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Old-Papa |
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x=v*t + (a*t*t)/2 Und welcher Term nun größer ist, hängt schlicht und einfach von der Form der Bewegung ab. Alles ist möglich! (=Werbespruch der österr. Lotterien :cool:). |
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Automatisch in der Theorie sicher, nur in der Praxis wird dieser Sensor gaaaanz langsame "Verdrehungen" eher nicht registrieren (bzw, diese Registrierung nicht weiter verarbeitet werden). Aber gaaanz sicher sehr schnelle "Verdrehungen", da dabei eine viel größere Beschleunigung auftritt. Also in Praxi: Ein stetiges und langsames Bewegen der Kamera (Mitzieher) sollten den Fotosensor möglichst nicht zum Ansprechen (Bewegungsausgleich der vermeintlichen Verwacklung) bringen. Ein ungewolltes Verwackeln am Auslöseknopf aber schon. Eine solche Verwacklung (zur Vereinfachung nur ein Verdrehen) ist am Rand der Kamera sicher einfacher zu registrieren, als exakt in der Mitte des gedachen Verdrehkreises (z. B. Kameramitte). Der Verdrehwinkel ist zwar gleich, doch die zurück gelegte Strecke in der Zeit X ist minimal (dagegen ist ne Schnecke ein Rennkamel) Ab wann dieser Beschleunigungssensor nix mehr registriert hängt nur von seiner Präzision ab. Old-Papa |
Leider können wir nur spekulieren, da wir die genauen Sensortypen bzw. deren Auswertung nicht kennen. Prinzipiell sind diese Sensoren sehr empfindlich - und können auch "gaaanz langsame Verdrehungen" :lol: (das hast du schön formuliert :cool:) erkennen.
Was du wahrscheinlich meinst, ist der Frequenzbereich, auf den die Regelung optimiert ist. Irgendwo ist mir einmal ein Artikel untergekommen, wo gesagt wurde, dass die Kamerahersteller viele Untersuchungen (auch bei Amateuren!) hinsichtlich der auftretenden Frequenzen beim Verwackeln angestellt hätten... |
Ein Vergleich mit dem Kit Objektiv 75-300mm der Sony Alpha 100. f=300mm Oben ist der Stablisator aus, unten ist er an. Links 1/50 und Rechts 1/500. Das Bild ist ein Auschnitt.
http://www.sonyuserforum.de/galerie/...ergleich_3.jpg Bild 3 ist eine Verbesserung gegenüber Bild1. Der Stabilisator wirkt. Auf dem 9x13 eine Verbesserung. Aber richtig Scharf ist Bild 2 und Bild 4. Der Stablisator spielt keine Rolle. Der richtige Schuss für den Monitor. Ergebnis: Wer richtig scharfe Bilder schiessen will (und wer will das nicht), braucht keinen Stabilsator. Gibt es diesen Vergleich mit der Sony Alpha 700? oder 900? |
Ist natürlich mit dem Tele ganz schön im Grenzbereich. Der Stabi bringt ca. 3 Blendenstufen, aber zaubern kann der auch nicht. Und wenn man mal die 500stel um drei Stufen runterrechnet ist man immer noch weit entfernt von einem 50stel. Insofern bringt der Vergleich nicht viel.
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Wie der_isch schon schreibt, zaubern kann der Bildstabi nicht, aber er ist eine grosse Hilfe :top:. |
@katz123
der_isch hat es schon gesagt: der Test ist leider nicht sehr aussagekräftig und die Schlussfolgerung ist schlicht und einfach falsch! Der Stabi bringt sehr viel! Kann aber nicht Wunder vollbringen... Wenn du eine vernünftige Aussage haben willst, dann mach einen Test mit ALLEN Zeiten zwischen 1 Sekunde und 1/1000s mit und ohne SSS, wobei bei jeder Zeit mindestens 5-10 Aufnahmen notwendig sind. Nur dann ist die Aussage, ob der SSS was bringt, halbwegs brauchbar. |
Stabi bei Astrofotografie
Hallo Zusammen,
beim Lesen dieser Diskussion kam bei mir die Frage auf, ob der Stabi auf einer Montierung mit Nachführmotor hilfreich ist ? Wenn ich die Kamera montiert habe und den Motor einschalte und die Hand auf die Kamera lege, kann ich die Schritte des Motors fühlen. Wäre das nicht genau die richtige Anwendung für den Stabi ? Zumal die Belichtungszeiten ja meist sehr hoch sind. Gruss Andreas |
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