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Dank dir, der Akku lädt noch, die kamera ist übrigens winzig, da hat man Angst diese zu verschlucken ;)
Das Minolta 70-210 F4 ist ja schon eine kleine Legende. Es bildet sehr scharf ab und hat viele Verehrer, weil es einfach unschlagbar günstig ist. Mir persönlich wäre 210mm zu wenig, aber teste es mal bei dir. Und das Sony 35 F1,8 entspricht auf einer crop Alpha etwa 50mm. Und das ist ungefähr der menschliche Blickwinkel. Daher kannst du das mit deinen eigenen Augen simulieren ;) Also mit 35mm kannst du auch noch in normalen Innenräumen die komplette Person auf das Bild bekommen. Bei 50mm wird das schon schwierig. Ich benutze 50mm auf meiner Crop als Oberkörper und Portraitobjektiv und für Produktfotografie, also kleine bis mittelgroße Gegenstände. So kommen wir zum Thema Freundin fotografieren bei einem Abstand von 0,5-2 Meter ;) Wenn du diese scharf dargestellt haben möchtest und den Hintergrund unscharf, dann nennt man dann Freistellen. Das klappt prima mit dem Tamron 17-50 bei F2,8. Ich empfehle dann etwas Abstand zur Freundin, so weit wie möglich ranzoomen und dann einen schönen und ruhigen Hintergrund auswählen und abdrücken. Da kannst du auch experimentieren. Grundsätzlich kann man sagen, dass je lichtstärker ein Objektiv ist, desto schöner verschwimmt der Hintergrung, das sogenannte Bokeh ist dann ausgeprägter. Also das Minolta 35 F1,8 müsste genau das sein was du brauchst, aber mit dem Tamron ist es eben auch möglich! Makro Objektive sind dafür bekannt, dass sie um einiges schärfer abbilden, der AF ist dafür langsamer, aber das brauch man bei der Portraitfotografie sowieso nicht. Also das Minolta 50 F2,8 Makro, bildet viel schärfer ab, als das Minolta 50 F1,7 bei der gleichen Blende F2,8. Manche mögen das, andere halten die Bilder dann für zu scharf, weil man halt jede Pore sieht. Klassische Portraitobjektive sind nämlich Minolta 85mm, Minolta 100mm, Minolta 135. Da muss man nicht so nah ran an das Opfer ;) Wenn noch etwas ist, dann frag einfach. |
Danke. Werd ich mal im Fachgeschäft vorbei schauen.
Zum Thema PolFilter und Lichtblende noch 2 Fragen: a) Kann ich beides zusammenverwenden? In meinen Buch steht, das dies nur selten funktioniert? b) In diesem Forumthread wurde mir ein B&W Po Filter empfohlen. Wenn ich aber für jedes neue Objektiv auch einen neuen Filter aufgrund der unterschiedlichen Durchmesser brauche wirds teuer. Daher meine Frage: Was meint Ihr zu folgenden Artikeln? http://www.amazon.de/Hoya-Polarisati...ef=pd_sim_ph_9 http://www.amazon.de/Praktica-29122-...f=pd_sim_ph_12 http://www.amazon.de/Hama-Polfilter-...f=pd_sim_ph_26 Tendenz wäre Nummer 3 |
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Als Immerdrauf halte ich es aber wie gesagt für zu lang unten rum und würde es nur empfehlen wenn sowieso meisst ein WW dabei ist und man mit 28mm die meisste Zeit auskommen kann. Aber für Portraits ist man mit einem Tele und dem 17-50 2,8 eigentlich ausreichend gerüstet. Das 35mm dürfte für die meissten Portraits zu kurz sein aber die lichtstarken 50er wären noch Überlegung wert (sind sie generell... ;) ). |
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b) Jedes Stück Glas vorm Objektiv ist ein Eingriff in die optische Rechnung, ich hatte zu meinen Anfangszeiten auch gedacht, dass ein billis Hamafilter reicht, da kam aber dann wirklich nur noch Pixelmatschg raus. bei B+W oder auch Zeiss kannst du dir sicher sein, dass die optische Leistung des Objektivs nicht sichtbar beeinträchtigt wird. Ausserdem kannst du die B+W Polfilter nach Käsemann auch feucht reinigen, weil diese eine spezielle Randversiegelung haben. Bei anderen Polfiltern musst du da ziemlich rumfummeln mit Lenspen und was es sonst noch so alles gibt... Du musst beim Kauf darauf achten, dass du ein Polfilter mit Slim-Fassung kaufst, sonst vignettiert das Objektiv bei Einstellungen unterhalb 20mm. Da du dich ja anscheinend jetzt fürs Tamron entschieden hast.... Es ist wirklich ein gutes Objektiv, hatte ich selber auch mal. Hab mir aber dann wegen des Brennweitenbereichs das Zeiss gekauft. Bei 50mm f2,8 kannst du Gesichts und Halbkörperportraits eigentlich schon gut freistellen. Ist natürlich immer subjektiv. Für Ganzkörpergeschichten ist dann mehr Lichtstärke schon nicht schlecht. Kommt aber eben auch auf die Location an. Wie ist der Hintergrund strukturiert und wie weit ist das Model vom Hintergrund entfernt? ... kann man ja alles nicht pauschal sagen. |
Also zum Thema Filter. Schau dir mal die Seite an, da hat das jemand sehr gut zusammen gefasst.
http://www.ralfonso.de/Fotoschule/fotoschule21.html Grundsätzlich benutze ich selten Filter, obwohl einige meiner Objektive einen UV Filter besitzen. Dies dient bei mir lediglich zum Schutz des Glases. Ich habe unzählige Testaufnahmen mit und ohne UV Filter durchgeführt und ich habe keinen sichtbaren Unterschied festgestellt. Das durch ein weiteres Glas vor der Linse sich physikalisch was verändern muss ist mir klar, aber wenn ich das trotz mehrfacher Vergrößerung nicht sehen kann, dann kann man das auch vernachlässigen. Aber da gibt es auch andere Meinungen, aber diese haben wohl verdammt billige UV-Filter verwendet, oder nie Vergleichsaufnahmen gemacht ;) Ich habe mir immer günstige Markenfilter wie B&W, Hoya, etc. aus der Bucht gefischt. Da kann man nichts falsch machen und bekommt diese doch zu einem recht günstigen Preis. Polfilter besitze ich auch, nutze diese aber recht selten. Es ist keineswegs Pflicht diese für gewisse Motive zu benutzen, auch wenn das hier im Thread so vermittelt wird. Polfilter erzeugen in der Regel kräftige Farben und beseitigen auch teilweise Reflexe, aber dies auch nur in bestimmten Situationen. Wirklich brauchen tust du diesen am Anfang nicht, sollte dir mal ein günstiger Markenpolfilter über den Weg laufen, dann kannst du ja zuschlagen und selber beurteilen. Investiere erst einmal in deine Grundausrüstung, danach kannst du dir Filter, etc. ja nachkaufen. Ich mein es nämlich nur gut mit dir :lol: |
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zum Beispiel hierl Filter für den größten verwendeten Objektivdurchmesser kaufen und für die anderen "runterschrauben".:top: Bei extremen WW muß man natürlich wegen der Vignette aufpassen, aber bei mir ist mein UWW gleichzeitig das Objektiv mit dem größten Durchmesser... Wenn du Landschaftsfotograf bist, gibts auch noch das Cokinsystem, wo du Filter in einen Filteradapter reinsteckst, und sie drehen und bis zu einem gewissen Grad verschieben kannst. Gut für Verlauffilter. Der Adapter wird auch mit "Kupplungsringen" an verschiedene Objektivdurchmesser angepasst. |
Die A33 ist klein und leicht. Warum ein großes Objektiv drauf schrauben? Man hat dann wenig Wendigkeit, wenn man filmen will.
Ich könnte mit folgenden zwei Objektiven gut leben: Tamron 17-50 Minolta 100-300 APO. OK, und vielleicht mein Minolta 50/1.7 für Porträts. Damit wärst du bei 1000 Euro. Ein guter Blitz (z.B. SVL 42) wäre dann die nächste Anschaffung. Aber vor allem musst du auch eine gescheite Software für die Nachbearbeitung haben. Ohne gute post-processing Fähigkeiten wird das Ganze eh nicht so zufriedenstellend. |
Da bin ich wieder.
Ich habe mir mal die Brennweiten genauer im Fachgeschäft angeschaut. Dabei bin ich zu folgenden Entschluss gekommen: - Weitwinkel werde ich erstmal nicht anschaffen - Im Standardbereich wird es das Tamron 17-50 mm F2,8 - Kamera wird nun die A55 statt A33 - Im Telebereich versuche ich ein Minolta 70-300 New oder APO zu bekommen. Vergleiche dies aber nochmals mit dem Tamron 70-300. Habt ihr da noch Erfahrung? - Zusätzlich kommt noch das Sony SAL 50mm F1,8 dazu. - Filter werde ich erst nachträglich kaufen Nun noch eine Frage: Was sind euere Empfehlungen und Erfahrungen im Marko Bereich? |
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Ist also die perfekte Kombination, um eine kleine (die Kleinste) APS-C-Kamera zu erreichen. bydey |
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