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Das intelligente Skalieren ist der Hammer. Aber auch das Bedienfeld für Masken kann sich sehen lassen. :top:
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Zitat:
Das soll sich jetzt ändern. Wäre schön für uns alle. Etwas ähnliches passiert einem auch bei der Software Bibble. Diese kostet in US-Dollar wesentlich weniger als in Euro. Erhältlich ist die DE-Variante aber nur über einen Distributor. Dieser nimmt einen wesentlich höheren Preis dafür. Hier ist es allerdings so, dass der Distributor auch die Übersetzungen und ein deutsches Forum pflegt. Dies ist also von daher auch zu begrüssen. CS4 wird aber wohl ein rechter Überflieger. Habe im Netz nur gutes und interessantes zum neuen Produkt gefunden. Hauptsache das User-Interface bleibt annähernd gleich. See ya, Maic. |
Gelesen hab ich auch viel gutes - und angeblich soll das Userinterface umschaltbar zwischen alt und neu sein.
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Solange ich den ganzen UserInterface-Kram noch auf den Palettenmonitor packen kann, ist mir alles recht :)
Ich bin sehr gespannt, gespannt wie meine Anfrage bei Adobe ausgeht :? |
Zitat:
der EU-Rat kann den Verbrauchern aber nicht helfen, wenn der Server in den USA steht. Adobe behandelt ja nicht die EU-Kunden je nach Land unterschiedlich. Zu Bibble. Deine Infos sind veraltet. Auf bibblelabs.com gibts auch eine deutschsprachige Forumssektion, ein deutsches Bibble-Forum beim deutsche Distributor wäre mir nicht bekannt. Deine Preisinformation zu Bibble ist auch nicht mehr aktuell. Es war mal so, wie Du beschrieben hast, das hat sich aber ins Gegenteil verkehrt. In den USA ist Bibble teurer geworden, die Pro-Version kostet nun 159,95$. Der deutsche Distributor hat hingegen den Preis drastisch auf 79,98€ für die Downloadversion gesenkt. Würde man aus Deutschland über den amerikanischen Server kaufen - was wie Du schon festgestellt hast nicht geht - dann wären inkl. Einfuhrumsatzsteuer umgerechnet 130€ fällig und damit 50€ mehr als über den deutschen Distributor. Rainer |
Hallo Rainer.
Da hast du tatsächlich recht :shock:. Ich glaube, ich sollte mal langsam eine neue Version kaufen :mrgreen:. Das die deutsche Version jetzt billiger zu haben ist, war komplett an mir vorrüber gegangen. Das der EU-Rat in Bezug auf amerikanische Server und Geschäfte nicht viel ausrichten kann, stimmt wohl auch. Meistenteils ergeben sich aus solchen Regelungen aber auch Seiteneffekte die andere Märkte betreffen. Gerade wir als Europäer sind eine nicht zu unterschätzende Käuferschicht ;). See ya, Maic. P.S: Gleich mal nach Bibble stöbern gehen. Wann kommt den endlich Version 5 :roll:. |
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Sie wird in den USA 199$ kosten (Pro-Version). Wenn Du heute die V4 für 80€ kaufst, dann ist das Upgrade kostenlos. Verlockend für den ersten Rawkonverter, der Ebenen kann und auch sonst den vollständigsten Funktionsumfang, den man sich vorstellen kann. Wenn die Version 5 erscheint wird die vermutlich mehr als doppelt so teuer sein. Tja, die Katze im Sack kaufen? Ich kämpfe auch mit mir. Rainer |
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Ich will ja nich' meckern, ...
... aber warum sind dann z.B. Objektivpreise in USD gleich denen in EUR?
(Also nicht der Wert, sondern die Zahl ;-) Oder ein deutsches Automobil im umliegenden Ausland meist erheblich preisgünstiger als im Herstellerland? An 'ner Übersetzung wird das schwerlich liegen... Oder sollte der Grund sein, wie mir mal ein Mensch eines Automobilherstellers sagte: "Wir nehmen halt, was der Markt hergibt..." Oder im Klartext: wenn die Kundschaft so blöd ist... Das Hersteller dies gerne beibehalten, hat man ja an den Versuchen zur Verhinderung der Euro-ReImporte bei den Autos gesehen. Das man eine Downloadversion einer Software nicht länderübergreifend kaufen dürfen kann finde ich schon sehr bedenklich. Zumal in den Bedingungen lediglich die Schurkenstaaten ausgenommen sind ;-) Wenn schon freie Marktwirtschaft, dann auf beiden Seiten, bitte. Gruß, Holger |
Zitat:
Die beiden Photoshop-Versionen kosten in Deutschland jeweils etwa 80% mehr als in den USA, die deutsche MwST natürlich nicht mitgerechnet. Die Softwareentwicklung wird wohl für alle Märkte einheitlich sein. Mehrkosten für Europa dürften wohl nicht anfallen, mit Ausnahme der Übersetzung. Wenn sich rein aus der "Kostenstruktur" solche extremen Unterschiede bei einem solchen weitestgehend einheitlichen Produkt ergeben, dann dürfte Adobe aber ein grundlegendes Kostenproblem haben. Diese "Preisstruktur" von Adobe ist halt nun mal absolut extrem, ich wüßte keinen anderen Software-Hersteller, der auch nur annähernd so unterschiedlich bepreist. Gab es jemals eine halbwegs plausible Begründung seitens Adobe? Diese Preispolitik ist ja nun wirklich ein permanentes Thema. Adobe nutzt sein Quasi-Monopol nicht aus, sondern das ist alles durch Kosten begründet? Stammtischparolen? Rainer |
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