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Dennoch ist sie in der medizinischen Praxis Realität, wird aber nur hinter vorgehaltener Hand kommuniziert. Wieviele OP unterbleiben denn in Wirklichkeit im Hinblick auf die noch vorhandene Lebenserwartung? Es sind mehr als uns normal ethisch denkenden vorstellbar, Krankenhäuser, Krankenkassen und -versicherungen denken da abseits der Ethik rein ökonomisch. Boris Palmer war nur so dämlich es auszusprechen... |
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Wenn ich in die Einkaufswägen beim Discounter sehe, dann liegen gerade in den Körben derer, die ich unteren Einkommensgruppen zuordne, viele Fertigprodukte oder mariniertes Fleisch, das dank üppiger Marinade gar nicht so billig ist, wie der Kilopries es einem suggerieren will. Den wegen baldigem Mindesthalbarkeitsdatum herabgesetzten Bioquark dagegen nicht. In der Zeit, in der die ein fertig paniertes Schnitzel und Pommes im Backofen machen, mache ich ein leckeres Nudel-, oder Reisgericht mit saisonalem Gemüse vom Bauern um die Ecke mit etwas Fleisch vom Metzger um die Ecke zum gleichen Preis. Meine Schwestern haben in der Schule noch kochen gelernt (ich musste häkeln und sticken, hätte viel lieber gekocht), sollte heute jedes Kind in jeder Schulform lernen. Am besten zusammen mit den Eltern. Ob Corona unsere Welt nachhaltig, also auch in 4-5 Jahren verändert hat bleibt abzuwarten. Bei ein paar wenigen schon, aber in der breiten Masse bin ich skeptisch Hans |
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Aber wer hofft denn darauf, das andere ordentlich auf die Schnauze fallen? Ok, ich könnte es mir sehr gut für Trump, Johnson, Putin und noch so einige andere Chaoten vorstellen, wenn, ja wenn da nicht andere Menschen drunter leiden müssten. Aber Trump? Da bin ich ehrlich, dem würde ich schon gern mal eine dicke Corona wünschen und wenn es nur für 1 oder 2 Tage wäre. Soviel Dummheit, Intoleranz, Bosheit und Unwissenheit gehört irgendwie bestraft, nicht weil er das alles ist, sondern weil andere drunter leiden müssen. |
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Auch bei mir gibt es keine Fertigprodukte in der Küche und erst recht kein "Essen to go" in der Fußgängerzone. Für meine Bedürfnisse gäbe es nicht eine einzige Imbissbude in der Fußgängerzone - ich esse entweder zuhause oder mit Genuss im Restaurant. Essen ist für mich Lebensqualität und nicht pure Nahrungsaufnahme! Aber wir sind offenbar singuläre Erscheinungen in der derzeitigen Gesellschaft... |
Ich hatte gestern im Briefkasten zwei (recycelte) A4 Umschläge mit jeweils 2 Masken (wir sind 2 Personen) , die die Gemeinde? und die Region spendieren.
Ein Typ Maske ist aus einem eher harten Kunstfasergewebe, so zwischen Festzelt und Einkaufsbeutel, der andere Typ aus einem Gewebe zwischen Geschirrtuch und Scheuerlappen. Keine hat eine Metalleinlage im Nasenbereich, damit sie an der Nase anliegt. Ich glaube nicht, dass man die sinnvoll benutzen kann. Zum Glück habe ich aus dünnem, weichen, eng gewobenen Baumwollstoff eigene Masken genäht, die eher angenehm auf der Haut sind. Trotzdem ist so eine Maske nach einem Einkauf völlig durchnässt und die Brille beschlägt. Schon nach fünf Minuten beginnt mir die Nase zu laufen und ich muss niessen. Mir ist nicht klar, wie man mit sowas als Brillenträger 4 Stunden lang arbeiten kann. Ich kann nur hoffen, dass ich in diesem Schuljahr keine Vertretung mehr bekomme, denn den Schuldienst empfinde ich unter den aktuellen Bedingungen als Himmelfahrtskommando. Beim gestrigen Einkauf hatten höchsten die Hälfte der Menschen eine Maske auf, es gibt keine Maskenpflicht in den Geschäften (Lidl und Aldi). Bei Aldi gab es immerhin am Ein-/Ausgang Desinfektionsmittel und Tücher um den Wagen abzuwischen. Bei Lidl gab es nichts dergleichen. Wir sind zwar eine Gegend mit nur wenigen Fällen und geringer Bevölkerungsdichte, aber bei solchem Verhalten wird es bald wieder heftig losgehen. |
Mich gruselt es grad angesichts der, alles muss ganz ganz schnell wieder geöffnet werden Hysterie, wirklich heftig. Mir persönlich, geht das alles viel zu schnell und ich hoffe wirklich, das fliegt uns nicht mit einem Knall um die Ohren.
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Restaurant ist aus ökonomischen Gründen ein NoGo für mich. Bei spontanen Ausflügen gibt es meist Brot und Käse oder Fischbüchse und eine Tomate aus dem Supermarkt. Oder ich habe die Tour richtig geplant, dann gibt es extra vorbereiteten Nudelsalat oder Ähnliches. Ich kann auch tagelang nur kalt essen, wenn mich meine Aktivitäten in der Natur ausfüllen. :D Imbiss in der Stadt kenne ich fast nicht mehr, ich halte mich möglichst selten in Städten auf. :lol: |
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https://gisanddata.maps.arcgis.com/a...23467b48e9ecf6 Hoffen wir mal alle, dass das weiter nur auf niedrigem Niveau passiert und die Vernunft der Leute siegt, mit der zuvor geforderten Freiheit verantwortungsvoll umzugehen. Stephan |
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Ich freu mich jedenfalls das ich auch mal Auswärts auf Tour mal einen Kaffee trinken darf, ohne Pappbecher, und auf meinen Friseurbesuch am Samstag freue ich mich besonders nach >10 Wochen ohne. Und trotzdem werde ich auch weiterhin Vorsicht walten lassen. |
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Es gibt noch immer Einrichtungen, die nicht den Vorgaben entsprechend arbeiten (Alten- und Pflegeheime, Kliniken und Tageseinrichtungen, Gemeinschaftseinrichtungen und Sammelunterkünfte beispielsweise). Vorgestern sah ich zwei Pflegekräfte eines mobilen Sozialdienstes, die ihren Einsatz-Polo mit einfacher Einwegmaske unter dem Kinn verließen, um offensichtlich in einem Haus Pflegedienste zu verrichten. Nach knapp 5 Minuten verließen die beiden Damen mit den Einwegmasken am selben Ort das Haus und setzten sich fröhlich plaudernd in ihr Auto. Entweder war die Schulung nicht angekommen oder einfach aus Bequemlichkeit "vergessen" worden. Der nächste Pflegefall ist ein potentieller Infektionsempfänger... |
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