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Nicht den gleichen Katalog, die Synchronisierung erfolgt doch über die cloud.
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Es mag Spezialanwendungen geben, die nicht abgedeckt werden. Der Punkt ist nur, dass du bei allen anderen Lösungen im Moment auf SW verschiedener Herstller angwiesen bist. Und mehr Zeit mit der ständigen Konfiguration von SW verbringst als mit der Verwaltung und dem Editieren von Photos. |
Nochmals meinen Dank an Alle, die hier ihre Erfahrungen dargebracht haben; mal mit mehr, mal mit weniger Emotionen....Nun ja.
Wie ich sehe, gibt es wirklich sehr viele Möglichkeiten, Raws zu entwickeln und zu verwalten. Viele Vorschläge, an die ich noch gar nicht so richtig gedacht habe, sind hier gemacht worden. Ob es wie von @_p_i_ das ACDSee Packet ist, oder DXO oder was immer auch. Interessant war auch der Post von @RobiWan (SW-Fan?), der mir genauso geantwortet hatte, wie ich es mir eigentlich insgeheim gehofft habe. Sehr gute Argumentationen, aber mit was arbeitet RobiWan nun? Nachdem er sich von On1 verabschiedet hat? (würde mich interessieren...). @Giovannie: AfterShotPro3 werde ich mir auch mal genauer anschauen. Hat auch was, denke ich....Danke für den Hinweis. Tja, was mache ich nun? Persönlich habe ich vor, dieses Jahr den Umstieg zu wagen. Also habe ich noch Zeit. Schließlich will dies durchdacht sein. Ich habe hier nun viele Vorschläge gehört, und werde mir Zeit nehmen, diese zu überdenken. Luminar 3, ON1 hat mir eigentlich viel versprochen, aber scheint wohl nicht so zu sein.....noch eine Frage zu ON1: Kann man stürzende Linien in der Architektur-Fotografie handeln, sowie bei LR die Funktion "Transformieren"? Wäre ich auch wichtig... After Shot Pro 3 scheint mir auch nicht ganz uninteressant zu sein.... Zu Exposure X4 von Alienskin hat sich hier niemand geäußert.....User sind wohl kaum vorhanden, oder? Schade eigentlich, hätte mich interessiert. Letztendlich werde ich mich irgendwann entscheiden....vielleicht dann doch für die Abo-Variante von LR (...knirsch...). Aber die Argumente, die mir @RobiWan geliefert hat sind leider nicht von der Hand zu weisen. Natürlich kann es auch sein, dass ich Bildverwaltung und Raw-Entwicklung trenne... Als Bildverwalter beispielsweise weiterhin AdobeBridge nutze und mit Afinity entwickle....war für ein verrücktes Gedankenspiel, oder? Derweilen nutze ich LR 6.14 weiter, und ich muss doch sagen, dass es ein sehr gutes Stück Software ist, was Adobe dort leistet.... Bis dahin, Gruß Goldleader!!! |
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[QUOTE=Goldleader;2042373Interessant war auch der Post von @RobiWan (SW-Fan?), der mir genauso geantwortet hatte, wie ich es mir eigentlich insgeheim gehofft habe. Sehr gute Argumentationen, aber mit was arbeitet RobiWan nun? Nachdem er sich von On1 verabschiedet hat? (würde mich interessieren...).
[/QUOTE] Na SW-Fan vielleicht nicht, Aus verschiedenen Gründen habe ich auch verschiedene Programme hier und über die viele Jahre sammelt sich halt einiges. Tja womit arbeite ich jetzt :D Das wird spannend und lustig. Wie ich schrieb, bin ich 2013 auf Canon umgestiegen und arbeite jetzt mit Canon Software "DPP" (meistens). Also das ist reiner RAW Konverter wie es zumindest damals auch von Sony gab. Vielleicht nicht super schnell aber - immer bei jeder Kamera dabei und wird auch ständig weiterentwickelt. Ergebnisse finde ich zum Teil besser als bei LR. Verwaltung macht bei mir PhotoSupreme. Weiterführende Bearbeitung wo auch die "Workflow-Programme" wie C1 oder LR an die Grenzen stoßen - kommt bei mir PhotoLine zum Einsatz. Damit bin ich zumindest für den Moment von all den "Abo/ Cloud....." Veränderungen befreit. Es sind stand jetzt zu viele Sachen die noch gar nicht geregelt sind und das ist der einzige Grund warum ich meine Bilder nicht bereit bin in die Cloud zu legen. So für Spezialfälle oder alte Bilder (aus Minolta, später Sony Zeiten) nutze ich ON1 oder C1. Wenn Du mehr etwas genauer wissen willst PN - in der Diskussion "wer hat längeren" .... wird so etwas unübersichtlich :D |
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Mir geht es ähnlich wie dem TO, aber in Bezug auf in Bezug auf Photoshop. Ich habe PS CS6. Hauptsächlich nutze ich ACR, nur gelegentlich auch die Funktionen von PS, hauptsächlich zur bequemen Übergabe in die NIK-Filter. Mit MetaRAW kann ich ACR weiterhin für alle Kameras nutzen, aber ich wäre durchaus auch Funktionsverbesserungen interessiert, die es in ACR im PS6 CC gibt. In Bezug auf CC habe ich folgende Frage:
Was ist mit den xmp-Dateien, wenn ich ein PC-CC Abo beende. Kann ich die "Bearbeitung" des RAWs unter PS CS6 weiterführen? Kann also das "alte" CS6 etwas mit den xmp-Dateien von CC anfangen, kann ich die Arbeit an einem RAW also in CS6 dort weiterführen, wo ich in CC aufgehört habe? Ich vermute, dass Adobe hier schon für mangelnde Abwärtskompatibilität gesorgt hat, zumal CC einige Funktionen hat (z.B. Dunstregler und einige Regler im Korrekturpinsel), die es in CS nicht gibt. Eigentlich möchte ich überhaupt nicht in das Abomodell einsteigen, aber einen rundum überzeugenden anderen RAW-Konverter habe ich noch nit gefunden. Angesehen habe ich mir viele: C1 (zu wenig intuitiv), RAW-Therapee, DXO, ON1, Darktable. Darktable sieht ziemlich vielversprechend aus (wurde mit Version 2.6. deutlich verbessert), aber ich hatte noch keine Zeit, mich im Detail mit der Bedienung auseinanderzusetzen. |
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C1 legte in der neuster Version noch mal zu - so lange man unter OSX unterwegs ist oder unter Windows kein Katalog nutzt (zumindest kein Großen) wäre das meine Empfehlung. Oder eben wie ich weiter oben schrieb - Konverter des Herstellers nutzen. |
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Der Autoindustrie sei dank:cool: |
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Ich hoffe, du wohnst in einer Mietwohnung. Immobilieneigentum würde deiner Ideologie diametral widersprechen. Manchmal komme ich mir hier vor wie im falschen Film. |
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Touché. Der war gut. Ein echter Schenkelklopfer für Insider. Der Münchner Stammtisch hat was zu lachen... |
So langsam geht es wohl hier etwas am Thema vorbei. ;)
Habe auf meinem Rechner diverses installiert, von Luminar über Affinity und Corel Draw X8/Painter 2018/Aftershot Pro3 bis Adobe Abo. Bisher nutze ich eigentlich nur die Adobe Suite, alle anderen Programme nur um eventuell einen Ersatz zu finden. Ausgeschieden sind hier bisher zumindest Luminar und Affinity, umständlich langsam und sicher keine Konkurrenz zu Adobe, zumindest jetzt noch nicht, was sich in den nächste Jahren vielleicht auch ändert. Der einzige der für meine Begriffe mit LR mithalten kann, ist hier das Produkt von Corel, auch läuft es schneller als LR, und man muss auch keine Kataloge erstellen um damit vernünftig arbeiten zu können, und in Verbindung mit PhotoPaint, Painter und Draw ist es auch wenn man sich etwas umstellen muss, für mich die beste Alternative. |
@Ditmar: Vielen Dank. Auch sehr hilfreich.
Ich bleibe zunächst bei LR. Zum Testen habe ich mir Capture One Sony Express installiert. Nur um mal zu schauen, wie ich damit zurecht komme. Gefällt mir sehr gut und ich konnte schon ein paar schöne Ergebnisse damit produzieren. Ich könnte mir gut vorstellen, die Pro Version zu erwerben. Nachdem ich Darktable auch installiert hatte, fällt dieses sofort raus. Nach eingehenden Studium sind zunächst Luminar3, After Shot Pro 3, On1 Photo Raw 2019 raus gefallen. LE und C1 stellen will die beiden besten Programme dar. Dass ist eben so. Und tatsächlich würde ich in der Zwischenzeit auch das Abo Modell von Adobe nicht mehr ganz so vehement ablehnen. Mir ist auch ein vernünftiger Bildkatalog wichtig. Denn bietet LE und C1 in unterschiedlicher Form, aber dennoch leistungsfähig. Das Werte ich schon sehr hoch; die all-inclusive Lösung! Da ich keine Eile habe, bleibe ich zunächst bei LE 6.14 zusammen mit C1 Sony Express und meinen Nik-Filtern und meinem PSE 15. Dennoch hat mir die Diskussion hier einen guten Überblick über das gegeben, was es so auf dem Markt gibt. Hierfür noch mal meinen herzlichen Dank!!!!!! Gruss und schöne Woche Euer Goldleader |
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(Wären da nicht die beiden Buchstaben I und M, denn die Metamorphose des bewegliche Wirtschaftsgutes (Software oder mein Beispiel PKW) zur Immobilie, also nicht beliebig vermehrbarem bebauten Grund, ist mir jetzt irgendwie entgangen:cool: - nicht alles was hinkt....das ist das Problem mit Ideologien :lol:) Genug mit OT. |
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Seltenst lesen "andere" die vor gleichem Problem stehen ältere Diskussionen durch oder meinen "meine Frage ist da nicht beantwortet", sicherlich wird aber dem einem oder anderen doch etwas auffallen warum man ein Programme "gar nicht testen braucht" |
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Übertrage das mal auf eine Bohrmaschine und du wirst erkennen wie absurd das Modell ist. Meine AEG läuft schon seit 30 Jahren. Ganz ohne Registrierung und ohne monatliche Mafiagebühr. Adobe hätte das Abo Modell nicht eingeführt wenn sie den Kunden damit weniger melken würden. Aber soll jeder mit seinem Geld tun was er will. |
Du überziehst ziemlich und der Ton ist auch nicht ganz angemessen.
Nach meiner Erfahrung tritt das immer dann auf, wenn Argumente fehlen. |
Capture One liegt i.S. Schärfen und Rauschentfernung leicht vorn, - wenn man das wirklich im "erweiterten Grenzbereich" :) mal braucht.
LR finde ich, ist der "Volks RAW Konverter", - auf jeden Fall mindestens überall ganz ordentlich. Der Workflow wird ja auch kopiert. Nur erreichen die Klone nicht die Qualität und auch eher nicht die Geschwindigkeit und es spielt natürlich eine Rolle wie schnell neue Kameras, Sensoren ordentlich unterstützt werden. Zum Thema Kauf vs Abo wurde schon viel gesagt. Wenn die Entwickler jährlich nur wenig Neues bringen, ist das die nötige Masche damit Geld reinkommt. Früher konnte man mit dem Kauf von älteren Versionen ganz gut sparen. Blöd, wenn diese dann nicht mehr aktualisiert werden oder im bösen Fall nicht mal mehr laufen. Ich zahle jährlich schon viel zu viel für die nötigen Software Abos, deshalb gebe ich eher mal Geld für eine Kaufversion aus - als den jährlich nötigen Abobetrag noch zu vergrößern. Rechnerisch macht das sicher nicht unbedingt Sinn, - aber wer rechnet denn längerfristig ...:) |
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Wenn man so etwas gerne hätte, ist man deswegen kein Dummchen, wie das hier durch die Blume suggeriert wird, nur weil man in der Verwendung von Begrifflichkeiten als Privatnutzer hier nicht exakt genug agiert. Für professionelle Nutzer spricht alles für das Abo-Modell, aber hier geht es um den Hobby-Knipser, die das nicht als durchlaufende Betriebsausgaben sehen. Stephan |
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Dein "Privatansatz" hat einen Haken. Wenn der private "Hobby-Knipser" höchste Ansprüche an die Software stellt, wie man hier aus den vielen Beiträgen erkennen kann, so vermischen sich die Blickwinkel - einerseits privater Gebrauch, aber andererseits professionelle Software. Ich würde fast behaupten wollen, dass sich die meisten Profis darüber weniger Gedanken machen und einfach das Produkt nutzen, welches sie schon immer genutzt haben und welches sie kennen, weil man in der Zeit die man für die Auswahl und den Vergleich der Angebote und dann auch noch die Einarbeitung investiert auf der aderen Seite Aufträge abarbeiten i.e. Geld einnehmen kann. Grundsätzlich aber sollte man vielleicht mal vom Geld wegkommen und die Zeit - das einzig begrenzte Gut(!) mehr in den Vordergrund rücken. |
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Es gibt ja auch am Markt etliche OpenSource Projekte oder Software die "billig" ist. Es werden aber oft (von mir auch) sehr, sehr hohe Ansprüche gestellt. Und auch wenn das sehr viele nicht hören wollen - die Entwickler möchten sich vielleicht auch eine Kamera kaufen oder Auto oder einfach jeden Tag Brötchen. Wie sollen die das aber machen wenn die Software "so gut ist" und niemand die Updates kauft? Zum Abo habe und werde ich niemanden überzeugen wollen - bevor man aber "alle sind böse" und die "Fa. XYZ ist nur Abzocke" schreibt - ja bei den Mitarbeitern kommt sicherlich nur ein Bruchteil an, nur das ist bei allen Firmen so. |
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Zum Thema Gehälter: Adobe hat aktuell 395 Stellen für Softwareenginieering ausgeschrieben. Einen Teil in Indien, einen Teil in den USA und hier viele in New York, Austin und der Bay Area. Die werden sich also dem starken Wettbewerb in diesen Regionen stellen müssen und werden deswegen sicherlich relativ zu den Standorten ordentliche Gehälter zahlen (müssen). Stephan |
Okay, kurz noch zu meinen Entscheidungen.
Hat natürlich auch damit zu tun, dass ich wohl schon zu lange mit LR unterwegs bin... Mich hat bei Darktable die GUI in keinster Weise angesprochen. Die Begrifflichkeiten haben mir überhaupt nichts gesagt...also die Benennung der einzelnen Funktionen. Das finde ich bei LR und auch C1 einfach für MICH verständlicher. Weil es eben ähnlich ist. Wobei DT auch bestimmt funktionell ist und auch seine Berechtigung hat; absolut. Und LR und C1 hollen eben die besten Bildergebnisse aus dem Raw raus. Und der Rest sind wohl persönliche Empfindungen die eigentlich rein Subjektiv sind und an mir liegen.....bin halt auch nur ein Mensch....gell.... Klar teile ich das Ergebnis mit, wenn ich es nicht vergesse. Die netten Leute aus dem Forum, die auch Zeit mit ihren Antworten investiert haben, wollen ja gerne wissen wie sich der TO mithilfe der Infos festgelegt hat. Ist doch auch gut so.... Außerdem gebietet es der Anstand untereinander. Und ich geniesse auch das Forum mit den vielen netten Ideen und erfrischenden Beiträge, auch wenn der eine oder andere Kommentar etwas ruppig erscheint... Und hin und wieder kommt man ja auch intensiver mit den Leuten aus dem Forum in Kontakt. Das finde ich persönlich super Klasse!! Soll, das solls gewesen sein..... Schöne Woche! Hochachtungsvoll Goldleader |
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Natürlich wollen auch die Entwickler für die Programmpflege und Weiterentwicklung entlohnt werden. Das lief bisher über den Verkauf neuer Versionen (Major Releases). Revolutionen bei RAW-Konvertern, wie LR, sehe ich derzeit keine, höchstens Evolutionen. ;) Für Gewerbetreibende ist das Abo praktisch und man kennt es bereits von anderen Softwareprodukten (wo man beispielsweise Wartungsverträge mit dem Hersteller abschließt). Die 12 Euro sind Peanuts. Die "Abofizierung" auch Privatleuten überzustülpen, sehe ich hingegen kritisch. :roll: Grüße, meshua |
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Was ich mich allerdings frage ist, weshalb es schwieriger sein soll, eine Kauflizenz gegen Cracking zu schützen als eine Abo-Version. Kann ein Hersteller nicht in beiden Fällen gleich sichere Schutzmechanismen implementieren? Ich sehe hier erst einmal überhaupt kein Argument für die Beschränkung auf Mietsoftware seitens der Hersteller. Unabhängig davon ist klar, dass das Foto-Abo mit LR Classic + LR CC + Photoshop (!) verglichen mit einem über Jahre stets aktuell gehaltenen Photoshop CS (natürlich nicht die Elements-Spielzeugversion) wesentlich preisgünstiger ist. Insofern ist das Adobe Abo gerade auch für diejenigen Privatleute, die Photoshop möchten, ein sehr günstiges Angebot. Wenn man nur die RAW-Konvertierung braucht und keinen gesteigerten Wert auf umfassendes DAM und Photoshop legt, ist es dagegen teuer. Wenn ich daran denke, was z.B. der bei Canon Kameras im Lieferumfang enthaltene DPP RAW-Konverter für eine Qualität produziert und so lange bei Sony die "Light-Version" von C1 kostenlos ist, braucht man eigentlich keinen kostenpflichtigen RAW-Konverter zusätzlich. |
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Wenn ich überlege, dass Office 365 100€ pro Jahr kostet, finde ich das Adobe Abo günstig^^ Immerhin profitiert man auch von Updates. Bei Office hingegen kam seit gefühlt 10 Jahren (Ribbon Oberfläche) keine Neuerung mehr, welche der 0815 User braucht. Es ist alles relativ... Ich wiederhole einfach gerne nochmal, dass man sich für den Preis einer Sony Alpha A9 28 Jahre lang ein Lightroom Abo leisten kann... Insofern verstehe ich das Gejammer nicht wirklich^^ |
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Für LR gab es eine nicht legale Version, die man sich auf einen Speicherstick samt Bilder laden konnte. Man steckte den Speicherstick an einen fremden Rechner und konnte LR vom Stick aus starten und die Bilder vorführen, ohne dass am fremden Rechner eine Installation notwendig wurde. Eine solche Version braucht man heute nicht mehr, weil die Hersteller hier den Kunden entgegengekommen sind und selbst portable Software anbieten. Gecrackte Versionen waren häufig mit Viren oder anderer Spyware verseucht und wurden von Virenscannern nicht immer erkannt und richteten entsprechenden Schaden an. Ich glaube, heute ist das mit geklauter Software verbundene Unrechtsbewusstein nicht mehr so verbreitet.;) Es wurde ja auch viel dagegen unternommen. |
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Ein Automechaniker - repariert einfach Autos ohne dass er da... usw. und so fort. Zitat:
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Ich bin im Application Management unterwegs - da gibt's auch den gesamten bunten Zoo an Lizenzmodellen - und somit weiß ich schon, was privat für mich ein NoGo ist. ;) Und wer meint, Abo-Modelle für Endanwender währen's - die nächste Station könnte heißen: PVU (Processor Value Unit). Grüße, meshua |
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Und am Tagesende geht es darum, was viele in den Foren schreiben - "ich will 2 oder 3 Versionen überspringen". Soll dann so eine Firma die Entwickler für 6 Monate alle 2-3 Jahre einstellen und dann entlassen oder wie?. Natürlich anderes Model wäre statt irgendwie den 100 EUR die Adobe für LR aufgerufen hat, 1000 EUR zu nehmen, dann wäre der Geschrei groß - viel zu teuer. Siehe das Gejammer (einigen Sony-User) als die Subvention zu Capture One zu Ende ging. Hätte Adobe mit dem alten Model wunderschönen Gewinn permanent machen können, gäbe es kein Grund für eine Änderung. Nun aber am Tages Ende - Entscheiden muss jeder für sich. Ich empfehle niemanden ein Abo abzuschließen, finde es aber äußerst unfair pauschal "als Teufelszeug" abzutun und dass selbstverständlich für alle in privaten Bereich zu propagieren. |
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Lightroom ist ein nettes kleines Massenprodukt, aber den richtigen Gewinn machte Adobe schon immer mit der Creative Suite und vor allem auch mit Acrobat. Und zwar schon lange, bevor es die Cloud gab. Die Aktionäre sehen es natürlich lieber, wenn die Kunden keine Wahl mehr haben und die zukünftigen Gewinne damit quasi garantiert sind. Für manche Kunden ist es gut, andere lehnen es ab. Eine Wahl zu haben wäre schön. Um auf LR & Co. zurückzukommen: PhaseOne hat womöglich gerade ein Eigentor geschossen mit der jüngsten Preissteigerung für sein C1, vor allem wenn man berücksichtigt, dass C1 kein vollständiger Ersatz für Photoshop ist. |
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Die anderen Hersteller verkauen einfach alle paar Jahre ein Update. Bevor ich das Abo hatte, habe ich LR 4 gekauft und danach zwei Updates auf 5 und auf 6. So günstig war das nun auch wieder nicht. |
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ich mag einfach nicht wenn man auf der einer Seite von "einer Firma" spricht also etwas unpersönlichen und auf der anderer aber die "arme User". Das spiegelt sich in den letzten ~20 Jahren oder so überall. Und keiner (na ja einige) wollen es nicht kapieren, dass man eben "mal der arme Kunde" "mal die Sch* Firma" ist. Zitat:
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Anders bei PhaseOne: Denen brechen die Verkäufe an Studiokameras zunehmend weg und jetzt bleibt ihnen nichts weiter übrig, als mehr Geld mit Software zu verdienen (und ihre Entwicklungsressourcen darauf zu fokussieren). Ich kann da nichts Verwerfliches dran finden und vor allem sieht die kürzliche Preiserhöhung eher wie ein Versuch aus, das Überleben der Firma zu sichern und deshalb vorübergehend die Kamerasparte zu subventionieren, als nach "ich kriege meinen Hals nicht voll". PhaseOne ist da garantiert in einer weit weniger komfortablen Situation als Adobe Systems. Die Frage ist für mich nur, ob sie mit dieser (Update-!)Preispolitik nicht auf eine Verbreiterung der Userbasis zu Gunsten höherer Einnahmen pro Lizenz verzichten und ob dieser Schuss nicht letztlich nach hinten losgeht. Denn jeder kann sich ausrechnen, was ihn Capture One neuerdings pro Jahr kostet und dann braucht man schon gute Argumente als Softwarehersteller, um eine einzelne Software zu diesem Preis gegenüber einem Rundum-Sorglos-Paket mit ebenfalls guten Algorithmen und halbem Preis zu etablieren. Zumal die Marktdurchdringung von C1 mit Sicherheit noch weit von ihrem möglichen Potential entfernt ist. |
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Als irgendwann Katalog kam, habe ich unachtsam angefangen diesen zu benutzen. OK am Anfang war das sehr wackelige Geschichte - dachte mir - es wird schon. Und es wurde besser. Tja bis ich auf Windows umgestiegen bin. Mit irgendeiner "Ende" 9 oder Anfang 10 kam ein BUG der bis heute ein größeres Katalog einfach unbrauchbar macht. Es spielt auch keine Rolle wie viele Lizenzen man hat, so lange man kein Digiback hat ist man einfach "niemand". Noch heute sind die OSX und Windows Versionen an diversen Stellen unterschiedlich und das interessiert das Management und Support und am Ende vermutlich die Entwickler auch nicht. Oder die sind einfach nicht in der Lage es besser zu machen. Die Probleme sind alle von Phase One schon vor Jahren zugegeben, nur Lösungen für Probleme .... nein das passt scheinbar nicht in deren Planung. Auch mit dem Abo - machen wir uns nichts vor - zu dem Preis was sie da verlangen? Für was genau? Und eben wegen dem Preis für Abo - gibt es immer wieder da Diskussionen, dass entweder die neue Release nach 1 Jahr kommen müssen (besser früher), damit die Nicht-Abo Kundschaft zur Kasse gebeten wird, damit sich ein Abo "lohnt" Alternativ kann der Zeitraum bei 1 Jahr oder etwas länger bleiben, dafür muss die Software aber teurer (inkl. teurere Updates) werden. Was RAW Entwicklung angeht ist das nach wie vor super Software. Nur die haben sich wie etliche andere Firmen mit dem DAM Modul einfach übernommen. |
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