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Kloster des Heiligen Ignatios auf Lesbos, Griechenland.
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Die Kirche liegt auf ca. 4200 m. Die größte Höhe auf der wir waren, war ca. 4800 m. Aber nach einigen Tagen hat man sich schon etwas aklimatisiert. Auf alle Fälle ein sehenswertes Land. |
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Isabey-Moschee (Selçuk) Türkei
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In Vietnam wird der Todestag der Vorfahren mehr gefeiert als bei uns Geburtstage.
Wir waren eingeladen bei einer Familie zur Feier des Todestages des Großvaters. Das ist der Hausaltar, den jede Familie, größer oder kleiner, hat. Ja, so ganz genau sollte man dann nicht links und rechts schauen. ;) Das weiße Kopfband ist ein Trauersymbol. ![]() → Bild in der Galerie So sieht es aus wenn gefeiert wird - und Grund zum feiern finden die Vietnamesen eigentlich immer. ;) ![]() → Bild in der Galerie |
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Heute: Die Kathedrale von Tortosa (Spanien): In Spanien waren wir...2019, glaube ich, zwischen unseren Südafrika-Reisen. Vom Innenhof der Burg von Tortosa konnte man schon mal auf die Kathedrale gucken: ![]() → Bild in der Galerie Und NUR von da. In der Stadt selbst...: „Auf zur Kathedrale!“ Jawoll! Die Kathedrale lag einige Treppenstufen unter uns und einige verschlungene Wege mussten wir laufen, um zum Eingang zu gelangen, aber es machte Spaß, die Gassen entlang zu laufen. So groß die Kathedrale war, in den engen Straßen war sie null zu sehen und wir mussten teilweise das Street-Navi zu Hilfe nehmen, um die richtige Richtung zu finden. Die Kathedrale war tatsächlich so eingebaut in die Stadt, dass man sie in der Front überhaupt nicht wahrnahm und auch nicht aufnehmen konnte. Man ging irgendwann in einem Innenhof durch eine Tür…zahlte Eintritt…und plötzlich war man in einer anderen Welt. Ausstellungsstücke, Innenhöfe…und dann der Innenraum der Kathedrale. Wunderschön! Und SEHR groß...das war wie eine kleine Ministadt in toller Atmosphäre.
Ein ganz toller und entrückter Ort in dem spanischen Treiben vor den Toren. Das Sein in solchen Räumen und solchen Flächen ist einfach immer ganz, ganz besonders. Ach...die Ermita auf demselben Ausflug zeige ich grad noch außer Konkurrenz, weil ich da nur ein Foto von dem Kirchlein habe, aber sonst nur Aussichtsbilder von dort oben. Da sind wir nämlich danach hingefahren, als wir in Tortosa fertig waren. Ein wunderwunderschöner Ort! Und trotz Ferien fast alleine dort. Als wir bei der Ermita ankamen, waren wir schon ganz schön durchgeschüttelt und gekurvt…aber ja…das lohnte sich so richtig. Meine Güte, war es dort schön! Die kleine Kapelle stand völlig alleine auf einem Hügel, mit einer brillianten Aussicht… ![]() → Bild in der Galerie |
In Erfurt befindet sich auf dem Domberg direkt neben dem Dom die Severikirche mit ihren drei Türmen mit den charakteristischen Knickhelmen. Die beiden Kirchen bilden gemeinsam das Wahrzeichen der Stadt. Die Severikirche repräsentiert eine frühgotische Hallenkirche und zählt zu den bedeutendsten gotischen Bauwerken in Deutschland. Der Zugang zur Severikirche erfolgt wie der Zugang zum Dom über die Domstufen, eine breite Freitreppe, die seit dem 15. Jahrhundert vom Domplatz zum Domberg hinaufführt.
Der barocke Hochaltar stammt aus den Jahren 1676/1677. Er wurde von dem Holzbildhauer Johann Andreas Gröber angefertigt. Das Barockgehäuse der Orgel wurde 1714 von Johann Friedrich Wender erbaut. In dieses Gehäuse wurde 1930 von Johannes Klais aus Bonn eine neue Orgel eingebaut. Im nördlichen Seitenschiff befindet sich der spätgotische Marienaltar aus dem Jahr 1510. Er zeigt neben der thronenden Maria vier weitere Heiligenfiguren (hl. Barbara, hl. Katharina, hl. Ursula, Maria Magdalena). Zu den kunsthistorisch bedeutendsten Objekten der Severikirche gehören der Taufstein und das imposante, etwa 15 Meter hohe Taufgehäuse aus dem Jahr 1467. Es stellt ein Meisterwerk spätgotischer Steinmetzkunst dar.
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