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In der Nachspielzeit:
Zumindest das Ehrentor möchte ich für das Minolta schießen. Habe beide Linsen ausgiebig probiert. Optisch sind beide (in der Praxis ) nicht zu unterscheiden. In der Haptik ist mir das Minolta aber deutlich lieber. Mein neues Tamron ist jedesmal ausgefahren, wenn ich es es aus der (eng gepackten) Fototasche rausgenommen habe, weil sich der Tubus ofenbar bereits bei neuen Linsen wesentlich leichtgänger ist als bei den Minolta Linsen . Habe daher jetzt ein Minolta und bin zufriedener . Ist aber auch um 100g schwerer. Und einen Focus Stop hat auch nur das Minolta. Gruß aus Wien. erich |
gelöscht
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Zitat:
Wenn in der Frontlinse - aus welchem Grund auch immer - ein Kratzer ist, kannst du in der Regel die Optik kübeln = wegwerfen; ist der Kratzer im UV Filter, tauscht du selbigen einfach aus. UV Filter, weil diese die Abbildungsergebnisse am wenigsten beeinflussen (und vergleichsweise am billigsten sind) Spare dort aber nicht, denn es wäre am falschen Platz! Ein B+W oder ein vergleichbar guter Filter kostet auch schon spürbar, ist aber immer noch billiger als ein neues Objektiv. LG Richard |
Na, hätte ich das vorher gelesen... Ich bin mit meinem Minolta 100, 2te Version, sehr zufrieden.
Zum Thema UV-Filter: Habe ich letztens selber noch mal getestet. Der UV-Filter schluckt Schärfe. Viele halten es so, dass sie sagen, die Gegenlichtblende ist der bessere Frontlinsenschutz. Seit meinem Test mache ich das auch so. Der neue UV-Filter liegt jetzt in der Kiste rum... Ich bin doch gerade froh, dass mein Objektiv so Raten-Scharf ist. |
Zitat:
Der Kratzer wird in den allermeisten Fällen auch keine erkennbaren Auswirkungen auf die Bilder haben. Das hatten wir hier schon ein paar mal. Eine Auswirkung auf den Wiederverkaufswert des Objektivs exisitiert. Deshalb kann es sich lohnen einen (besseren) Filter einzusetzen. Gruß Sven |
Zitat:
Sorry, kannst Du das belegen oder argumentieren? ;) |
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