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Gruß, eiq |
Ich habe mein 1,7/50 nie gestest - aber die Serie erinnert mich durchaus an meine Bildergebnisse. An der D7D/A700 war es durchaus klasse (etwas abgeblendet) - aber die A900 guckt halt auch in die Randbereiche und Ecken...
Viele Grüße, Andreas |
Damit kein Irrtum aufkommt: die Aufnahmen wurden mit einer A700 gemacht - nix FF!
Hab ich vergessen zu erwähnen - sorry! |
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Ich habe mich auch gewundert, welchen Unterschied ein neuer Monitor und auch so eine Kalibrierung machen kann. Was die Testreihe angeht: das Sigma ist im direkten Vergeleich schon klasse. Man sollte aber auch den Preisunterschied zwischen diesem und dem Minolta 50mm /1,7 nicht vergessen (ca. Faktor 3, allerdings dann auch neu vs. gebraucht und HSM vs. Stangenantrieb) ;) Schade, daß das Minolta/Sony 50mm /1,4 nicht dabei war. |
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Die nächsten Auswertungen sind schon fast fertig - da kommt heute noch was...:!: |
Hier einmal keine Testtafel, sondern ein "lebendes" Objekt.
http://www.sonyuserforum.de/galerie/...leichPuppe.jpg Abstand war ca. 1m. D.h. die Schärfentiefe ist ca. 1cm bei 10µm Zerstreuungskreis (=Nyquistkriterium bei 5µ Pixel). Scharfstellung erfolgte manuell mit Einstellschlitten auf optimale Schärfe in Bildmitte auf dem Auge der Puppe. Im Bild rechts oben kann man den Effekt erkennen, wenn man +/-5mm vom optimalen Fokus weg ist d.h. sich gerade an den Grenzen der rechnerischen Schärfentiefe befindet. Für mich die Erkenntnis, dass bei f/1,4 eine optimale Scharfstellung nahezu ein Ding der Unmöglichkeit bzw. reines Glücksspiel ist... |
Hier seh ich jetzt ab F2.0 nicht mehr die gewaltigen Unterschiede zwischen dem Sigma und dem alten Minolta.
Hast du jemanden mit einem Minolta/Sony 50mm F1.4 in der Gegend? Wäre interessant zu wissen... LG |
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Gruß, eiq |
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