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Schöner Film der es verdeutlicht ist z.b. Des Tigers letzter Schrei. Dieses ist ein wahrheits- Bericht in der heutigen Zeit in der Nähe Wladi Wostocks. Ist aber nicht für zarte Gemüter. |
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Die Reaktion des Zoodirektors ist eine sehr simple Reaktion und diente eher seiner Reputation. Dadurch, dass sich der Tiger in einem Raum versteckt hat, wäre eine Betäubung sehr einfach gewesen. Aber zurück zu den Bildern: Da ich ja selber Portraits von sibirischen Tiger anfertige: Ja, die Bilder sind allesamt super geworden! Mein Favorit ist ganz klar die Nummer 10! Das würde ich mir an die wand hängen. Ich freue mich schon auf die nächsten Bilder! |
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Hallo Andreas,
wie immer sind deine Tigerbilder einfach klasse und zeigen die Schönheit dieser Großkatzen aufs Feinste! Zitat:
Ob sich die Möglichkeit ergeben hätte, den Tiger von der Pflegerin in akzeptabler Zeit zu vertreiben, werden wir nicht erfahren. Edit: @matti62, in dem Artikel wird auch überlegt, warum die Pflegerin den Tiger übersehen haben könnte. Es gäbe ein meterhoch angebrachtes Brett nahe der Käfigtür, auf dem der Tiger gelegen haben könnte. Könnte es nicht einfach auch gewesen sein, dass der Tiger die Pflegerin als Eindringling in sein Revier gesehen hat? Herzliche Grüße Mainecoon |
Da ich das Thema mit dem tödlichen Vorfall in Köln aufgebracht habe, möchte ich auch noch etwas zur Erhellung beitragen. Ich habe seinerzeit die Stellungnahmen und Presseberichte dazu sehr aufmerksam und kritisch verfolgt.
Die vermeintliche Fluchtgefahr des Tigers ist demnach eine Erfindung von SPON (oder einem anderen Presseorgan, von dem sie abgeschrieben haben). Klingt natürlich spektakulär! - Ich habe den SPON-Artikel nicht verlinkt! Wie Mainecoon richtig schreibt, gab Zoodirektor Pagels an, dass die Tötung des Tigers Altai erfolgte, um die Pflegerin bergen zu können. Wohl hatte die Obduktion ergeben, dass der Tigerangriff unmittelbar zum Tod der Tierpflegerin geführt haben muss, aber das konnte in der fraglichen Situation natürlich niemand wissen. Die erhoffte mögliche Rettung des Lebens der Frau war da m.E. berechtigterweise ausschlaggebend für die Tötung des Tigers; die Wirkung eines Betäubungspfeiles hätte unvertretbar lange gedauert. Wenn ich darüber nachdenke, macht es mich immer noch traurig, dass an diesem verflixten Tag Pflegerin und Tiger ihr Leben lassen mussten! Eine Wiederholung derartiger Unfälle versucht man in vielen Zoos beim Umgang mit für den Menschen gefährlichen Tieren durch die Einführung des 4-Augen-Prinzips zu verhindern. |
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Tut mir leid, Vera! Da du für mich so eindeutig mit Köln verbunden bist, hat mir mein Gedächtnis einen Streich gespielt.
Es bittet um Entschuldigung Mainecoon |
Mainecoon: seelöwen, elefanten, Tiger. So ungefähr die Reihenfolge. Zumindestens in Gefangenschaft. Bei Tiger kommt es angeblich noch drauf an, ob der Nachwuchs bei den Tieren oder den Menschen aufwuchs.
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Hallo Schmalzmann,
noch mal zurück zu Deinen Bildern. Am meisten beeindruckt mich die Top-Schärfe selbst bei schneller Bewegung der Tiger. Was hast Du für ein 135er, das Sonnar T* 135 mm F1,8 ZA oder das nur ein Drittel so teure Walimex pro 135/2,0? In Deinem öffentlichen Profil ist es nicht aufgeführt. Angesichts der Schärfe vermute ich aber mal ersteres, da das Walimex nur manuell zu fokussieren ist, oder? Gruß Harald |
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