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Ich würde mal ein Foto mit gleichen Werten bei aufgesetzten Objektivdeckel machen...
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Du meinst, um festzustellen, ob der Sensor den Hang zu Verfärbungen "eingebaut" hat, ohne dass er Licht dazu braucht?
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Ja genau. Es ist ja z.B. bekannt das Sensoren bei Erwärmung mehr rauschen und mehr Hot Pixel machen. Ich kann mir gut vorstellen das bei hohen ISO Werten solche Effekte auftreten können. So ein Kamerabody erwärmt sich sicher auch nicht gleichmäßig. Je nachdem wo z.B. der Prozessor sitzt wirds wärmer.
MFG Michael |
es könnte natürlich auch ein Defekt sein. Mir fällt da gerade dieses Thema ein:
http://www.sonyuserforum.de/forum/sh...=140961&page=4 Auf den Workflow würde ich das Problem nicht schieben. Der könnte es höchstens verstärken. MFG Michael |
Hm, Defekt,... wäre es dann nicht verwunderlich, dass im JPG, das die Kamera macht nichts davon zu sehen ist. Oder sehe ich es nicht?
LG, rolgal |
Zitat:
1) Anheben des Schwarzpunkt Damit schwindet einerseits die Zeichnung im Mantelbereich und andererseits die Verfärbungen. 2) Lokales entsättigen Also Entsättigung nur auf den Mantel anwenden. Alternativ kannst Du natürlich auch mit Gradationskurven arbeiten. Ein absenken der Tonwerte im unteren Bereich der Kurven hat ähnliche Wirkung wie Schwarzpunkt anheben - aber evtl. weicher. Indem Du z.B. im Rotkanal die Kurve unten stärker absenkst nimmst Du eine Farbkorrektur in Richtung Entsättigung vor.. Zu den Theorien bezüglich Defekten und seltsamen Verhalten der Kamera usw.: bei High ISO und Tonwerten nahe des Schwarzpunkts und je nach Lichtsituation ist das Verhalten völlig normal. Es gibt in diesen Tonwertbereich häufig nur 4 oder 16 Stufen - wenn überhaupt. Der Großteil des Inhalts ist Rauschen. Manche RAW-Konverter gehen damit einfach besser um. Während bei meiner A77 z.b. der Nachthimmel noch massiv darunter litt, ist das z.B. bei der RX100 gelöst. Bei der A7 ganz offensichtlich auch. Der DNG-Workflow kann sich da schon negativ auswirken, weil dabei möglicherweise Schwarzpunkt-Korrekturen zu generisch durchgeführt werden und man eben jedesmal nochmal selbst korrigieren müsste. Andere Konverter handhaben das teils schon automatisch besser. Soweit ich weiß kriegt DxO das besser hin. Die Alternative zu Entrauschung dieser schwarzen Bereiche ist: Überbelichtung. So verschieben sich die schwarzen Tonwertbereiche in weniger komprimierte Bereiche und eine feinere Durchzeichnung und besseres Signal-/Rauschverhältnis ist möglich. Das ist z. B. Bei "schwarz auf schwarz" Aufnahmen nützlich allerdings nicht unbedingt Anwendbar wenn wichtige Bildbestandteile ausbrennen. |
So, Deckel mit ISO 6400, im Image Data Converter ist es m.E. schwarz!
@edit: relativ.... Einen blauen Punkt habe ich gefunden, anderer Farbton wie sonst. Was ist das? DSC00116.ARW Hier das DNG DSC00116.dng und das JPG... DSC00116.JPG Alle Dateien dieses mal direkt von der Speicherkarte. Vielen Dank an der Stelle wieder mal für euer Engagement! Roland |
Oh, oh,... wenn man das JPG am linken unteren Rand genau ansieht findet man in einer größeren Ansicht, sehr wohl blaue Bereiche.
LG, rolgal |
Das dürfte vor allem thermales Rauschen sein. Links unten im Bild dürfte AFAIK rechts oben am Sensor sein. Vermutlich in der Nähe wärmeerzeugender Komponenten.
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Zitat:
LG, rolgal |
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