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Übrigens ein Grund wieso ich zur Meßsucherkamera gekommen bin. Erinnerung an die alte Zeit. Technik der 80-er Jahre: Meßwertspeichertaste, eine CCD-Zelle zur Belichtungsmessung, ein ordentlicher Sucher zur manuellen Fokussierung, Zeitautomatik mit Belichtungskorrektur und manuelle Zeiteinstellung, Blendeneinstellung am Objektiv(!), Mittenkontaktschuh und Drahtauslöseranschluß. Großes Objektivangebot unterschiedlichster Hersteller. Auch viele richtig alte Objektive. Braucht man wirklich mehr? Nur digital sollte sie sein. Und genau diese Kamera fand ich. Oh, je. Die gute alte Zeit. Ich werde wohl alt. Rainer |
Wenn man in ein System einsteigt und es benutzt lernt man es kennen und lernt dazu. Irgendwann stößt man an die Grenzen und wünschte sich diese Grenzen wären nicht da. Ein Blick über den Gartenzaun zeigt bei den anderen Systemen andere Grenzen der Eigenschaften wie Format, Bildfrequenz, Autofokusverhalten, Linsen, Rauschen, Geschwindigkeit usw..
Das weckt Begehrlichkeiten. Wenn man durch die eigene Erfahrung kennengelernt hat welche Eigenschaften eines Systems limitierend sind, macht ein Wechsel wirklich Sinn um sich weiter zu entwickeln Reines Habenwollen fühert aber nur zu Konsum und nicht zu besseren Bildern. Aber Konsum kann die Wirtschft ja brauchen... Beste Grüße gnupublic |
Bei mir war der Grund, trotz Traumobjektiven für meine Alpha (35/1.4, 85/1.4), dass ich mit der Fuji S5 Pro sichtbar schönere Bilder gemacht habe, als mit jeder anderen Kamera zuvor. Nach ein paar wochen des grübelns, habe ich mich dann dazu entschlossen, mein Minoltazeug zu verkaufen und mir das gleiche in Fuji zu kaufen. (Mehrausgaben ca. 200€)
Mir fehlt zwar der Bildstabilisator, aber die ausgewogene Belichtung und die Dynamikreserven der S5 schlagen sich nunmal deutlich sichtbarer in schöne Ergebnisse nieder, als tollste Objektive an einer Alpha. Geld für eine kommende A900/A800 hätte ich ohnehin nicht übrig gehabt |
Volker hat es m.E. gut ausgedrückt. Es gbt wirklich plausible Gründe das System zu wechseln und oft stellt dies zumindest eine gefühlte Verbesserung dar!
Aber: es gibt natürlich auch so etwas wie Markentreue und das spielt bei einer Menge von Leute auch eine große Rolle! Das impliziert m.E. auch, dass man bereit ist zu warten und nicht jeder Wunsch sofort erfüllt werden muss. Aber solche Empfindungen und Überlegungen verlieren im Zeitalter des "alles-sofort-haben müssens" natürlich an Gewicht - obwohl mneine Aussage damit auch ein wenig paradox klingt--.;) Allen Wechslern wümsche ich viel Erfolg und wenn der eine oder andere hier hängen bleibt bzw. mal vorbeischaut, haben die anderen sicher nichts dagegen. Halt! Außer Ron und Konsorten werden nicht müde ihren Wechsel zu verteidigen, indem sie die Vorzüge ihrer Kameras geebtsmühlenartig wiederholen. Das überlasst ihr dann bitte uns Hinterbliebenen...:top::lol: |
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Gruß Wolfgang |
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Aber da ich mir da jetzt nicht so sicher bin, schreib ichs halt nochmal auf. Es ist die Epson R-D1, eine digitale Meßsucherkamera auf Basis der analogen Voigtländer R3A. Dazu aktuelle Objektive von Voigtländer (5,6/12, 4/21, 1,2/35) und teils über 50 Jahre alte Objektive von Canon (3,5/28, 1,5/50), Leica (4/90) und russische Nachbauten von Vorkriegs Zeiss-Sonnaren. Rainer |
Warum Markentreue? Damit kann ich überhaupt nichts anfangen, ich fühle mich weder Herrn Sony noch seinen Aktionären verpflichtet.
Ich kann einer Marke aus guten, objektiven und subjektiven Gründen treu bleiben: - vorhandene Objektive - gute Erfahrung bzgl. Qualität oder Serice - Bedienkonzept - Image - intolerantes Forum, in dem ich nicht mehr mitspielen darf, wenn ich die falsche Kamera habe - 'Philosophie' bei der Obejktivrechnung, - ... Grüße Jan |
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Gebraucht werden im rangefinderforum auch immer wieder welche angeboten. In den letzten Tagen gleich mehrere. Eine aus Portugal sehr günstig für 1400€ einschließlich aktuellem Ultron 1,9/28 und Nokton 1,5/50, die neu alleine bei den günstigsten Händlern schon über 750€ kosten und richtig gute Objektive sind. Aber Du hast Recht, teuer ist die Kamera schon. Es ist halt ein Nischenmarkt. Die einzige digitale Meßsucheralternative, die Leica M8 kostet halt deutlich über 4000 €. Rainer |
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