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Für die Freunde des logischen Denkens stell ich mal hier zwei rethorische Fragen:
1. Wie können die großen Energiekonzerne - das Oligopol aus wenigen Großen - die Abhängigkeit und damit die enormen Gewinne dauerhaft erhalten ? 2. Wer hat das größte Interesse daran, sämtliche Energiegewinnungsformen zu boykottieren, zu diffamieren, die die Dezentralisierung der Versorgung ermöglichen ? (Analog "Reemtsma-Studien"?) |
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Die als Netzstützung beschriebene Eigenschaft ist eine inzwischen gesetzliche Forderung an die Einspeiseanlagen, bei der die eingespeiste Leistung Frequenzabhängig ab 50,2 Hz verringert werden MUSS. Die alte Regelung, bei der die Anlagen bei 50,2 Hz einfach abschalteten, hat durch die hohe Anzahl von PV- und Windkraftanlagen das europäische Verbundnetz mehrfach an den Rand des totalen Zusammenbruchs gebracht. Zur Erläuterung: Das Stromnetz bezieht seine Stabilität gegen kurzzeitige Belastungsschwankungen nur aus der Rotationsenergie sich drehender elektrischer Maschinen (Generatoren und Motoren). Sinkt der Energieverbrauch gleichbleibender Erzeugung wird die überschüssige Energie als Rotationsenergie in Motoren und Generatoren gespeichert. Wenn sich dann bei 50,2 Hz schlagartig alle PV- und Windkraftanlagen ausschalten, fallen je nach Tageszeit und Windstärke schlagartig 20%, 30%, vielleicht 40 % der Energieversorgung aus. Also sinkt die Einspeisung schlagartig, und die Anlagen schalten sich wieder zu und das ca 2 mal je Sekunde. Das dieses Regeleinrichtungen, Schaltanlagen Transformatoren usw. nicht lange mitmachen, kannst Du dir sicher vorstellen . Das Fehlen der rotativen Energiespeicherung ist neben dem Umstand, das es Nachts dunkel ist, das größte Manko der Photovoltaik Spannungsschwankungen interessieren nur in Gleichstromnetzen. Zitat:
Viele Grüße Michael |
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Bis Du 2,5 t Hackschnitzel aus Durchforstungsholz zusammen hast, bist du eine Weile unterwegs.... Zitat:
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Übrigens sind bei uns Hackschnitzel inzwischen teurer wie Öl und kommen aus Polen. Ich erlaube mir noch folgendes Zitat aus: Wikipedia Artikel Wald Abschnitt Forstwirtschaft anzufügen: Zitat Anfang "Zu ökologischen Problemen bei der zunehmenden Intensivierung der Waldbewirtschaftung können unter anderem eine übermäßige Abfuhr von Biomasse aus dem Wald sowie Bodenverdichtungen durch Forstmaschinen führen. So werden zunehmend Schwach- und Resthölzer zur Gewinnung von Hackschnitzeln genutzt und damit dem Ökosystem als Nährstoff- und Humuslieferant entzogen. Dies kann zu Nährstoffmangel beim Neuaufwuchs führen.[15] Bei der Holzernte werden immer schwerere Maschinen verwendet. Die infolgedessen auftretenden Bodenverdichtungen können die Struktur des empfindlichen Waldbodens fast irreparabel schädigen.[16]"Zitat Ende Die Welt ist leider nicht so einfach.... Michael |
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Wie wird Uran gefördert? Wie viel Energie ist dafür notwendig? Wie viel Natur wird dabei zerstört? Wie wird es angereichert? Wie viel Energie ist dafür notwendig? Wie viel Uran gibt es? Wie viel Energie braucht man fpr die Zwischen- und Endlagerung? Wie viel Natur wird dabei zerstört? Wie viel Energie braucht man um die Schäden bei Unfällen zu beseitigen? Wie viel Natur wird dabei zerstört? Wie schaut dann die Gesamtenergiebilanz aus? Wie schaut dann der Gesamtwirkungsgrad aus? Wie schaut dann die Naturzerstörung aus? Usw. usw. Es ist nicht so einfach, oder? |
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Wie gesagt, die oben gestellten Fragen werden von der Öko-Lobby gerne selbst mit grotesk alarmistischer Propaganda beantwortet. Auch die Medien machen da gerne mit. Selbst die Tagesschau hat die Lüge von den 16.000 Fukushima-Toten in den Nachrichten gebracht, weil nur noch Google-Bildung vorhanden ist und man nicht mehr vernünftige, eindeutige Nachrichtenmeldungen schreiben kann. Zitat:
Ein Versehen? Nein. Auch die dreist-einfachen Erklärungen von Herrn Yogeshwar fallen in die gleiche Preisklasse. Da wird auch verdreht und gelogen. Dazu später... |
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Nachdem ich offenbar nur ein realitätsferner Physiker bin, überlasse ich den allwissenden "nüchtern denkenden" Technikern hier das Feld...
...wobei, wenn diese Techniker konkrete Frage nur mit ausgewählten Schauermärchen beantworten könne, ist mir bange um unsere technische Zukunft... |
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Michael |
Diesen Unterton kannst du dir sparen! :flop:
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