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@HaPeKa
Ja gut. Aber dann weißt du auch Bescheid, dass das viel komplizierter ist. Mit Laden zumachen und "normal" arbeiten gehen ist es nicht getan. Und auch, dass weit nicht jeder, der jetzt Probleme hat ein Dummkopf ist. Es ist eine noch nie dagewesene Ausnahmesituation und Schicksale gibt es unendlich viele. |
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"Laden zumachen und normal arbeiten gehen" tönt zwar etwas plakativ, aber es ist eine Option. Und es ist wirklich so, wer seine eigene Firma haben will, sollte sich der Risiken und Konsequenzen bewusst sein. Und die Allermeisten sind sich dessen bewusst und sind das kalkulierbare Risiko eingegangen ... Trotzdem erwischt es jetzt einige auf dem linken Fuss. Aber halt vorallem diejenigen, die schon vor Corona Schwierigkeiten hatten. Diejenigen, die einen florierenden Betrieb hatten, werden jetzt (zumindest hierzulande) vom Staat unterstützt und werden nach der Krise weitermachen können ... |
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Winterreifenwechsel - nicht dringlich, kann man so sehen muss man nicht, aber beim Serviceintervall 0 km Kulanz und dann die Werkstatt schließen....das ist schon eigenartig. Da locks das Kurzarbeitergeld zu sehr. Ich zweifle, ob der nächste wieder ein Seat wird.... |
puh, ich habe selten so einen Unsinn wie hier gerade von @HaPeKa und vorhin von @hpike gelesen - dagegen sind die Einlassungen von @Ecce fast sachlich.
Jedwede eindimensionale Betrachtung ist IMO schlicht falsch bzw. äußerst unvollständig, aber es scheint immer mehr in Mode zu kommen und was mich wirklich erschreckt, dass es noch Beifall für die faktische Aufhebung der Gewaltenteilung gibt - aber es wurde ja auch schon nach der Bundeswehr gerufen nebst Aushöhlung der Verfassung :shock: Ach ja, zu Unternehmen: dass man als Vorstand verpflichtet ist, im Rahmen der Gestaltungsmöglichkeiten zu 100% zum Wohl der Firma zu arbeiten, ist vermutlich auch anstößig. Ich wette, die meisten hier haben keinen blassen Dunst, was es im Moment heißt, Liquidität zu erhalten, keinen blassen Dunst, wie dynamisch die Lage wirklich ist. |
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Da ist viel Spielraum für Sozialromantik. |
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Ich denke auch, dass es hierzulande noch meist so ist wie Du es beschreibst.
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Es ist ein politischer Entscheid getragen von der Mehrheit der Gesellschaft, dass es möglichst wenig Covid-19 Opfer geben soll, auch, wenn das einen wirtschaftlichen Schaden verursacht. Und so ist es: Es gibt Leute, die den Corona Virus nicht überleben und es gibt Firmen, die die Auswirkungen der Pandemie nicht überleben werden. Das Virus ist fatal für Personen mit schwachem Immunsystem oder Vorerkrankungen, die Auswirkungen sind fatal für Firmen, deren Zukunftsaussichten schon vor der Pandemie alles andere als rosig waren ... Beides zu negieren wäre ein Vogel-Strauss Verhalten. |
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