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Wenn es eine Möglichkeit per App gäbe den Virus zusätzlich einzudämmen dann wäre das doch grossartig - hat man halt eine zusätzliche App am Handy zu den vielen zum Teil sinnlosen anderen |
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Ich habe auch nicht für mich gesprochen, frage mich aber ob der Aussagekraft der App-Ergebnisse, wenn nicht jeder oder nur ein Bruchteil der Bevölkerung die App einsetzen kann.
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Es geht übrigens um keine "Aussagekraft", sondern schlicht um die Vermeidung von Ansteckungen, wenn man weiss mit einer entsprehcenden Person Kontakt gehabt zu haben. |
Hier habe ich noch einen ganz interessanten Gedankenaustausch zum Thema "Schwedischer Weg" gefunden. Ich finde diesen "Briefwechsel" sehr interessant zu lesen - man muss ja nicht gleich alle Gedankenansätze teilen...
https://www.addendum.org/coronavirus...rtin-sprenger/ |
Es gibt schon eine Corona-App - aus Hannover. Bisher scheint sie allerdings nur für Apple verfügbar zu sein, für Android habe ich jedenfalls keinen Download gesehen:
https://www.geohealthapp.de/ Tagesschau.de schreibt dazu: Zitat:
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Nach dieser Verlängerung der Reisewarnung bleibts weiter steinig....
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Die Rolling Stones zum Thema mit Living in a Ghost Town, die neue Single.Ich finde den Titel richtig gut und er trifft das Thema.
https://www.youtube.com/watch?time_c...ature=emb_logo |
Die Corona Tracing App scheint sich als Rohrkrepierer zu entpuppen. Streitpunkt beim Projekt, das zur Trennung der geeint scheinenden Parteien geführt hat, ist einmal mehr die Uneinigkeit bezüglich der Datenspeicherung, zentral oder dezentral.
Ursprünglich setzte man ja auf eine dezentrale Lösung (die Schweizer Entwickler der ETH und der EPFL, das EU Parlament, Google und Apple favorisieren diese Variante). Das heisst, alle zustande gekommenen Kontakte werden nur auf dem Handy lokal gespeichert und nach einer bestimmten Zeit gelöscht. Erst wenn der Handynutzer erkranken sollte, wird das der App mitgeteilt und diejenigen, die er angesteckt haben könnte, kontaktiert. Nun haben sich jedoch innerhalb des Projektteams einige mit der zentralen Speicherung angefreundet (die durchaus auch Vorteile hat), was zum Eklat und zur Spaltung des Projektteams geführt hat. Für viele der Initianten des Projekts ist das ein absolutes No-Go, was ich nachvollziehen kann. Wie immer: Sobald Daten zentral gespeichert werden, ist unklar, wer sie einsehen kann, wer sie verarbeiten kann, wie lange sie zur Verfügung stehen und last but not least, sie können geklaut werden. Ich bezweifle sehr, dass es schon ab dem 11.05. eine europaweit einheitliche App geben wird, die das Corona-Tracing in akzeptabler Form durchführen kann. Und wenn es mehrere Systeme geben sollte, dann haben sich die Datensammler einmal mehr in's Knie geschossen ... Glaubenskrieg um Corona-App: Streit verzögert Einführung |
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