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Die Gasrechnung kommt einmal im Jahr und die kann ich zum Teil auch durch mein Verhalten beeinflussen. Ein Grad kühler und Pullover statt T-Shirt. Beim Dieselpreis sprechen wir aber eher von 60-70 Cent. Das macht dann schon fast ein Hunni im Monat (bei obiger Rechnung) aus. Wenn jemand 2.000€ netto im Monat nach Hause trägt, ist das schon nicht unerheblich. |
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Das ist reine Propaganda für die eigenen Leute. |
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Dafür gibt es nebenan leckere Piroggen aus heimischer Produktion. Ist eh viel ökologischer. |
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Bevor hier die Moderation einschreiten müsste, würde ich das lieber hier gleich beenden. |
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Ich sehe es auch so. Wir haben dazu mal kurz unsere Meinungen ausgetauscht, und gut ist es... ;) |
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Dann hat immer alles mit allem zu tun. |
Nein, Du hattest geschrieben "Anstatt den Markt das Problem managen zu lassen wird ins fallende Messer gegriffen. Keine gute Idee.".
Das impliziert, dass der Markt alles löst und sich die Politik heraushalten soll. Im Ernst? Du hattest dann auch geschrieben "[...], dass schon von sich aus viele Marktteilnehmer kein Öl aus Russland mehr beziehen. Shell hat das heute publik gemacht, andere machen stillschweigend dasselbe." Shell hat das heute publik gemacht? Aha. Garantiert hätten sie es auch gemacht, wenn es kein Embargo gäbe? Aber Sanktionen sind ja Deiner Meinung nach dann doch ok, aber man sollte nicht darüber reden. Aber veröffentlich werden müssen sie halt, und damit weiß es in kürzester Zeit prinzipiell jeder. Mit anderen Worten: Ich verstehe Deine Argumentationen nicht. Zu Blinken: So wie ich es verstanden habe, war/ist das Importverbot von russischem Öl in die USA schon beschlossene Sache. |
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Selbst wenn die Zahlen stimmen, also 30% Auslastung, so muss das nicht heißen, dass mehr auf dem Markt verfügbar ist. Über die Regelfähigkeit etc. der Gasleitungen weiß ich wenigbis gar nichts - wenn dann nur aus der Jugend, dass in Ingolstadt eine aus dem Süden ankommt - ob das hilft wenn in der Adria LNG-Schiffe anlegen, kann ich natürich nicht beurteilen. Eine Umstellung von jetzt auf gleich wird aus den von Dir beschriebenen Rahmendaten nicht funktionieren -. |
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Ganz davon abgesehen, haben viele Familien, vor allem solche mit Kindern und/oder pflegebedürftigen Angehörigen, zwei Autos. Dann verdoppelt sich die Belastung also noch. |
Hallo,
wie schon gesagt kann man das pauschal nicht beantworten. Umso wichtiger ist es nicht die zu entlasten, die sich die Mehrbelastung leisten können (da gehöre ich dazu) , sondern die, die am Ende vom Geld noch zu viel Monat übrig haben. Denn wenn die Wirtschaft stottert, stottern auch die Staatseinnahmen Insbesondere Pendler mit vielen Personen (Heizkosten) im Haushalt. Da bei Lebensmitteln die Preise gerade auch stark anziehen wäre mein Vorschlag, sofort das Kindergeld zu erhöhen (den Kinderfreibetrag, der nur Gutverdienenden wie mir nützen, dagegen nicht). Für Pendler könnte man bei der Lohnsteuer einen entfernungsabhängigen Freibetrag bei der Lohnsteuer einführen und die KM-Pauschalen erhöhen. Der Staat nimmt schon durch die Umsatzsteuer auf die gestiegenen Spritpreise auch mehr ein. Der gestiegene Spritpreis entfaltent schon genügend Lenkungswirkung. |
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Wenn eine Familie zwei Autos hat, fährt sie ja nicht doppelt so viel, oder? Die steuerlichen Absetzbarkeiten halte ich für Humbug, da sie sehr spät bei Verbraucher ankommen, wenn dann benötigen Geringverdiener sofort eine Entlastung. Und bitte nicht schon wieder eine Kindergelderhöhung, das ist eine Frechheit gegenüber kinderlosen Paaren, Rentnern und alleinstehenden. |
Apropos Energiewende, z.B. bei meiner Gasheizung: mein Gasversorger hat die monatlichen Abschläge von 118€ auf 304€ angepasst. Ich verbrauche rd. 2.350 m3 Gas im Jahr und würde ja gerne in eine umweltfreundlichere Heizung investieren, aber ich weiß nicht in was, bzw. was wirklich zukunftsfähig ist.
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Beim unserem letzten Auto (Baujahr 2001, Verbrauch 7,5l E5) lagen die Spritkosten in der Zeit von 2003 bis 2016 bei 9,7 ct/km, das Maximum war im Jahr 2012 mit 12,25 ct/km.
Bei den hier aktuellen 2,08 €/l für E10 und dem im Winter überdurchschnittlichen Verbrauch liegen die Spritkosten unserer inzwischen auch schon 7 Jahre alten Familienkutsche bei 9,25ct/km. Wer im Jahr 2022 mit 8l/100km unterwegs ist, sollte sich, unabhängig von der aktuellen Situation, mal überlegen, ob das Auto und/oder der Fahrstil zeitgemäß sind. |
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https://www.vogelundnoot.com/at/prod...aermepumpe.htm |
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Das Embargo selbst ist nicht das Problem sondern die Angst zu spät einzukaufen treibt die Preise. Ist die Entscheidung erst mal gefallen ist dann die Luft raus. Marktpsychologie. |
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- Kinder kosten einen 6 stelligen Euro-Betrag bis sie in den Beruf wechseln (bitte auch den Mehrbedarf an Wohnraum usw. mit einrechnen) - funktioniert ohne eine gesunde demografische Struktur unser Rentensystem nicht - haben Rentnerhaushalte statistisch ein höheres Pro-Kopf-Nettohaushaltseinkommen als Erwerbstätige, wenn nur einer in der Familie erwerbstätig ist sieht es bei vielen ziemlich mau aus - schlage ich ja die Abschaffung des Kinderfreibetrags vor Man könnte argumentieren junge Erwachsene aus andern Ländern zur Zuwanderung zu bewegen, aber das wäre gegenüber den Ländern nur dann fair, wenn wir deren Ausbildungskosten übernehmen. Ich sehe natürlich auch das zu viele Rentner in die Grundsicherung fallen und von Armut bedroht sind. Aber das eine kann nicht gegen das andere gesetzt werden. |
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Könnten wir Familienpolitik hier rauslassen?
Das hat nur marginal etwas mit Energiewende zu tun. |
Klar, habe nicht damit angefangen.
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Das habe ich auch nicht behauptet. Ich schrieb nicht von ungefähr "wir" und nicht "du". :)
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Aber interessant ist es schon. |
Steve, ich bin sprachlos! Ich hatte von Dir bisher eine völlig andere Meinung. Aber was Du nun hier verkündest... :flop:
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Ganz abgesehen davon, dass auch Alleinstehende und Rentner Kinder (und Enkel) haben und schon allein deshalb diese völlig verquere Sicht auf solche bescheidenen staatlichen Beihilfen, wie es das Kindergeld darstellt, nicht teilen. |
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Die Bedeutung des Problems ist schon angekommen: click
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Und in Berlin braucht es sicher kein Zweitfahrzeug, auch nicht mit den von Dir beschriebenen Szenario. |
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Aber pauschal kann man das für jedes Individuum eh nicht sagen. |
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So ,unser Golf von 2004 geht nun weg.Dann haben wir nur noch ein Auto und dadurch fallen sicherlich einige unnötige Fahrten meinserseits weg.Die Benzinpreise gehen hier stramm auf die 2,50 Euro für Super zu. Ostern beiben wir zuhause und fahren nicht zum Timmendorfer Strand, wo wir sehr preiswert beim Neffen meiner Frau wohnen könnten.
E-Auto kommt in 4-5 Jahren zu uns falls es uns noch gibt und wir fit sind. |
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