigen Befall, Ergebnis: >150 befallene Disketten, die meisten zum Glück rettbar, aber einmal der Aufwand hat mir gereicht. Da ich keine Lust darauf habe, dass von einem der übleren Viren meine Bilder oder Dokumente gelöscht werden - Schutz. Und da ich auch keine Lust habe, dass z.B. jemand mitliest (Login und PIN), wenn ich zum Beispiel eine Online-Überweisung mache - auch entsprechender Schutz, der aber eben nur dann wirkt, wenn er halbwegs effektiv ist, so dass der Aufwand ihn zu umgehen den möglichen Nutzen für den Angreifer übersteigt - spirch: dass keine Skript-Kiddies und Co auf den Rechner kommen. "Professionelle" Hacker lassen sich von den genannten Schutzmaßnahmen normalerweise nicht aufhalten, die interessieren sich aber auch nicht für Privatrechner. |
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