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Beim blättern auf der homepage des GTC (Gran Telescopio Canarias) irritiert mich doch ein wenig die angegebenen Belichtungszeiten der Bilder. Das sind ja jeweils nur wenige Minuten. Kann das sein oder verstehe ich da etwas nicht korrekt? Oder braucht dieses riesige Teleskop für so "einfache" Aufnahmen tatsächlich nur so kurze Belichtungszeiten wegen seiner Größe (10,4m Spiegel)?
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Mich wundern diese kurzen Belichtungszeiten auch ein wenig, aber in der Wissenschaft zählen oft andere Werte als es für die "pretty pictures" der Amateure der Fall ist.
Man muss auch unterscheiden, ob es sich um Punktquellen (Sterne) oder flächenhafte Quellen handelt. Für punktförmige Quellen zählt im Prinzip nur die Lichtsammelfläche, sprich die Größe (Durchmesser) des Fernrohres. D.h. bei 10m Durchmesser sind in wenigen Sekunden Sterne zu sehen, die ich mit 30cm Durchmesser niemals erreichen kann. Für flächenhafte Objekte schaut es etwas anders aus, da zählt das Öffnungsverhältnis ("Blende"). Da habe ich auf die Schnelle aber keine Angaben gefunden für die gezeigten Bilder. Was aber auf jeden Fall gilt, sind die perfekten Verhältnisse da oben: extrem dunkler Himmel, kaum mehr Wasserdampf in der Atmosphäre und dadurch ein sehr gutes Signal-Rausch-Verhältnis (SNR)! Wir im Lichtsumpf müssen so viele Belichtungen machen, damit das SNR besser wird und die schwachen Signale nicht "ersaufen". |
Danke für deine Überlegungen dazu. :top:
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Sollte sich jemand über meine 4-6 Stunden Belichtungszeit wundern, hier haben einige "Amateure" in Summe mehr als 1000 Stunden belichtet...:cool:
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Boah ... das ist überwältigend !
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Ist das tatsächlich die große Magellansche Wolke? :shock:
Erkenne ich so gar nicht. :oops: |
Ja, es ist die LMC, aber etwas unüblich dargestellt mit relativ wenigen Sternen und vielen Emissionsnebel.
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La Palma
La Palma - Ein Paradies für Sternefotografen!
La Palma ist eine wunderschöne Insel zum Wandern, und falls jemand sich der Astrofotografie widmet, gibt es kaum bessere Plätze. Besonders im Nordwesten, wo sich auf dem 2400m hoch gelegenen Roque de los Muchachos eine stattliche Ansammlung von Observatorien und Teleskopen befindet. Unsere Finca lag geradewegs unterhalb der Teleskope auf 900 m Höhe und das Wetter bzw. die Sternensicht war in der Tat außergewöhnlich oft sehr gut! Wenn da nur der Mond nicht gewesen wäre...;) Arbeitsbedingt lag unser knapp 2-wöchiger Urlaub nämlich sehr ungünstig um den Vollmond herum, so dass nur wenige Nächte mit nur wenigen Stunden für Deep Sky-Aufnahmen zur Verfügung stand. Aber die konnte ich, abgesehen von ein paar Wolken und einmal starkem Wind, wohl ganz gut nutzen; und das alles bequem von der Terasse unserer Finca aus mit einem Glas Rotwein versteht sich....:top: Zuerst mal warten auf Dunkelheit: Das Warten lohnt sich: → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie hier die letzte Nacht, wo die Milchstrasse gegen Mitternacht überm Berg hervorkam: → Bild in der Galerie Hier ein paar Deep Sky - Aufnahmen, jeweils gestackt mit DSS, ohne Darks + Bias, bearbeitet mit LR und Nik; die Gesamtbelichtung steht jeweils im Galerieeintrag. Hier ein eher mäßiges Ergebnis weil nur 6 Minuten Belichtung möglich waren: → Bild in der Galerie schon besser diese Versuche: → Bild in der Galerie und hier sind deutlich die Grenzen meiner Ausrüstung erreicht...;) → Bild in der Galerie und mein persönliches Lieblingsobjekt: → Bild in der Galerie Mir hat es jedenfalls großen Spaß gemacht und hoffe euch gefällts! |
Natürlich gefällt es! :top:
Aber du hast doch noch echt gute Ergebnisse erreicht für die Mond-Widrigkeiten. :top: Mir gefällt das Bild 'M81+M82' am Besten. Die 'Antares Region' ist aber natürlich auch klasse. |
Neid kommt auf!
Da würde ich auch gerne mal beobachten und fotografieren! Auf jeden Fall Gratulation zu deinen tollen Bildern, die schon ein beachtliches Niveau aufweisen. :top: |
Ich bin ja in diesem fotografischen Bereich überhaupt nicht unterwegs und kann daher wenig bis nichts Substantielles beitragen, aber die Ergebnisse sehen für mich gut aus. Mir gefällt übrigens das Bild 'M81+M82' auch am Besten. :D
Zitat:
P.S.: Dank Starlink dürfen sich Astronomen und Astrofotografen seit Neuestem über immer mehr "Sterne" freuen. :? |
Zitat:
Ich hatte den ganzen Winter zu Hause (OBB) keine zwei oder drei Nächte mit Bedingungen, wie es dort fast täglich normal ist. Zitat:
Kannst du bei der EBV noch Potenzial erkennen? Oder funktioniert mein quick+dirty workflow ausreichend? z.B. habe ich keine Darks und Bias gemacht und m.E nach bringt das bei den moderaten ISOs auch nicht wirklich viel (?). @Oliver: Danke! Beim M81+M82 merkt man halt schon sehr deutlich die Grenzen der Ausrüstung; Die Antares-Region ist ja nicht gecropt; ein riesiges Gebiet, was mit 200mm super geht. Bei M81+ wäre ein Refraktor schon angesagt; zu klein sind diese weiter entfernten Galaxien; und vom H-Alpha-Rot kriegt die unmodifizierte Cam trotz 1 Stunde Gesamtbelichtung auch nix mit:roll: naja, faszinierend ist das trotzdem! Man kann sooo viel mehr sehen als mit bloßem Auge- und heutige Standardkameras erlauben schon erstaulich gute Bilder! Macht einfach Spaß! Übrigens: Das Samyang 14mm habe ich fast umsonst mitgeschleppt. Nach einigen Astronächten beeindruckt mich das Loxia immer mehr. EIne fantastische Linse für Weitwinkel-Astrobilder! Und die hohe Bildqualität macht das Stitchen von Panoramen zum Kinderspiel. Kann ich nur empfehlen! @BeHo: :lol: jetzt korrigier ich aber gleich den Tippfehler:P:P ... und Danke für die Rückmeldung;) |
Ich finde das auch immer wieder faszinierend. Solche Bilder kann ich mir immer anschauen. :top:
Schade, dass es in D nur noch so wenige wirklich dunkle Bereich gibt. Ich glaube, mein La Palma timelapse (Versuch) passt hier auch rein, auch wenn nicht alle Teile Nachts fotografiert wurden. ;) Wie im La Palma thread schon geschrieben, ist er natürlich nicht perfekt. Von den 2 Sprüngen im ersten 'take' habe ich (aus Dummheit :roll:) den ersten zu verantworten. Beim zweiten musste ich ein Gruppe Wanderer mit 'möglichst hellen Taschenlampen' raus schneiden. Auch ruckelt es gelegentlich etwas. Ich weiß aber nicht warum. Die Einzelbilder sind gleichmäßig. Ich bin aber auch nicht sehr erfahren bzgl. timelapse. https://youtu.be/WfmJR9wDmIk |
Die Timelapse Aufnahmen sind absolut genial!! :top::top:
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Ich habe diese Dinger letzten Freitag gesehen und hoffe nur, dass sie nicht so extrem stören werden, wenn sie ihren finalen Orbit erreicht haben. Was ich mich frage:"Kann jeder da tausende Dinger rauf schicken ohne dass es eine Genehmigung gibt?" |
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Zur EBV: ich wollte nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen und "kritisieren". Aber es freut mich, wenn du dich (noch mehr) verbessern willst. An und für sich sind die Bilder wirklich schon toll. Ein paar Kleinigkeiten vielleicht noch. Der Farbabgleich stimmt nicht immer. Bei der Aufnahme mit den beleuchteten Fenstern ist der Himmel und die MSTR zu grün. Ebenso beim 4.Bild. Ich nehme an, die Kamera ist nicht astromodifiziert, oder? Das H-Alpha-Rot (M8/M20 und M16/M17) ist zu blass und zu violett bzw. pink. M81 ist zu blau. In der Forumsauflösung erscheint mir M8/M20 etwas überschärft, weil man dunkle Höfe um die helleren Stern sehen kann. Da wäre aber die Original-Auflösung interessant. |
Letzten Freitag gab es bei uns wieder mal relativ gute Durchsicht auch zum Horizont hin, was sehr selten vorkommt!
Daher habe ich mich an Objekte tief im Süden der Milchstraße gewagt. M16 und M17, auch Adler- und Omega-Nebel genannt, sind ja auch auf den Aufnahmen von Superwideangle aus LaPalma zu sehen. Hier mit 135mm, f/2,8 und 15x4min bei ISO200: → Bild in der Galerie Mit einem kleinen APO-Fernrohr und 372mm, f/5,2 und 16x4min bei ISO800: → Bild in der Galerie Und ein crop davon, damit man den "Adler" besser sieht: → Bild in der Galerie |
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Die Bilder nehme ich mir entsprechend nochmal vor:top: und: Die A7R2 ist nicht modifiziert; besten Dank! :roll: ach ja: sehr schön dein Adler-Nebel:top: und um das schöne H-Alpha-Rot kann ich dich nur beneiden!:top: |
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Ich bin halt noch unsicher, ob nun das mehr an H-Alpha das Geld wert ist. Letztlich bliebe man doch an den 20-30 Objekten stehen, wo die vorhandenen Objektive und der Star Adventurer nicht überfordert werden. Darunter sind einige Objekte, die genügend VIS und Blau liefern, so dass da kaum ein Unterschied mit einer Astro-A7R zu sehen sein wird. Eher frag´ ich mich, ob als sinnvoller Ausbauschritt nicht gleich ein Refraktor mit 400-800mm, guter Nachführung, evtl Autoguider das Objekt-Spektrum dramatisch erweitert würde; Klar, das kostet ein Mehrfaches, brächte aber wohl einen weitaus größeren Nutzen. ...alles nur Überlegungen ;) Verwendet man überhaupt noch normale DSLR/Ms an Teleskopen? Oder ist die Astrocam (sw mit Filtern) da schon usus? Danke dir für das Sparring! |
Wenn du deinen angedachten Erweiterungsschritt machst, fällt aber eine A7 mod. auch kaum mehr ins Gewicht...;)
Modifizierte DSLM werden durchaus verwendet, speziell im FF, weil es bezahlbare FF-Astrocams nicht gibt. Bei mir laufen einige A7mod. und A7Rmod. am Fernrohr. |
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Ich habe mich aber bewusst für eine A6000 (24MP APS) entschieden und gegen eine KB Kamera. Grund war der höhere Pixelpitch. Auf der Nachführung fehlt im Prinzip immer Brennweite und da hilft der eng gepackte Sensor zumindest ein klein wenig mit. Letztes Jahr war ich am überlegen, meine vorhandene ältere A7R (I) auch umbauen zu lassen. Ich habe dann aber davon Abstand genommen, u.a. weil die A6000/A6300 bei Langzeitbelichtungen weniger Sensorglühen produzieren als die A7R. Würde ich heute entscheiden, würde ich eine A6300 nehmen, einfach weil sie ein 14-Bit RAW ausgeben kann, was für Milchstraßenaufnahmen von Vorteil ist und bei hohen ISO kann man da etwas mehr die Schatten aufhellen. Das geht mit der A6000 (nur 12-Bit) nicht mehr. Damals war mir aber noch nicht klar, dass ich mit der umgebauten Kamera ab und zu auch die Milchstraße fotografieren werde. Beim stacken von vielen Bildern auf der Nachführung ist das weniger relevant. Nur meine Überlegungen dazu. ;) |
Großglockner
Hallo,
ich bin im Juli für ein paar Tage auf dem Wallackhaus/Großglockner. Wenns das Wetter zuläßt würde ich mich gerne mal an Bildern vom Nachthimmel/Milchstraße versuchen. Ich habe eine A7III mit dem 24-105er und Stativ. Meine Frage an die Spezialisten hier: Welche Kamera-Einstellung für Blende/Zeit/ISO ist empfehlenswert. Da ich keine Ahnung für dieses Thema habe bin ich für ein paar Tipps dankbar. Welche Nachtzeit wg. der Dunkelheit ist denn am Besten? Grüße vom bonefish |
00:00-02:00 Uhr steht die Milchstraße im Juli am Besten.
Offenblende bei deinem Objektiv ist 4, deshalb möglichst hohe ISO. Ich würde mal mit 6400 anfangen (bei der A7III) und auch vielleicht mal ISO 10.000 versuchen. 15 Sekunden ist das Maximum bei 24mm, besser kürzer (was aber bei Bl. 4 nicht so gut kommt). Wir wollen Ende Juli (Neumond) auch ein paar Tage in die Alpen. ;) |
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Für Milchstrasse wäre diese Lösung eher schwierig; mehr H-Alpha-Rot aber meine WW-Linsen sind alle FF:?. Dafür wäre dann eher ein zusätzliches APS-C -UWW erforderlich. Beschränke ich mich beim Astro-Umbau alleine auf DeepSky (also Tele), dann wäre wohl eine 6000 völlig ausreichend. ...mal sehen wo die Reise hinführt, grübel....;) Danke auch Dir für´s Sparring! |
Kann die A6300 die 14Bit auch bei "B"?
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Nein. Leider nicht.
Auch die A6500 und die A6400 nicht. |
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Nur 12 bit raw bei [Langzeit-RM], [BULB], Serienaufnahme, [Geräuschlose Auf.] |
Ja, das stimmt. Aber für die Milchstraße nutze ich kein Bulb. Soweit komme ich mit meinen Zeiten gar nicht. :lol: Von daher würde mir dafür eine A6300 entgegen kommen.
(und beim stacken von vielen Bildern ist 12 Bit nicht ganz so tragisch wie bei einer Einzelaufnahme. ;)) Zitat:
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In Anlehnung an den Thread "Annäherung an die Milchstraße" zeige ich meine Annäherung in Großstadtnähe...;)
So schaut es bei optimalen Bedingungen Richtung Süden aus, wenn die Sommermilchstraße ideal zu beobachten ist: → Bild in der Galerie Samyang 35mm; f/4; Sony A7R mod.; ISO400 15x2min Im Südwesten leuchtet das Streulicht von Wien und im Süden stören die Bäume. Die schönen Nebel M8 und M20 (Lagunen- und Trifid-Nebel) kann ich nur knapp vor dem Meridiandurchgang für knapp eine Stunde belichten. So sind für die folgende Aufnahme gerade mal zwei Stunden in zwei Nächten zusammen gekommen: → Bild in der Galerie APO-Refraktor 370mm; f/5; Sony A7 mod.; ISO800 40x3min |
Sieht toll aus die "rote Lagune" und der Trifidnebel :top::top:, vielen Dank für´s Herzeigen!
Verwendest du einen Filter gegen die Lichtverschmutzung? Nachtklar, Astroklar und wie sie alle heißen...? |
Nice :top:
Anderes Thema kurz: Wie macht eure Kamera das mit den verarbeiten ? Wenn ich bei Alpha 58 Belichtungszeit (bsp 25 sek) eingebe und es per Fernbedienung mit Intervall machen will, muss ich mindestens 30-40 sek warten, bis ich das nächste Bild machen kann.. Ist das bei euch auch so ? Wenn ich hier lese, 3 min belichten :shock::crazy: @ Toni ist das mit Nachführung die Langzeitbelichtung ? Gruß Steven |
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die von mir genannten Filter machen nur Sinn bei "Breitband-VIS+ggf. Ha" in nomaler RGB-Belichtung... |
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Ah ! Danke :top: muss ich dann mal gleich schauen !! Darf ich fragen , was du für eine Nachführung hast ? Gruß |
Von Skywatcher eine EQ5 und eine EQ8 stationär aufgestellt, sowie einen StarAdventurer als mobile Lösung.
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Tagsüber ist es mir momentan zu heiß zum Fotografieren.
...bin ich eben wieder mal nachts los. ;) → Bild in der Galerie Apropos: Der "Nano Tracker", den ich für dieses Bild verwendet habe, gefällt mir immer besser.:top: Gutes Produkt! Kann ich für nächtliche Weitwinkelaufnahmen nur empfehlen. Um die Lichtverschmutzung in Großstadtnähe zu reduzieren, habe ich ausserdem einen Rollei "Astroklar"- Filter verwendet; bin ganz zufrieden mit dem Ergebnis....:top: und euch gefällt`s hoffentlich auch...;) |
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