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Man MUSS das Angebot nicht nutzen. Monatstickes für auch große Verkehrsverbünde gibt es ja schon längst. Da zahlt auch jeder das Gleiche für sein bzw. ihr Gebiet, egal wie oft er oder sie fährt.
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Im Ergebnis warn wir mit 1 1/2 Stunden Verspätung in Ulm und der Anschluss trotz 50 min Übergangszeit natürlich weg. Wer so was fordert (z.b. Last Generation) ist vermutlich in dieser Zeit nie Zug gefahren. Was nicht heißt, dass das System der Verkehrsverbunde ziemlicher Unfug ist. Spätestens wenn man über deren Grenzen hinweg möchte wird es so teuer, dass ein Sparticket des Fernverkehrs billiger ist. Und warum z.B. Der VGN (Nürnberg) nur noch ein Tagesticket Plus für 2 Personen zum fast doppelten Preis anbietet, wie das früher verfügbare Tagesticket für eine Person, muss man aus Kundensicht auch nicht verstehen....... Vielleicht sollten unsere "Volksvertreter" auch mal wieder mit der Bahn fahren......:flop: |
Ich sehe das eher als Ausnahmesituation, wäre das ganze Jahr 9 € Ticket, so würden diese extremen Überfüllungen nicht mehr stattfinden.
Allerdings: In Augsburg werden die Verkersbetriebe eh mit 40% steuerlich subventioniert, wenn mir ein ehem. Stadtrat keinen Schmarrn erzählt hat - also kostendeckend ist meines Erachtens eh kein ÖPNV zu betreiben. Und natürlich ist es eine Umverteilung - die KFZ Steuer finanziert auch nicht die komplette KFZ Infrastruktur, also Autobahnen, Landstraßen etc. Auch da wird umverteilt - arme Aktivisten ohne Führerschein zahlen mit ihren Steuern die Autobahnen mit:cool::cool::cool: (Duck und weg...?) Sprich das Land muss sich halt entscheiden, wo die Prioritäten liegen: Mehr Schiene und ÖPNV oder weiter so die Autobahnen ausbauen. Andererseits ist der Nutzer auch selbst schuld, wenn ich mir die füher hier in Schwaben regionalen Strecken ansehe: Weldenbahn, weg, wegen Mindernutzung - jetzt Fahrradweg Staudenbahn weg wegen Mindernutzung - jetzt seit zig Jahren Diskussionen und Planungen für eine Neuauflage. Beispiele gibt`s viele. Wenn zu viele das Auto nutzen, weils bequemer ist, kann der ÖP(N)V eben nicht überleben - ich rede nicht von den Leuten die mit Bus und Bahn 3 x so lange zum Zielort benötigen ! Und jeder kennt die tausenden Autos die täglich 2t und max ein Zwanzistel des Gewichts an Mensch von A nach B bringen... Meines Erachtens wäre eine bessere Umverlagerung des Frachtverkehrs auf die Schiene vielleicht die bessere Lösung. |
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Art. 48Abs. 3 Satz 2 GG sichert den Abgeordneten die freie Nutzung aller staatlichen Verkehrsmittel. Zurzeit erhält jeder Bundestagsabgeordnete im Rahmen der Amtsausstattung eine DB NetzCard 1. Klasse der Deutschen Bahn als Freifahrtschein. Diese Netzkarte darf seit 2012 auch uneingeschränkt privat genutzt werden. Und wenn man Umweltminister ist, fährt der Dienstwagen ökologisch auf eigener Achse zum Zielbahnhof. https://www.wallstreet-online.de/dis...interherkommen https://www.weser-kurier.de/politik/...6cakkia1lemd03 Mehr Heuchelei geht kaum. |
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Ich konnte mich auch nach der Teilverlegung der Administration nach Berlin aufregen wie ich wollte - deswegen flogen die "Regierenden" und ihr Bodenpersonal permanent jahrelang zwischen Berlin und Bonn hin und her - welch ein Irrsinn. |
Der Geldadel will den Pöbel aus den Zügen fern halten. Man glaubt, man wäre im letzten Jahrtausend. ;-)
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Und wenn Du die Mineralölsteuer und LKW Maut dazurechnest sind die Straßen mehrfach bezahlt. Bei Einführung war die Mineralölsteuer noch ein zweckgebundenes wirtschaftliches Instrument der Energiepolitik. Sie sollte vor allem die Steinkohleindustrie an den sich wandelnden Energiemarkt anpassungsfähig machen. Doch diese Zweckbindung wurde 1989 aufgehoben… |
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Aber wozu brauchen sie dann einen oft personengebundenen Dienstwagen.....:roll: |
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