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maconaut 08.03.2006 11:21

Zitat:

Zitat von joki

Jaja, da steht aber auch "in nur einer halben Stunde war der Rechner mit Mac OS X 10.4.5 geknackt."...

Wobei der Mini als Webserver im Netz hing und den "Besuchern " erlaubt war, eigene Nutzerkonten anzulegen - im privaten Umfeld dürfte das eher selten auf treten. Ich sage ja auch nicht, dass das System so wie es ist für immer und ewig sicher ist und bleibt. Nur im Moment ist man eben mit einem Unix-Basierten System besser dran als mit Windows. sollten sich die Virenverhältnisse für OS X und Linux mal so entwickeln, wie sie für Win schon sind, werde ich meinen Rechner auch mit AV Software ausstatten. Solange aber E-Mails nur mit Positivliste und nach Filterung beim Provider zu mir durchkommen und die Firewall außerhalb des rechners gut konfiguriert ist, sind die Optionen für viren schon recht klein geworden. Das gilt zwar auch für Windows, aber eben nicht so stark wie für Unixe.... So, damit klinke ich mich hier aus, weil eben nicht jeder einfach ein Linux etc. auf seinen Rechner packen kann um ihn sicherer zu machen - also immer drauf mit Kaspersky, Norton und Konsorten ;-)

Grüße Stefan

Tobias Wiesner 08.03.2006 19:13

Zitat:

Zitat von joki
Zitat:

Zitat von Sunny
Zitat:

Zitat von Irmi
Und natürlich gesunden Menschenverstand anwenden.

Und der fehlt eben einigen :cool:

Weil ja scheinbar keiner meinen thraed liest hier nochmals! http://img84.echo.cx/img84/2518/hissyfit8wr.gif

Hallo Joki,
ich denke, dass eine Softwarefirewall nie einen wirklich zuverlässigen Schutz darstellt. Zumal Microsoft im eigentlichen Betriebssystem sehr grosse Löcher hat, die man mit einer Firewall nicht kitten kann.
Habe mal in der Chip gelesen, dass es nicht möglich ist einen PC gegen alle Angriffe zu schützen. Besser ist es die brisanten Daten zuverschlüsseln. Linux hat da mal was vorbereitet :) "KGpg"
Gott sei Dank sind bestimmt 99% der Häcker nur mit Halbwissen ausgestattet. Und die 1% haben bestimmt keine Lust unsere PC´s zu hacken.

Sunny 08.03.2006 19:35

Zitat:

Zitat von Tobias Wiesner
Gott sei Dank sind bestimmt 99% der Häcker nur mit Halbwissen ausgestattet. Und die 1% haben bestimmt keine Lust unsere PC´s zu hacken.

Hoffentlich stimmt das :top:

webwolfs 08.03.2006 20:02

Nun, meine Wohnung ist auch nicht 100% sicher, trotzdem schließe ich die Tür ab.

Sunny 08.03.2006 20:10

Zitat:

Zitat von webwolfs
Nun, meine Wohnung ist auch nicht 100% sicher, trotzdem schließe ich die Tür ab.

:top: :top: :top:

Tobias Wiesner 08.03.2006 20:14

Zitat:

Zitat von webwolfs
Nun, meine Wohnung ist auch nicht 100% sicher, trotzdem schließe ich die Tür ab.


Du schließt Deine Tür ab, dass ist auch gut so. Das entspricht einer normalen Firewall!
Du hast aber keine Selbstschussanlage, mehre mit rohem Fleisch gefütterten Pitbulls, Minen, Stahltür und nicht zu vergessen die Nachbarin mit der Schrotflinte :)
Hoffe Ihr teilt meinen Humor und nehmt mir das nicht übel.
Ich denke eine normale Firewall, irgend einen Virenscanner und bei EBay nicht den Namen Eurer Frauen als Passwort und Ihr seit relativ sicher. Gegen die Hartcorehäcker haben wir keinen Schutz, aber die auch keinen Bock auf unsere Home PC zu gucken. Da sind Firmen schon interessanter

Thrunter 08.03.2006 20:26

Zitat:

Zitat von Tobias Wiesner
Hallo Joki,
ich denke, dass eine Softwarefirewall nie einen wirklich zuverlässigen Schutz darstellt. Zumal Microsoft im eigentlichen Betriebssystem sehr grosse Löcher hat, die man mit einer Firewall nicht kitten kann.
Habe mal in der Chip gelesen, dass es nicht möglich ist einen PC gegen alle Angriffe zu schützen. Besser ist es die brisanten Daten zuverschlüsseln. Linux hat da mal was vorbereitet :) "KGpg"
Gott sei Dank sind bestimmt 99% der Häcker nur mit Halbwissen ausgestattet. Und die 1% haben bestimmt keine Lust unsere PC´s zu hacken.

Klar gibt's keinen 100%-igen Schutz, aber den gibt's nirgendwo. Irgendwas geht immer. Aber fast jeder Schutz ist besser als keiner *find*
Bei mir sehen die Sicherheitsmaßnahmen folgendermaßen aus:
-Browser (Opera und MSIE im einsatz) so eingestellt, dass möglichst wenig an Skripten geht.
-zusätzlich Werbe- und (teilweise) Skriptfilter installiert (Webwasher)
-Personal Firewall (verschiedene Recher, verschiedene Firewalls: Sygate, Zonelabs und Kerio sind im Einsatz)
-Virenscanner - seit ein paar Jahren nur noch die jeweils aktuelle Version von GData Antivirenkit Professional im Einsatz. Sehr Zuverlässig und sehr hohe Update-Frequenz (stündlich). Hatte davor eine Zeit lang zwei Scanner parallel im Einsatz (auf einem Rechner, was man zwar nicht machen soll, aber recht interessant war;) : das waren das kostenlosen Antivir und Norton - das Interessante war, dass mal der eine, mal der andere was fand, aber selten beide gleichzeitig.
-obendrein noch ein Router mit Firewall.

Probleme bis dato: keine, trotz zum Teil heftiger Internetnutzung.

Gruß,

Andy

jottlieb 08.03.2006 20:35

Zitat:

Zitat von Tobias Wiesner
Zitat:

Zitat von webwolfs
Nun, meine Wohnung ist auch nicht 100% sicher, trotzdem schließe ich die Tür ab.

Du schließt Deine Tür ab, dass ist auch gut so. Das entspricht einer normalen Firewall!

Falsch.
Wenn man seine Tür abschließt heißt das, man hat auf seinem Computer keine Dienste laufen, die auf einem bestimmten Port lauschen.

Das sagt einem natürlich keiner. Grundvorraussetzung dass sich irgendetwas mit einem PC verbinden und dort ggf. Aktionen auslösen kann, ist halt dass dort ein Dienst läuft, der an einem bestimmten Port wartet.

Dieser ganze Sasser-Quatsch (Wurm) war nur deshalb so "erfolgreich" weil der LSASS (Local Security Authority Subsystem Service oder so)-Dienst einen Bug hat.

Wie schützt man sich also am besten? Alle unnötigen Dienste deaktivieren.
Wie? www.dingens.org

Tobias Wiesner 08.03.2006 20:48

Sorry, jetzt muß ich doch mal Fragen wovor Ihr Euch schützt? Vor Viren und Würmer oder vor dem bösen Mann?
:eek:
Es wird mit der Angst vor nicht genügent Sicherheit viel Geld verdient. :top:

Thrunter 08.03.2006 21:27

Zitat:

Zitat von Tobias Wiesner
Sorry, jetzt muß ich doch mal Fragen wovor Ihr Euch schützt? Vor Viren und Würmer oder vor dem bösen Mann?
:eek:
Es wird mit der Angst vor nicht genügent Sicherheit viel Geld verdient. :top:

Natürlich vor Viren und Co.:
anno 96 hatte ich meinen ersten und einzigen Befall, Ergebnis: >150 befallene Disketten, die meisten zum Glück rettbar, aber einmal der Aufwand hat mir gereicht.

Da ich keine Lust darauf habe, dass von einem der übleren Viren meine Bilder oder Dokumente gelöscht werden - Schutz.
Und da ich auch keine Lust habe, dass z.B. jemand mitliest (Login und PIN), wenn ich zum Beispiel eine Online-Überweisung mache - auch entsprechender Schutz, der aber eben nur dann wirkt, wenn er halbwegs effektiv ist, so dass der Aufwand ihn zu umgehen den möglichen Nutzen für den Angreifer übersteigt - spirch: dass keine Skript-Kiddies und Co auf den Rechner kommen. "Professionelle" Hacker lassen sich von den genannten Schutzmaßnahmen normalerweise nicht aufhalten, die interessieren sich aber auch nicht für Privatrechner.


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