PeterHadTrapp |
27.11.2008 22:24 |
Zitat:
Zitat von klex
(Beitrag 748937)
Also eher zweieiige Zwillinge, wenn Blende und Vergütung variieren?;):?:
Wie unterscheiden sich denn dann die KoMi/Tamron Versionen von einander, wenn die Vergütung/Blende nicht absolut identisch sind, Peter? Welches ist den farblich neutraler und welches hat dann das angenehmere Bokeh?
VG
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das weiß ich leider nicht :zuck: weil ich das Tamron nicht hatte, sondern nur das KoMi, welches ich seinerzeit als es eingeführt wurde neu gekauft hatte (war garnicht soo billig zu der Zeit ...).
Ich habe mein KoMi 28-75/2,8 D mit dem Sigma 28-70/2,8 EX (non-DG), mit dem ganz alten Sigma 28-70/2,8 und mit dem Carl-Zeiss 24-70/2,8 verglichen. Das alte Sigma schlug es um Lägen, das neue Sigma wollte an meiner D7d überhaupt nicht so, dass ich damit irgendwie zufrieden gewesen wäre und das CZ war den berühmten Tick besser, siehe mein Beitrag weiter oben.
@reddevil:
Zitat:
Warum ich so intensiv nach Alternativen zum dem KoMi 28-75/2,8 frage, hat den Grund, dass man es nur mehr gebraucht bekommt und ich kein großer Freund gebrauchter Ware bin, besonders wenn es um elektronische Produkte geht. Da weis man nie was man hat!
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wenn Du kein gebrauchtes Konica-Minolta magst, dann schau dir halt den Tamron-Ableger mal an, das bekommt man noch problemlos neu.
@jornada:
Zitat:
Und ganz am Rande bemerkt, ist das falsch.
Denn mit 75mm (oder bei Vollformat) sogar nur 50mm Brennweite musst Du dem Portraitmodel viel zu nahe auf den Pelz rücken. Im Allgemeinen spricht man bei 135mm von der typischen Portraitbrennweite, wobei ich sogar 200mm bevorzuge.
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öhm ... ja. Man kann auch mit einem Tele Landschaftsfotografie machen, ist dann wahrscheinlich auch falsch ...
Ich mag auch keine so kurzen Brennweiten bei Portraits, aber das ist eher eine Sache der Vorlieben und persönlichen Einstellung als eine Sache von "richtig oder falsch". Ich denke die Galerien von Uwe zeigen recht eindeutig, dass er mit 50mm schon die "richtigen" Portraits machen kann ;)
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