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Martin |
Hey René,
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Die von Dir erwähnten 7% sind also nicht als 7% Abweichung zu interpretieren, sondern nur als 7% weniger Farben (Fläche im Farbraum), die Dein Monitor gegenüber dem aRGB darstellen kann. Des weiteren benötigst Du für einen sauberen und möglichst farbverbindlichen Workflow zwingend ein Profil für Deinen Monitor. I.d.R. liefern die Monitorhersteller generische, vorgefertigte Profile für ihre Modelle mit, die zwar nicht für das einzelene Exemplar, wohl aber für die Serie erstellt wurden. Damit kann man sich auch schon ein Stück weit helfen. Nur mittels eines (solchen) Profiles bist Du in der Lage, die diversen Konvertierungen zwischen den verschiedenen Farbräumen Deiner Quellen (Kamera, Scanner etc. pp.) über geräteunabhängige Farbräume in die verschiedenen Farbräume Deiner Ziele (Monitor, Drucker etc. pp.) sauber vorzunehmen. Dat Ei |
Ihr könnt ruhig noch ein wenig fachsimpeln :mrgreen:
Ich habe jedenfalls schon einiges gelernt und begriffen! Ich denke ich werde meinen Monitor noch einmal mit anderen Ausgangswerten kalibrieren. Aber ich weiß ja jetzt woran es liegt. Meine entwickelten Bilder sehen jedenfalls so aus, wie ich mir das gedacht habe, mache also was richtig ;) Grüße Andreas |
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Meine Software beginnt auch mit den Werkseinstellungen. Dann meldet sie z. B. "Stellen Sie jetzt die Helligkeit am Monitor so ein, dass ... etc." Wie das beim Spyder ist, kann ich aber nicht sagen. Martin |
Moin Martin,
das ist beim Spyder genau so. Das Zurückstellen auf die Werkseinstellungen zu Beginn der Kalibrierung hat natürlich auch den Hintergrund, daß man während der Kalibrierung noch Spielraum bei den Einstellungen nach oben und nach unten benötigt. Dat Ei |
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Es ging ja ursprünglich um die Frage, ob ein Monitor-Profil beim Windows-Start automatisch geladen wird. Dazu habe ich jetzt hier eine interessante Antwort gefunden:
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Windows lädt, wie ich gesagt habe, von Haus aus kein Profil - es stellt es farbmanagementfähiger Software (z. B. Photoshop) zur Verfügung. Allerdings: In meiner AutoStart-Gruppe habe ich jetzt doch tatsächlich das Programm "QuatoLoader" entdeckt :!:. Ich gehe mal davon aus, dass dieses Programm genau das macht, was auf dem Apple automatisch geschieht: Das mit dem Messgerät ermittelte Monitorprofil beim Windows-Start zu laden. Nun war ich so "schlau", das mit meinem iColorDisplay ermittelte Monitorprofil auf mein Notebook zu kopieren. Im Büro hängt der Schleppi via Docking-Station am zweiten Eingang meines Dell 2408 WFP. Und habe mich prompt gewundert, warum Photoshop dort die Farben anders anzeigt als alle anderen Programme. Jetzt *andiestirnpatsch* ist mir das klar: Auf meinem Schleppi fehlt das Programm zum Laden des Monitorprofils. Es wird erst in Photoshop aktiv. Konnte ich ein Wenig zur Klärung beitragen? Martin |
ich bin beim ewigen austesten :? und probieren der Einstellungen des Lenovo immer wieder auf ein Problem gestossen...
Ich oder der Monitor ist nicht in der Lage, verschiedene Farbprofile in PS zu erkennen. Da wären z.B. AdobeRGB sRGB IEC 61966-2.1 und ein Farbprofil von einem prad.de User für den Lenovo 220x erstellt mit dem Quato DTP94 Ich gehe folgendermaßen vor: 1. Laden des AdobeRGB Fotos in PS CS3 2a) entweder Veränderung des Profils über die Graka Eigenschaften oder 2b) Veränderung des Profils in PS durch Bearrbeiten/in Profil umwandeln Wahrscheinlich mache ich einen Fehler oder aber meine Augen nehmen den Farbprofilwechsel nicht wahr. Das Erstaunliche ist, das der Softproof in PS merkliche Änderungen am Bild auslöst, wenn ich dort die Farbprofile wechsel, was Farbverteilung bzw. Darstellung angeht. Wo liegt jetzt mein Denkfehler??? |
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