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(Blech jetzt nicht abfällig gemeint aber es ist und bleibt nur ein Blech) handelt welches am Ende doch nur wiederum "auf" dem Kunststoff des Gehäuse aufgebracht ist. Ich hätte als Detail und Materialien - Freak für die 58 auch gerne 5 € mehr (mehr hätte das bei großer Serienfertigung aus dem Automaten nicht gekostet, eher weniger) bezahlt aber man arrangiert sich, da es sich um den Kunststoff des Gehäuse handelt und das kein minderwertiges "Plastik" ist, ob der guten Eigenschaften der 58 damit. ;) |
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Es gibt minderwertiges Metall und hochwertigen Kunststoff.
Da heißt es hoffen und bangen und an das Gute glauben, denn niemand kann die Eigenschaften des angebrachten Werkstoffes von außen erkennen. Die A58, als Kamera im unteren Preissegment, wird wohl nur in den wenigsten Fällen ständig und im Wechsel mit schweren, hochwertigen (und hochpreisigen) Objektiven bestückt werden. Insofern heißt es abwarten und Erfahrungen sammeln mit einem - hoffentlich - einigermaßen hochwertigem Kunststoff-Bajonett. Eine vorherige Abwertung halte ich für unangebracht. Gruß Jörg |
Da gehts ja nicht ums Abwerten. Kunststoff Bajonette sind ja nichts neues, das gabs ja auch in der Filmära.
Nur, dass die immer nur bei den billigsten Modellen zum Einsatz kommen und bei etwas höheren Modellen Metall verkleidet bis zum aus dem vollen gefrästen Bajonett der Spitzenmodelle lassen schon den Schluss zu, dass die Qualität des Kunststoff Bajonetts nicht besser sondern schlichtweg billiger und minderwertiger sind. Nachdem aber die Zielgruppe eh das Kit nicht oder höchst selten wechselt, üblicherweise keine lichtstarken Objektive kauft, wäre Metall schade ums Geld. Nur die Hoffnung, dass jetzt plötzlich das Plastikbajonett gut sein soll, sind leider nicht real. Es reicht halt für diese Zielgruope . |
Daß ein Metall-Bajonett aus dem vollen gefräst wurde bürgt für eine hohe Fertigungsgenauigkeit, sagt aber über die Qualität des verwendeten Metalls gar nichts aus. Man glaubt halt daran daß alles edel glänzende und gut verarbeitete automatisch auch über eine hohe Materialgüte verfügt. Hier helfen nur Erfahrungswerte im Dauereinsatz. Oder gibt es Kamerahersteller die eine Spezifikation der verwendeten Metalle im Datenblatt veröffentlicht?
Aber es stimmt. Ich habe mir gerade eben das Bajonett der A58 noch einmal genauer angeschaut: Rein optisch wirkt es (auf mich) billig. Trotzdem halte ich es für unsere Zwecke ausreichend, meine Tochter wechselt die Objektive eher zyklich und nicht ständig bei jedem Fotoeinsatz. Irgendwann ist die Technik der A58 überholt -so lange wird das Bajonett halten. Gruß Jörg |
Bei der A58 muß man außerdem noch sehen, daß das Kit-Objektiv ja auch ein Kunststoffbajonett hat. Möglicherweise hat Kunststoff auf Kunststoff sogar Vorteile gegenüber Kunststoff auf Metall, z.B. was den einseitigen Abrieb angeht.
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Naja, du kannst dann beides wegwerfen, sonst halt nur eines.
Aber noch zum Material. Warum immer alles in Frage stellen, was eh überall steht. Die waren ja damals auch nicht dämlich und noch stolz auf die Mechanik. Minolta hat schmiermittelimprägnierten rostfreien Edelstahl eingesetzt. http://lmgtfy.com/?q=Minolta+Bajonet...rtem+Edelstahl |
... ich habe nun die 58 und habe mir direkt noch einen m42 adapter gekauft. ... den Adapter da wieder runter zu bekommen ist echt ne Qual uns macht gar keinen Spaß und n echter Kampf:evil: bin ja mal gespannt wie lange das das Bajonett mit macht!?!
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...hmmm und ich dachte immer Licht sei wichtiger als Glas, Pixel oder Metall, so kann man sich irren :)
Grüße Frank ...der sich die Tage selbstredend auch noch "offiziell" vorstellt ;) |
Zitat:
http://www.konicaminoltasupport.com/...tegory]=16&L=2 |
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