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Basilika St. Lorenz in Kempten
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Der Emei Shan ist einer der vier heiligen buddhistischen Berge in China und befindet sich in der Provinz Sichuan.
"Am Goldgipfel wurde eine 48 Meter hohe Statue errichtet, die Samantabhadra darstellt. Sie besteht aus Kupfer, ist mit Gold überzogen und gilt als größte goldene Buddha-Statue der Welt. Die Figur misst 42 Meter, dazu kommt ein rund 6 Meter höherer Sockel. Die Gesamthöhe von 48 Metern repräsentiert die 48 Gelübde des Amitābha. Im Inneren der Statue befindet sich ein Tempel." [Wikipedia] ![]() → Bild in der Galerie ![]() → Bild in der Galerie ![]() → Bild in der Galerie |
Die "Kathedrale unserer lieben Frau von Luxemburg" in der Stadt Luxemburg:
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Zitat:
Ausserdem hätte Beides nicht zum Thema gepasst :eek: |
Zitat:
Wunderbar fotografiert! |
Drusen
Wer politische Nahost-Berichte liest, stößt zuweilen auf eine Religionsgemeinschaft, die in Syrien, Israel, Jordanien und im Libanon lebt – die Drusen. Von ihnen gibt es nur 1 Mio. Mitglieder, und sie können auch nicht mehr werden, außer durch eigene Zeugungsfreudigkeit, da man Druse nur von Geburt ist.
Die Drusen bezeichnen sich als „Menschen von göttlichen Taten“, sie glauben an die Einzigartigkeit Gottes und haben mit dem Islam – auch wenn sie auf schiitische und ismailitische Traditionen zurückgehen – kaum noch etwas gemein. So haben sie ihre eigene heilige Schrift, die „Sendschreiben der Weisheit“. Im Gegensatz zu muslimischen Männern, die bis zu vier Frauen heiraten dürfen, darf ein Druse nur eine Frau ehelichen.
Im Libanon, wo die Bilder entstanden, leben die Drusen vor allem im rauen Chouf-Gebirge. Die Männer tragen schwarze Pluderhosen und eine Art Obelix-Bart (Bild 4), Frauen ein schwarzes oder dunkelblaues Kleid und um den Kopf ein locker gelegtes weißes Tuch. In die Grundlagen der Religion werden nur Männer über 40 eingeweiht. Diese treffen sich dazu an Orten wie dem Hamadeh-Palais in der libanesischen Gemeinde Baaklin (Bild 1, 3, 5, 6). Hier lebten einst nacheinander drei frühere Scheich Akl (šaiḫ al-ʿaql - Meister des Intellekts), wie die spirituellen Führer der Drusen genannt werden. Talaat Hamadeh (Bild 2) ist einer ihrer Erben, und zuweilen führt er interessierte Besucher durch die gewölbeähnlichen drusischen Räumlichkeiten. |
Wir bleiben in Dresden bei Nacht und gehen ein paar Schritte weiter zur Hofkirche:
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Von Drusen hatte ich schon gehört, weil ein syrisch-deutscher Bekannter Druse ist, wenn auch nicht praktizierend (was bei der Religion eh nicht so möglich ist wie bei anderen Bekenntnissen). |
Die Kathedrale Saint-François-de-Salle befindet sich in der französischen Stadt Chambéry, dem Sitz der Präfektur des Département Savoie. Dieses im Stil der Flamboyant-Gotik erbaute Gebäude beherbergt die größte Ansammlung von mit Trompe-l’oeil-Malereien bemalten Wänden in Europa. Diese Malereien gaukeln dem Betrachter ein reich verziertes Maßwerk an Decke und Wänden vor, das in Wirklichkeit gar nicht vorhanden sondern eben nur täuschend echt aufgemalt ist. Die Kathedrale befindet sich im historischen Zentrum der Stadt.
In der Kathedrale befindet sich auch eine fotografische Reproduktion im Maßstab 1:1 des Turiner Grabtuchs, einem Leinentuch, auf dem die Vorder- und die Rückseite eines ganzen Menschen zu erkennen ist. Das Grabtuch wurde und wird immer noch von vielen Gläubigen als das Tuch verehrt, in dem Jesus Christus nach seiner Kreuzigung eingehüllt und begraben worden sein soll. Das in Italien als Sacra Sindone bezeichnete Tuch wird in einer Kapelle des Turiner Doms aufbewahrt. Ab dem Jahr 1502 wurde das Tuch von den Herrschern von Savoyen in der Schloßkapelle von Chambéry in einer Silberkiste aufbewahrt. Im Jahr 1532 gab es einen Brand in der Schloßkapelle, bei dem das Tuch beschädigt wurde. 1578 wurde das Grabtuch dann nach Turin gebracht, wo es seitdem aufbewahrt wird. Untersuchungen mit der Radiocarbonmethode konnten 1988 zeigen, daß das Grabtuch aus der Zeit zwischen 1260 und 1390 stammt und daher eine Fälschung ist. :oops:
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Zitat:
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