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Wenn das dein Humor ist, dann musst du dahin gehen, wo dieser zuhause ist >> Facepot
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Und weil ich so doof bin, finde ich das alles extrem kleinkariert. Pepita geradezu. |
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Nur warum musst du meinen Beitrag und meine Äußerungen darin dann ins Lächerliche ziehen? Akzeptiere doch einfach meine Einstellung dazu und gut ist. Aber so Sachen wie "Ach du meine Güte" , "Tugendwächter" und "Kleingärtner" usw. , bloß, weil jemand anderer Meinung ist, sind dann irgendwie auch keine gescheite Diskussionsgrundlage. Und bezüglich lustig machen über die deutsche Sprache: Wenn du in einer Fremdsprache schreibst, was wäre dir dann lieber, wenn du Fehler machst? Dass Muttersprachler sich darüber lustig machen? Oder dass sie dich freundlich über deine Fehler aufklären und über nicht so gravierende Fehler hinwegsehen? |
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Ich habe jedenfalls noch nie einen Thread "Ich verspotte meinen Kunden xyz" irgendwo gestartet und auch das oben zitierte Statement zeigt, dass du das Bedürfnis hast, schmutzige Wäsche zu waschen. Tu das aber bitte nicht hier. Danke. |
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Es ist imho keine Standpunktfrage, das - mit Verlaub - für reichlich gaga zu halten, um es zurükhaltend auszudrücken. Man kann es auch Gruppenmobbing nennen. Oder kurz: Mob. Auch das wäre noch eine nette Formulierung. Unter aller Kanone! |
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Ich denke doch, dass ich durchaus sachlich geblieben bin und auch Verständnis für das Anliegen des TO gezeigt habe. |
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Es geht hier nicht um (D)eine Meinung, dafür ist nicht mehr als ein oder zwei Beiträge nötig. Hier ist der Mob los. So verhält sich das. Das ist zum (Fremd-) schämen, sowas! |
@Oxensepp: Merkst Du eigentlich nicht selbst, was Du gerade für unverschämtes und beleidigendes Zeugs von Dir gibst?
Unglaublich. |
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Merkst Du und andere wirklich nicht, was ein Armutszeugnis dieser Thread ca. ab Beitrag Nr. 3 zu einem großen Teil für dieses Forum ist? Außerdem: Grobe Klötze brauchen grobe Keile! Guten Tag. |
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Das Threadthema ist unbeliebt, weil sich keiner/ kaum einer damit identifizieren mag Der TO will ein lächerlichen Thread starten, vergallopiert sich aber im Deutsch. Ist bei einem Thread, der verspotten soll ungünstig. Der TO bekommt entsprechende unfreundliche aber auch ernst und freundlich gemeinte Hinweise. Er möchte aber lieber recht behalten. Ich kann da mehr Borniertheit als Mobbing erkennen. |
Ignoriert den Obertroll.
Ausser heisser Luft und Beleidigungen kann das Kerlchen nix. Traurig, aber wahr. Selten hier so jemanden gelesen, der so dümmlich daherbrabbelt. Ich ignoriere den kleine Schreihals fortan und würde den anderen raten, es auch zu tun. Gebt ihm kein Publikum. Tschö. |
Sagt mal: Wo steht eigentlich, dass Deutsch nicht die Muttersprache von msiegw ist?
Ist das Forumswissen oder stand das hier irgendwo im Thread? Gruß Ralf |
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Und jetzt willst Du den Mob also gegen mich mobilisieren? Und Du "versuchst" mich zu beleidigen (kannst Du nicht - es mangelt Dir schon an Satisfactionsfähigkeit), obschon ich niemanden persönlich angegriffen habe? Feiner Zug, passt! |
Wäre übrigens ganz nett, wenn Ihr euren persönlichen Differenzen per PN austragt - danke dafür.
Gruß Ralf |
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Gruß vom Sepp |
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Hier geh es nicht um persönliche Differenzen. Das haben auch schon andere erkannt. Ps: Ich bin raus aus diesem Thread, weil ich den Sinn nicht erkennen kann. Ganz abgesehen von der Intention des TO.;) |
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Ich habe die Beteiligten lediglich gebeten, Ihre Differenzen nicht öffentlich sondern per PN auszutragen. Ich habe nicht geschrieben, dass sie sich gegenseitig beleidigen sollen. Zitat:
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Und jetzt zurück zum Thema. Gruß Ralf |
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Gruß Sepp |
wau, ich habe schon 11 Seiten! Gestern abend wollte ich wetten, ob ich es noch auf 10 Seiten schaffe. Wenn einer mir einmal die Kommaregeln beibringen möchte, darf ich sich bei mir gerne persönlich melden...
Viele verstehen das Problem nicht. Sony ist ein Multiplayer (CD-Player, Bank, Versicherung, Fotokameras, etc.). Vorteil, wenn einmal eine Sparte im Konzern schlecht läuft, kann der Konzern trotzdem überleben. Eine Sparte wird aber je nach Management vernachlässigt. Das Sony Management fokusiert sich momentan vielleicht zu stark auf den TV Markt, welcher Sony verschlafen hat. Sony ist momentan sicherlich nicht mehr führend in der Makro Fotographie. Architekturfotographie hat weder Minolta noch Sony betrieben. Vielleicht findet jemand noch die Prototypen des Shiftobjektives von Minolta MF. Nikon ist beinahe ein Monoliner. Vorteil, die Kunden und das Management sprechen dieselbe Sprache und haben dieselben Hobbies. Monoliner haben aber auch einige Nachteile. Wenn eine Entwicklungen verschlafen wurde, droht Insolvenz. Wir gönnen wohl keinem Kamera Besitzer, dass seine Marke konkurrs geht. Ich könnte hier einige Marken nennen. Hasselblad, Leica, Pentax. Jeder kennt die Probleme. Es gibt auch noch einige andere Beispiele ausserhalb der Fotographie (Märklin etc.) Minolta war sehr stark ein Monoliner. Ob jetzt ein Kopierapparat etwas derart anderes als eine Fotokamera ist, möchte ich hier nicht diskutieren. Schade ist einfach, wenn wir (Minolta-Sony-Besitzer) die Nachteile eines Monoliners (Konika/Minolta) aber auch die Nachteile eines Multiliners (Sony) haben. Gegen die Nachteile eines Monoliners kann man nichts machen. Falsche Zeit ein falsches Produkt gekauft. Gegen die Nachteile eines Multiliners kann man vielleicht schon was machen. Nur mit Beiträgen über China Ware, die kompatible oder nicht kompatible zu Sony sind, helfen wir uns nur bedingt. Mindestens Sony helfen wir nicht. Mit einer konstruktiven Kritik helfen wir bestimmt mehr. |
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Das sehe ich anders. Makro- und UWW-Objektive gibt es von Sony (und Drittanbietern zumindest für den A-Mount), T/S-Objektiv (das ist dann aber schon sehr speziell) gibt es nur von Drittanbietern. Meiner Meinung nach gibt es eher - insbesondere prinzipbedingt beim E-Mount - eine Schwäche beim AF z. B. bei Sportaufnahmen. Da traue ich einer Canon D1x oder Nikon D4 mehr zu wie einer Sony A77II/A99 oder A7RII. Das ist aber auch schon meckern auf ziemlich hohem Niveau. Zitat:
vlG Manfred |
Makro
Bei Makro Fotographie muss man heutzutage zwangsläufig auf Drittanbieter oder ebay ausweichen. Sony hat momentan keinen Ringblitz im Sortiment. Die Problematik mit den "älteren" Blitzen (72mm) wurde schon mehrfach hier erwähnt. Architektur Heutzutage sind diese Tilt-Shirt Objektive nicht mehr fundamental in der Architektur Fotographie. Panorama Adapter und Stitching Softwäre erübrigen den Kauf dieser Objektive. Trotzdem zeigt es die momentanen Grenzen von Sony. In der Immobilienbranche verwendet man häufig diese Circular Fischaugen Objektive. Danach erstellt man mit der Softwäre ein Kugelpanorama. Mit einem entsprechendem Viewer kann man seine zukünftige Wohnung online besichtigen und man erhält ein bessers Bild der Wahnung als mit ein paar Innenfotos. Wenn wir dies mit einer Sony (Vollformat) machen wollen, müssen wir auf diese Samyang/Walimex Produkte zurück greifen. Sigma produziert Ihre momentanen 8mm Fisheyes nur für Nikon und Canon Bajonette. Vor 10 Jahren produzierte Sigma das ältere Modell auch für Minolta. |
Super Thread, ging voll los ...
Filzlatschen, Falschbier und Popcorn geholt ... Mittendrin spannender als ein Boxkampf mit einem der Glitschklo-Brüder ... Jetzt flaut er leider in unerwarteter Sachlichkeit ab :( Okay, das Bier ist leer und das letzte Popcorn liegt auf dem Teppich verstreut Fratzenbuch? Wer braucht das Fratzenbuch??? Argument: Fresst Kacke, denn eine Million Fliegen können nicht irren :shock: |
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Gerade die Makrofotografie war für mich ein dickes Plus pro A77(II); exaktes manuelles Fokussieren mit Fokuspeaking, helles Sucherbild auch bei wenig Licht, sehr flexibles Klappdisplay, keine Spiegelvorauslösung nötig. Blitz habe ich noch nie eingesetzt, ich bevorzuge das weiche Licht bei Sonnenaufgang. Klar kann man die Notwendigkeit eines Ringblitzes konstruktiv diskutieren, aber wegen des Fehlens Sony verspotten??? |
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Moah...könnt ihr jetzt nicht einfach mal stecken lassen...
(Achja...und dies könnte man wirklich als erhobenen Zeigefinger ansehen. :D Und mir ist das auch bewusst. Aber es reicht halt langsam auch mal.) EDIT: nur damit es nicht gleich wieder Öl aufs Feuer gibt: Mir geht es nicht drum, dass ihr gefälligst woanders schreiben sollt...aber auf dem TO ist nun wirklich oft genug rumgehackt worden und es wird sich gerade bemüht, eine sachlichere Ebene zu erreichen, das muss man nicht gleich wieder torpedieren, meint ihr nicht auch...) |
Dana hat Recht, persönliche Angriffe und nicht sachdienliche Diskussionen könnt ihr bitte per PN austauschen. Dass der Threadtitel nicht glücklich gewählt wurde, muss nicht mehr thematisiert werden. Ansonsten könnt ihr gerne über das eigentliche Thema (Ringblitze von Sony/Minolta und deren Erfordernisse) weiter diskutieren.
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Meines Wissens war Sony nie führend in der Makrofotografie, und auch nicht in der Architekturfotografie. Sie haben Minoltas Grundlage verwendet, und damit einen Kameramarkt aufgebaut, der eine breite Kundschaft bedient, und nicht so sehr die Spezialisten, egal auf welchem Gebiet.
T/S-Objektive hatten zu Zeiten des chemischen Films eine größere Bedeutung als heute, denn das Entzerren in der Dunkelkammer hatte seine Tücken, vor allem, wenn man die Vergrößerungsoptik nicht nach Scheimpflug kippen konnte. Das ist in der elektronischen Bildbearbeitung kein großes Thema mehr. Und selbst die Pixel, die beim Strecken eines Bildes verwischen, kann man mühelos durch längere Brennweiten und Stitchen von Bildern in fast beliebiger Auflösung vorsorgen, alles in Abhängigkeit von der geplanten Präsentationsgröße. Fisheye-Objektive sind dazu kaum zu gebrauchen, weil sie zu wenig Auflösung pro Bildfläche liefern. Die verwendet man für andere Arten von Panoramen, insbesondere wenn es auf schnelle Bildfolge bei der Aufnahme ankommt, wenn bewegte Motive im Bild sind oder wenn man mit den Verschwenkmöglichkeiten eingeschränkt ist. Für Architektur empfehle ich am Vollformat Brennweiten zwischen 35 und 70 mm, damit kann man Architektur mit hervorragender Detailauflösung stitchen. Von Sony kenne ich auch keinen Panoramaadapter. Das sind rein mechanische Geräte, um die sich andere Hersteller hervorragend kümmern. Ebenso wie Stative, Kugelköpfe, Schnellwechselsysteme, Fototaschen, Filter, Funkauslöser, Sensorreiniger, Speicherkarten und Rawkonverter. Alles das ist auf dem Markt zu haben, aber für mich muss nicht überall "Sony" draufstehen, damit ich meinen Bedarf decken kann. Auch nicht auf einem 72er Adapterring... |
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3 Makroobjektive hatte Minolta im Angebot, darunter das absolute Highlight 4,0/200mm Makro!Der Makrospezialist früher war Olympus für mich.Die alten Olympusobjektive kann man an E-Mount Aps-C adaptieren.:top: Noch vor ein paar Jahren wäre Niemand auf die Idee gekommen Sony wegen ein paar fehlender Sachen Spott und Hohn auszusetzen.Gemeckert und gejammert wurde aber.Verspotten hat Dschungelcampniveau für mich. Ernst-Dieter |
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Ich verspotte die Leute welche:flop: so arm dran sind das sie nix besseres zu tun haben als andere zu "Verspotten" in ihrer Freizeit! Kopfschüttel!
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Ich habe jedoch gemerkt, dass mir der Aufwand immer noch zu hoch ist, und ich die Qualität nie ausnutze. Deshalb dürfen es auch ruhig weniger Bilder sein. Hab das Peleng gekauft, und viele Sphären damit fotografiert. Später konnte ich ein 8mm-Sigma mit umgebautem A-Mount bekommen, das ist nicht so gegenlichtempfindlich wie das Peleng, und das nehme ich seitdem an der A77 für Panoramen. Als ich das neulich nicht mit hatte, habe ich eine Kugel mit dem Sony 18-250 aufgenommen, und auch die hat wunderbar gepasst. Bin also sehr flexibel, was Brennweite und Marke der Objektive angeht. Das Sigma gebrauche ich gerne auch auf dem Einbein oder auf dem 6-Meter-Mast. Das ergibt Panos, die ich mit keinem anderen Fisheye machen könnte, auch nicht mit dem Walimex/Samyang. Hier ein Beispiel einer Baustellendokumentation. Kein einziger Grund, mit dem Finger auf Sony zu zeigen, daher passt dieser Beitrag eigentlich gar nicht in den Thread. Die A77 ist klasse, das Sigma ist sehr gut, der Spiethmast ist einmalig, und der Funkauslöser von PiXel arbeitet hervorragend. Danach die Entwicklung mit Adobe LR, und dem Panostitcher PTGui, die alle bestens mit den gelieferten Pixeln klarkommen. :-) |
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