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Erstmal vielen Dank an Markus, dass du dir so viel Mühe und Gedanken bei den Besprechungen der Bilder machst. :top:
Mein Bild heute ist Nachts im Rannoch Moor in den schottischen Highlands entstanden. Wir haben uns, in der dort extrem dunklen Nacht, kaum an die bei Tageslicht uns eigentlich gut bekannten Wege und Orte (edit: Wege im eigentlichen Sinn gibt es dort, abseits der Hauptstraße, nicht) gewagt, einfach weil es Nachts, im begrenzten Schein der kleinen Taschenlampe, noch mal alles ganz anders aussieht. Dazu das Wissen, dass man doch relativ weit weg von allem ist. Wir waren schon viel Nachts unterwegs, an allen möglichen und teilweise auch unmögichen Stellen, aber: Im Rannoch Moor war es Nachts, so dunkel und ohne Mondlicht, doch ein klein wenig unheimlich. Da war es uns schon zuuu still. :oops: → Bild in der Galerie |
Sandsee zwischen Baden Baden und Mummelsee.
Welche eine Stille kann man dort genießen:top: → Bild in der Galerie https://www.murgtal.org/poi/sandsee |
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Still und starr ruht der See....heute morgen. Die noch nicht ganz wachen Kanadagänse genießen als Paar die Morgenstille und den aufkommenden milden Sonnenschein.
→ Bild in der Galerie |
Lieber Markus, danke für deine Gedanken!
Ich empfand auch das Fehlen von jeglichem Leben als still. Hut und Mantel hingen weitab von jeglichen Menschen, einfach einsam hinten an der Wand. Ja, sie ist nur bis dort golden, danach geht sie anders weiter. Man könnte da was hinmogeln, das stimmt. "Lass mich gerade mal nen Moment" → Bild in der Galerie Eine gute Freundin von mir, mit der ich im an dem Tag völlig einsamen Connemara Nationalpark wandern war, war zum ersten Mal in Irland und völlig eingenommen von der Stille, der Weite und dieses Lichts. Die Augen wurden nass, sie sprach die oberen Worte, ging ein Stück und setzte sich auf den Stein. Ich blieb zurück, sie lassend, wohl wissend, was diese Stille und diese Weite und dieses Licht Irlands mit einem macht... |
Stille untertage
→ Bild in der Galerie Mitte des 18. Jahrhunderts war die Goldmine Mina de Ouro da Passagem im brasilianischen Bergstädtchen Mariana so etwa wie das Herz des Goldrausches im heutigen Bundesstaat Minas Gerais. 1954 wurde sie schließlich stillgelegt, so dass in den bis 120 m tiefen Gängen auch weitestgehend Stille herrscht – außer wenn Besuchergruppen hineingelassen werden... |
Stilles Örtchen
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Die Berge sind oft ein wunderbarer Ort, um dem Lärm zu entfliehen und die Stille zu genießen. Auf dem Bild sind drei Bergwanderer auf dem Weg zum Monte Cornetto zu sehen.
→ Bild in der Galerie |
Zitat:
Im Urlaub ist das nicht unbedingt meine präferierte Uhrzeit, aber das Motiv lag vor der Haustür. Und es kippt tatsächlich minimal nach links. Dankeschön. Heute gibt es wieder Stille aus den heimatlichen Gefilden. → Bild in der Galerie |
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