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Allerdings hatte der Arzt aus Schweden eher Tatsachen als Vermutungen/Berechnungen /Empfehlungen etc erzählt. Ich glaube nicht, dass er sich das ausgedacht hat, dass sie die Patienten "priorisieren" sollen (Anweisung). Oder das mit der Beatmung bei 80+ Patienten. Könnte für ihn böse enden, als deutscher (Chef)Arzt in Schweden der das schwedische Gesundheitssystem evtl zu Unrecht kritisiert... |
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Die später auf Seite 15 zu findende Formulierung "Unter Anderem die Einführung des bundesweit umfangreichen Kontaktverbots führte dazu, dass die Reproduktionszahl auf einem Niveau unter 1/nahe 1 gehalten werden konnte" verstehe ich aus den Daten so nämlich nicht. Sollten meine Überlegungen falsch sein, wäre ich über eine berichtigende Erklärung zu den dort vorliegenden Daten dankbar. |
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https://experience.arcgis.com/experi...3b17327b2bf1d4 und zwar auf die Tabelle rechts unten "COVID-19-Fälle/Tag nach Erkrankungsbeginn, ersatzweise Meldedatum". Bis zum 16.03.20 sehe ich keinen nennenswerten Abfall aber nach dem 23.03. kontinuierlich. Erst als R=0,7 war, kamen die ersten Lockerungen ... aktuell laut RKI ist R=0,9. |
Wo finde ich da ein R in den Daten? Ich spreche ja vom R und nicht von Fällen. Wenn die Überlegungen in dem anderen Papier vom RKI richtig sind (die aus den Fällen ein R prognostizieren), dann ist R schon seit dem 22.3. bei 1 bzw. drunter und bewegt sich seitdem nicht nennenswert.
Zweite Frage: woraus/wie berechnet das RKI das "aktuelle" R? Auch so wie in dem von mir verlinkten Papier? |
Du willst also sagen, der Haupteffekt, kam durch das Verbot der Großveranstaltungen und die Maßnahmen am 16.3. und 23.3. hatten keinen weiteren Effekt auf den R-Wert?
Man könnte aber auch anders sagen, die bis zum Mitten April durchgeführten Maßnahmen reichten nicht aus, den R Wert noch weiter deutlich unter 1 zu drücken, was ja der wünschenswerte Werte wäre. Ergo, die Lockerung der Maßnahmen, wird ihn wieder steigen lassen. (?) oder er bleibt ohne Probleme auf 1, solnage die Großereignissse nicht sattfinden. |
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Stephan |
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Das deckt sich aber auch mit meinen Erfahrungen. Meine Firma hat z.B. schon deutlich vor dem Lockdown begonnen, die Mitarbeiter ins Homeoffice zu schicken und ich habe auch schon deutlich vor Beginn des Lockdowns die ersten Leute mit FFP2-Masken beim Einkaufen gesehen. Auch die Hamsterkäufe haben schon viel früher begonnen. Ich weiß also nicht, warum immer alle auf dn 23.03. schielen. |
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