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Tom 28.04.2009 21:09

Zitat:

Zitat von der_knipser (Beitrag 828100)
Mach doch einfach die Seitenklappe an der Alpha auf, dann siehst Du die Buchse.

Klar, aber noch habe ich keine... ;)
Zitat:

Zitat von Tom (Beitrag 827972)
Da ich keine Alpha 700 habe, kann ich das auch nicht mal eben nachschauen... ;)


Zitat:

Zitat von der_knipser (Beitrag 828100)

Danke für das Foto.
Wie ein üblicher Standardstecker sieht das schon mal nicht aus.

Und welche Kontakte sind jetzt die Pins 1, 2, 3 ?

lüni 28.04.2009 21:39

Wie wäre es denn einen billig Akku zu schlachten und die Zellen gegen die Spannungsquelle zu tauschen? das Risiko ist hierbei recht gering.

Niedriger Ri ist wohl bei einem Stabilisierten NT gegeben man sollte aber je nach Kabellänge im Akku Gehäuse einen Elko unterbringen um Stromspitzen Puffern zu können.

Die Kabel durch das Batteriefach zu bekommen ist sicherlich eine weitere Herausforderung.....

Gruß
Steffen

Tom 28.04.2009 22:08

Zitat:

Zitat von lüni (Beitrag 828342)
Wie wäre es denn einen billig Akku zu schlachten und die Zellen gegen die Spannungsquelle zu tauschen?

Dabei könnte die InfoLithium-Elektronik im Akkupack Probleme machen (und ohne läuft m.W. die a700 nicht).

Nach dem Ausschalten des Netzgerätes wird der Ladezustand des nicht vorhandenen Akkus als leer oder sogar defekt (tiefentladen, 0V) erkannt.
Keine Ahnung, was die Elektronik der Kamera mitteilt, wenn plötzlich wieder Spannung da ist. Solche sprunghaften Spannungsänderungen dürften bei einem "echten" Akku eigentlich eher nicht vorkommen, und zumindest die interne Kapazitäts/Laufzeithochrechnung gehörig durcheinander bringen...

lüni 29.04.2009 18:17

Zitat:

Zitat von Tom (Beitrag 828371)
Dabei könnte die InfoLithium-Elektronik im Akkupack Probleme machen (und ohne läuft m.W. die a700 nicht).

Nach dem Ausschalten des Netzgerätes wird der Ladezustand des nicht vorhandenen Akkus als leer oder sogar defekt (tiefentladen, 0V) erkannt.
Keine Ahnung, was die Elektronik der Kamera mitteilt, wenn plötzlich wieder Spannung da ist. Solche sprunghaften Spannungsänderungen dürften bei einem "echten" Akku eigentlich eher nicht vorkommen, und zumindest die interne Kapazitäts/Laufzeithochrechnung gehörig durcheinander bringen...


Naja durcheinander bringen wäre ja egal, man weis ja das ein Netzteil dahinter ist....wäre ein 15€ Versuch.

Tom 29.04.2009 20:13

Zitat:

Zitat von lüni (Beitrag 828342)
Wie wäre es denn einen billig Akku zu schlachten und die Zellen gegen die Spannungsquelle zu tauschen?

Hat vielleicht jemand günstig einen defekten a700-Akku für mich übrig? ;)

Möchte ungern was Funktionierendes schlachten...

der_knipser 30.04.2009 20:28

Nee, sowas gibt es vermutlich noch nicht. Den würde man auf Garantie umtauschen.

Tom 30.04.2009 20:39

Da hast Du wohl Recht... ;)

Tom 08.05.2009 22:44

So, hier ist meine funktionierende Anschlußbelegung (trotzdem ohne Gewähr!) :

http://www.sonyuserforum.de/galerie/...700_dc-in_.jpg

Zitat:

Pin 1: DCPOWER+
Pin 2: SENSE/CONTROL
Pin 3: GND
Der Control-Pin 2 sollte mit Masse verbunden werden, um den Akku im Batteriefach vom Stromnetz der Kamera abzutrennen um so eine unkontrollierte (Über-)Ladung zu verhindern.

Ich habe mir ein Stück doppelseitige Leiterplatte mit 1,7mm Stärke rechteckig zugeschnitten (ca. 6,9x12mm) und auf der Plusseite einen rechteckig gefeilten Draht aufgelötet, der genau in die Kerbe der Buchse paßt (Plusseite, auf dem Bild rechts), um ein verpoltes Einstecken des Selbstbausteckers zu verhindern.
Das ist zwar ziemlich improvisiert, für meine Zwecke (Test einer defekten a700) aber ausreichend.


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