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Dann machst du etwas verkehrt.
Mach doch mal einen Sreenshot der eingebundenen Quellen und zeige ihn uns. lg Uwe |
Ich finds für alle Linuxer unter uns ne Spuer Sache, dass da so ne Bomben Resonanz kommt.
Ich freue mich schon auf den Tag an dem ich Windows Goodbye sagen kann... |
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Ich war immer der Meinung, dass es gerade jene User sind, welche die Schwächen von Windows kennen und deshalb zu Linux wechseln. So wie ich. Ich war Windowsuser der ersten Stunde (Win 3.01) und kenne das Betriebssystem sehr gut. Viele, mit dene ich z.B. im Ubuntuforum Kontakt habe, sind Windowskenner und gerade dewegen auf dem Linuxpfad. lg Uwe |
Argh, habe meinen Fehler gefunden. Man musste auf show technical items unten klicken :P
War das schon immer da? Bestimmt erst seit 10.10 Trotzdem danke für den Hilfsversuch! Zitat:
Ich gebe zu, dass ich mich bei Windows 7 nicht so gut auskenne, da ich seit mehr als einem Jahr ausschließlich Ubuntu benutze, aber die grundlegende Sachen müssten Vista ähnlich sein. |
Belegen lässt sich das natürlich nicht. Es ist eine subjektive Empfindung, die ich mit vielen Leuten teile, mit denen ich damals zur Schule & Ausbildung war.
Diejenigen, die am lautesten über Windows schreien, sind meist diejenigen, die mit dem System am wenigsten umgehen können. Oft folgt dann der Wechsel zum "offensichtlich genialen" Linux. Ein Trugschluss. Nach wenigen Tagen, und viel Geschrei, kommt dann meist der Frust und der Rückwechsel zu Windows. Eine Behauptung, die auf Erfahrung (in unserem Umfeld & unserer Gegend) beruht. Andere Länder, andere *itten. Das kann sich wo anders, in eine ganz gegensätzliche Richtung entwickelt haben. Aber (fast) genug Offtopic: Mein eigentlicher Ansatz zu diesem Gedankenstoß war, dass die meisten mit Linux Besserung geloben, aber die Vorteile eines Linux-Systems nie ansetzen und ausschöpfen werden. Klicken wollen sie. Und Prozesse falsch abhandeln, wobei daraus kein Fehler resultieren darf. Einzige Lösung ist da, meiner Meinung nach, Mac OS X. Doch vielen ist die Apple-gebundelte Mac OS X Hardware zu teuer. Und ein Hackbook / Hackintosh, was bei niedrigen Kosten vllt. die richtige Lösung wäre, erfordert widerrum Können, Wissen und ein paar grundlegende Sachen. Bei Windows wieder angekommen, wird das Geweine über Windows natürlich nicht besser. Aber das Geschrei über Linux, nach einer scheinbar unlösbaren, drei-tägigen Expedition zu diesem System, ist noch viel größer. (Stichwort: Frickelei). Ich hoffe, niemanden angegriffen zu haben. Mein Wort zum Montag. So lasset die Woche erfolgreich beginnen. :top: |
ich mag darktable soweit auch, aber wie schonmal erwähnt muss ich mich noch einarbeiten. Muss allerdings auch feststellen dass ich mit der NEX 5 nur noch relativ selten in Raw fotografier ;)
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Oh da habe ich ja mit einem Satz ne Diskussion angetoßen...
Also ich nutze beides, und kenne mich auch sicher in beiden Welten ganz gut aus. Und es ist nunmal so, für einige Aufgaben gibts in der Linux Welt kein Pendant zu Windows. Aber für den 08/15-Surfer, eMailer und Briefeschreiber der sonst nicht viel am PC macht hat m.E. Linux riesige Vorteile, vor allem die zentrale Softwareverteilung (vor allem hinsichtlich Updates). Und (normalerweise) kann man nicht so schnell was kaputt machen wie unter Windows (OK, dafür brauch man dann auch wirklich jemanden der sich damit auskennt um das wieder grade zu ziehen). Ich würde Oma, Opa, Onkel und allen anderen Wenignutzern das deshalb installieren, denn dafür reicht das Softwareangebot dicke aus. So. "Off-Topic-Modus"-aus.... |
Ich nutze nun seit Redhat 7.2 ausschließlich Linux auf meinem Desktop PC.
Da es leider immer noch Programme gibt, die partout unter Linux nicht laufen wollen, z.B. ELSTER, das Programm für meine Steuererklärung von unserer lieben deutschen Finanzverwaltung, lasse ich es eben in der VirtualBox von Oracle laufen. Dort kann Windows keinen Schaden anrichten, da es in dem Image gefangen ist und nicht ausbrechen kann. Tempo Probleme gibt es damit auch nicht bei meinem AMD Phenom II X4 945 System mit 8 GB RAM |
Irgendwie bin ich der Meinung, dass ich ELSTER mal mit Wine zum Laufen bekommen habe.
Aber eine VM ist natürlich "ähnlich komfortabel". |
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