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Das nur, um die Auswirkungen in Relation zu setzen. Zitat:
Ich komme bei meiner WP beim Kältemittel auf ein CO2 Äquivalent von etwa 6 Tonnen. Aber nicht jährlich, sondern im Idealfall auf die Betriebsdauer. Wenn nachgefüllt werden müsste, dementsprechend weniger. Wie wird die Jährlichkeit bemessen? |
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Es gibt auch im Altbau WP, Der Verbrauch ist da Höher, wie mit jeden anderen Heizung. Denn der Wärmebedarf ist immer der Selbe, und es ist wurscht wie du denn dann Erreichst. |
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Nur z.B. das: "Sein Ziel ist es, die Zahl der Wärmepumpen bis 2030 auf sechs Millionen zu erhöhen. Derzeit sind in Deutschland 1,5 Millionen Wärmepumpen im Einsatz." Quelle Dazu müssten rund 600.000 WP pro Jahr installiert werden (in 2022 waren es rund 236.000). Und das ist alles andere als neu (siehe Wärmepumpenbündnis aus 2022). Bei rund 20 Mio. Wohngebäuden wären dann 30% mit WP beheizt. Ich habe ein anderes Verständis von "alle" :lol: Ich hinterfrage oft die Schlagzeilen auf ihren Wahrheitsgehalt bzw. auf das, was in meine Beruf "true an fair view" genannt wird und stelle fest , dass die Jagd nach Aufmerksamkeit den wahrheitsgemäßen und fairen Blick schon lange verdrängt hat. Das gilt für alle Sorten der Medien, aber ein paar tun sich da ganz besonders hervor. |
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Ist das Maß der von der Anlage ausgehenden Gefährdung für das Klima und entspricht der äquivalenten Menge an CO2 die den gleichen Effekt erzeugt. Diese Gefährdung würde durch die vollständige Abgabe des Kältemittels an die Umwelt durch Undichtigkeiten, Schäden usw. eintreten und ist durch entsprechende Bauvorschriften und vorbeugende Wartung und Prüfungen zu vermeiden. Dementsprechend sind mittlerweile schon zahlreiche Kältemittel verboten, andere dürfen nicht mehr Produziert werden und stehen nur noch aus dem Recycling zur Verfügung - Zu immer weiter steigenden Preisen..... Nach der aktuellen F- Gase- Verordnung sind mittlerweile alle Anlagen mit einen GWP von mehr als 5 t einer jährlichen Dichtigkeitsprüfung zu unterziehen (ich hatte noch die alten Zahlen im Kopf). bei größere Anlagen gehen die Prüfintervalle auf bis zu 3 Monate herunter. https://de.wikipedia.org/wiki/Verord..._Treibhausgase Damit ist auch deine WP mittlerweile prüfpflichtig. Ich würde heute nur noch Anlagen mit Propan/ Butan Isobutan (GWP 3) oder gegebenenfalls Ammoniak installieren lassen. Dann aber in Außenaufstellung, da 2-3 kg Propan/Butan beim plötzlichen Austritt ein Haus in Trümmer legen können (erst gestern in Stuttgart passiert https://home.1und1.de/magazine/panor...orgen-37888274 ) und Ammoniak einfach zu giftig ist. Die ungesättigten Kältemittel wie F1234yf & Co haben zwar auch nur einen GWP von 4,4 aber das Abbauprodukt in der Atmosphäre ist Trifluoressigsäure, welches zwar nicht klimaschädlich, aber dafür saugiftig ist und mehrere tausend Jahre zum Abbau benötigt. Würde mich nicht wundern, wenn auch da irgendwann Einschränkungen kommen. Und natürlich kann man Wärmepumpen so auslegen, dass sie auch im Altbau funktionieren, nur ökologisch sinnvoll ist das nicht. Für eine höhere Temperaturspreizung braucht man einen Verdichter mit höheren Verdichtungsverhältnis. Dieses ist für die maximal mögliche Temperaturdifferenz zwischen kalter und heißer Seite verantwortlich, ist es zu niedrig kondensiert der Dampf auf der heißen Seite nicht mehr. Andererseits drückt das natürlich den Wirkungsgrad des Verdichters bei niedrigerer Spreizung nach unten. Die Heizstäbe in Wärmepumpen sollen die Luft so weit anwärmen, das die WP wieder in ihren Arbeitsbereich kommt. |
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Fernwärme oder Pellets die schon heute schwer zu bekommen sind. |
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"Es gebe aktuell noch keine finalen Entwürfe, sagte eine Sprecherin am Dienstag in Berlin. "Die Entwürfe, die teilweise kursieren, sind nicht aktuell und entsprechen nicht dem aktuellen Stand", betonte eine Sprecherin des Wirtschaftsministeriums." Quelle Stand 04.03.2023 In den Entwürfen ist bisher vorgesehen, dass 65% aus sogenannten regenerativen Quellen sein sollen, wie die 65% berechnet werden ist noch offen und es wird sicher wie bisher Ausnahmen für Fälle gegen wo das aufgrund der örtlichen Gegebenheiten nicht machbar ist. Die Industrie setzt auf Hybridlösungen, d.h. Kombinationen aus PV, Solarthermie, Brennwerttechnik und WP. Wie heißt es so schön: Nichts wird so heiß gegessen wie gekocht. |
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Gleiches gilt wohl für die "Abschaffung der Verbrenner ab 2035", denn auch hier gibt es unterschiedliche Sichetweisen. 1. Sind alle gemeint oder nur PKW ? 2. Ab 2035 keine Neuzulassungen mehr oder kein Betrieb? 3. Was sind Verbrenner? Ausschließliche Verbrenner oder auch Plus-in-Hybrid oder gar auch Mild-Hybrid-Fahrzeuge ? Den Klimafreundlichen Öko-Sprit (Wissing) suchen sie immer noch, bzw. er kostet ein vielfaches an Energie - nur damit die "alten Motorkonzepte" überleben ? Ich sehe es ähnlich wie Du, ein Großteil der Journalisten ist inzwischen zu Click-Baitern verkommen, sprich Aufmerksamkeit (Clicks) statt umfassender Information - oftmals befeuert von Lobbyisten. |
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Und selbst hier wird doch genau so Gearbeitet, Da werden genau nach dem Model die Sau durch das Dorf getrieben, und die Leute Reagieren wie gewollt. Nachprüfen ist ja auch so schwer. :crazy: und Zeitaufwendig. |
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