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Kann ich nicht ganz nachvollziehen, das 24-105er ist von der Schärfe erst ab 11 wirklich verwendbar, es hat Kontrastschwächen und vignettiert recht ordentlich bei 24. Ich habe meines nach Tests sowohl digital als auch analog wieder hergegeben. Das Tamron 28-75 ist da wesentlich besser, wenn man wie gesagt ein gut justiertes erwischt. |
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Beide Bilder sind unbearbeitet. Ich würde das 28-75 SAM dem Minolta/Tamron vorziehen. Der SAM Motor im Objektiv gefällt mir besser als der Schraubenmechanismus ;) Gruss Martin |
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Analog und an der D5D sowie der A700 bin ich nicht unzufrieden damit, ich habe aber auch keinen Vergleich mit einer A850 oder A900. In Anbetracht der Kompaktheit bzw. des geringen Gewichts und schnellen Autofokus und das es bei 105 immerhin noch 4.5 Lichstärke hat würd ich meins wieder kaufen. |
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An der Dynax 5D geht's noch, da man am Objektiv relativ schnell zwischen AF und MF umschalten kann, an der A700 mit AF/MF Taste nutze ich das Objektiv nicht, weil eben das AF/MF umschalten mit der Taste nicht mehr möglich ist, sondern ich das am Objektiv machen muss. |
erst mal vielen dank, für die vielen wortmeldungen.
konnte die letzte woche nicht online gehen. ich werd dann mal, wenns ernst wird, den sonyservice im sonycenter berlin testen und mal was nach meinem geschmack zusammenstecken und gucken was da raus kommt und dann sehen, ob ich vorm kauf noch ne bank "aufmachen" muss oder obs so reicht als zwischenschritt gibts erstmal das SAL-16105 für die alpha 700 und das 12 Jahre alte Tamron 28-200 geht in die ewigen jagtgründe und nächstes jahr, wenn mein junior endlich selbst kohle ranschafft, dann wird anlauf zum vollformat genommen und immer schön für morgen die daumen drücken england-deutschland |
Hallo Kamoebi,
Zum Komi 28-75: Ich habe es selbst und bin mit ihm sehr zufrieden, bin aber auch kein großartiger Tester. Af ist zügig und auch bei 2,8 ist es - gerade wenn man das Preis-Leistungsverhältnis betrachtet - mehr als brauchbar. Dieses Objektiv erhältst Du nur noch gebraucht. Sony hat es in dieser Form nicht weitergebaut (später erst als SAM-Version wieder aufleben lassen) Das Komi gibt es (mehr oder weniger) baugleich auch von Tamron, das ist schon aus den Beiträgen hervorgegangen. Und das Komi gibt es auch als Sony SAM, wobei es wohl von der optischen Rechnung her gleich ist (aber das habe ich nur so gelesen). Dabei verlangt Sony für diese Linse ziemlich viel Geld. Es gibt natürlich das Zeiss 24-70. Ist leider etwas teuer.:( Es gibt aber auch noch eine Alternative zum Zeiss, dass preislich nun wieder deutlich näher am SAM liegt. Das Sigma 24- 70mm f2.8 EX DG HSM. Wie beim Tamron kommen wohl hier Qualitätsschwankungen häufiger vor, aber das Exemplar, dass ich mir von einem Freund (Forumsname erich_k) für einen Auftrag ausgeliehen hatte, war richtig gut. Klasse Linse mit nur einem Nachteil: Der Brennweitenring dreht anders herum als gewohnt. Sicherlich, Sigma betreibt "Reverse Engineering", kauft also keine Patente von Sony, aber der Preis tröstet durchaus darüber hinweg. HH |
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Endlich jemand der wirklich verstanden hat was das Zeiss wirklich kann . Die unschärfen in den äußersten Ecken kann ich bestätigen , die spielen aber keine Rolle . Das Zeiss 24-70 liefert einen sehr guten gleichmäßigen Schärfeverlauf über den gesamten Bildbereich . Die Leute die solche Objektivtests machen sollten eine wenig praxisorientierter ans Werk gehen und nicht das Zeiss wegen den äußersten Ecken als schlecht darstellen. Auch ich hatte das Tamron 28-75 , von F 2.8-4 konnte ich einen größeren Unterschied zum Zeiss feststellen ab F 5.6 nur mehr maginal . mfg Der Umstieg vom Tamron auf das Zeiss war auch für mich so ein Wow Effekt , weil die Zeiss Linse wirklich verdammt gut arbeitet . |
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Gruß Andreas |
Na ja, jetzt mal ernsthaft. Mein WOW Effekt wäre der Blick auf Konto.
Klar ist das Zeiss die obere Grenze des Machbaren mit Schwerpunkt auf Reportage. Um 1600€ darf es schon ein wenig besser sein als mein Sigma 2,8/24-70 um damals 278€ oder als das Tamron um vielleicht 400€. Und mein Sigma ist offen bis in die Ränder gut verwendbar und ab 5,6 sehr gut. Und den Rest mache ich mit gefühlvoll nachschärfen. Ich bin mir recht sicher, dass du bei normalen Größen A4/A3 leicht abgeblendet keinen Unterschied merkst ,weil da der ganze Prozess vom Fotografieren mit/ohne Stativ, die Verarbeitung vom RAW bis zum fertigen Bild ja mehr als die Optik reinspielt. Und wenn ich offen arbeite, dann bin ich eh schon auf 1600ASA und grenzwertigen Zeiten, sodass das letzte Quentchen Schärfe da untergeht. Logischerweise spielt auch die Haptik und der Genuß, ein edles Stück Optik zu besitzen, eine große Rolle. Aber die Relation zwischen nackter Leistung und Preis ist für mich nicht gegeben. Wobei, mit dem "Haben wollen" Gefühl kämpfe ich natürlich schon auch. Aber eher beim 1,8/135, nachdem das ja nochmals 50% mehr auflöst und so schön freistellen kann ;-)) |
ja, so isses eben im leben, wenn ich mir so die erfahrungen und meinungen und ergebnisse ansehe und so überlege... 90% oder 95% zu schaffen, das gelingt vielen und das preis leistung verhältnis ist in einem ertragbaren rahmen, will man aber die letzten 5% rauskitzeln, dann steht ein hoher aufwand einem ergibnis gegenüber, dass es einem erstmal wert sein muss zu bezahlen, da ich eben meinen lebensunterhalt nicht mit fotografie verdiene, könnte ich schon auf die letzten 5% verzichten, ausser, wie schon gesagt, eine bank knacken und beim preis darfs ein bissel mehr sein
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