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1. Die Umwandlung von Mechanischer in chemische Energie hat einen “Wirkungsgrad” von 30%. 2. Normale, günstige Elektrolyseure vertragen keine Lastwechsel. Dafür braucht es teure PEM-Elekrolyseure. https://salcos.salzgitter-ag.com/de/windh2.html ENBW und AXPO nehmen daher in Pilotanlagen Off-Shore-Wind und Wasserkraft zur Wasserstoffproduktion. https://www.axpo.com/ch/de/unternehm.../hydrogen.html https://www.enbw.com/unternehmen/eco...windkraft.html Das ist aber (fast) Bandenergie, welche dann nicht mehr zur zuverlässigen Elektrizitätsversorgung zur Verfügung steht. Und genau davon haben wir zuwenig bzw. Wird derzeit durch Gaskraftwerke abgedeckt. Wasserstoff kannibalisiert daher eher den Elektrizitätssektor als dass es einen zusätzlichen Beitrag leistet. Wenn nun immer versprochen wird, das heutige Gaskraftwerke in Zukunft mit Wasserstoff betrieben werden soll, so ist das im Widerspruch mit den derzeitigen technischen Realitäten. Fürs Berliner politische Hütchenspiel und zum Beeindrucken von naiven Journalisten reicht es aber. |
Oh Klaus, erleuchte uns!
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Das mag für den Hund lustig sein:cool: Andererseits, die Windenergie die aktuell nicht eingespeist werden kann, da die Netzkapazitäten (Nord-Süd-Trasse) nicht vorhanden oder ausgelastet sind, könnten in Zukunft, sind ja wohl keine kleinen mobilen Anlagen, vor Ort den "Überschuss" sozusagen speichern. Also jedem Windpark seinen Elektrolyseur ? Aber wenn ich mir das Interview vom Münchner OB in der SZ letzthin in Erinnerung rufe ist unser Hauptproblem, dass statt etwas anzugreifen erst mal zig. Erbsenzähler und Konsorten für Prüfberichte, Studien und Co eingeschalten werden und somit alles zum Sankt-Nimmerleinstag verzögert wird - nur weil man in den Ämtern keine eigenständigen Entscheidungen mehr trifft. (Die Juristen, Planer & Co sind dort zwar vorhanden, aber offenbar....den Satz möge jeder selbst zu Ende denken) |
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Wurde uns vom Gericht untersagt (zwei Fahrten pro Tag durch Wohngebiet). |
Ist schon klar, dass das nicht einfach ist und viele die das Thema Wasserstoff wie eine Monstranz vor sich hertragen das Gefahrenpotenzial komplett ausblenden.
Der böse Musk meinte mal in Bezug auf Wasserstoff statt E-Mobilität, er warte nur bis die erste Garage in die Luft fliege.... |
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Stephan |
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Zudem braucht es auch noch Speicher für den Wasserstoff der produziert wurde. Und er muss am Ende natürlich auch benutzt werden, d.h. transportiert - wenn natürlich nun gleich wieder solche Transporte verboten werden dann kommen wir nirgendwohin in diesem Land. Obwohl, mir kommt die Idee - wir bauen Hybrid-Wind/Verbrennungsräder die bei Windstille mit dem Wasserstoff betrieben werden den sie vorher bei Überschusswind produziert haben. Hatte diese Idee schon jemand oder bin ich jetzt reich? [EDIT] - Mist, Stephan hatte die Idee eine Sekunde früher. Bleibe arm. |
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Jülich arbeitet an einer Verbesserung auf 50%. https://www.sonnenseite.com/de/wisse...gsgrad-rekord/ Zusammen mit der Speicherung wird aber trotzdem nicht viel mehr als 1/3 der produzierten Energie übrig bleiben. Dann kann man Strom auch schon bald beim Juwelier kaufen - gemessen am Aufwand. Wasserstoff ist eigentlich zu wertvoll um stationär verwendet zu werden. Lastwagen, Schiffe, Flugzeuge.. das ist das Anwendungsgebiet. In der Deutschen Pampa auch Züge.. Wenn es denn klappt. https://www.faz.net/aktuell/rhein-ma...-18709633.html |
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