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der sichtbare Unterschied hier ist zwar noch gering. Das hängt aber auch ein wenig mit der Bildgröße zusammen. Bis zu welcher Vergrößerung bleibt denn dieser geringe Unterschied erhalten? Die Ausschnittvergrößerung hat hier noch 3,1 MP, da sollte bei A4 wohl schon ein deutlicherer Unterschied (auch bei gleicher resultierender Blende) sichtbar werden? Meine Erfahrungen, weniger mit dem Forentele als mit dem 200er APO und den dazu passenden Minolta-Konvertern sind eindeutig pro Konverter. Beim 2x TC schon deshalb, weil eine entsprechende Auschnittvergrößerung nur noch schlappe 1,53 MP hätte. |
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Martin |
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So kann ich die beiden Bilder irgendwie nicht einordnen. Und -sorry wenn ich nerve- bei solchen Brennweiten schlägt bei f11 möglicherweise auch schon wieder die Beugung zu, der TK sorgt zusätzlich dafür. Zitat:
Quadrat von 1,5 = 2,25. 12 MP durch 2,25 = 5,33... 1,53 mal Quadrat von 2 = 6 (na ja fast, keine Ahnung was/mit welchen Werten Jürgen da genau gerechnet hat, aber für die schnelle Überschlagsrechnung im Kopf funktioniert meine Methode gut genug). Wenn man aus einem 12 MP Bild einen Ausschnitt nimmt, der einer Aufnahme mit 2x TK entsprechen soll, bleiben 3 MP über. Diese Quadrierung (oder genauer gesagt die Tatsache, daß man die Pixelzahl von Bildhöhe UND -breite durch den gewünschten Vergrößerungsfaktor dividieren muß) ist übrigens auch der Grund, wieso die Bildergebnisse mit "Digitalzooms" meist so schlecht sind: es bleibt wenig übrig und teils wird das dann ja auch noch wieder auf die Ursprungsgröße aufgeblasen. |
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Ich habe letztens auch den Test gemacht mit meinem Forumstele und dem Sigma 1.4x Konverter und das ergebnis ist für mich sichtbar besser als der Crop. Was noch nicht erwähnt wurde: Ich kann ja auch noch croppen wenn ich den Tk verwendet habe. 280mm sind immer noch nicht die Welt und selbst 400 manchmal nicht - wenn ich da noch die 12MP habe um was verlustarm rauszucroppen ... ciao Frank |
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Ich habe übrigens mit den effektiven 6,1 MP der D7D gerechnet, da passt das dann aufgerundet auch mit 1,53 MP. ;) Zitat:
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Ein Konverter muß aber auch erstmal ausreichend Leistung bringen einen 12-MP-Sensor zu bedienen. Jede Schwäche des Objektivs wird schlicht "vergrößert" auf dem Sensor abgebildet, die optischen Mängel des Konverters kommen hinzu. Der zentrale Bereich eines Bildes ist bekanntermaßen der qualitativ beste Bereich des Bildes und mit 6 MP Auflösung (entsprechen einem 1,4-fach "Digital"-Konverter) kann man ja nun wirklich sehr hochwertige Vergrößerung anfertigen. Die Meßlatte hängt also hoch. Alle Tests (z.B. auch die von Stevemark hier im Forum) lassen in mir die Vermutung "reifen", daß sich am 12-MP-Sensor die (Objektiv)-Spreu vom Weizen trennt. Beim Billigkonverter für deutlich unter 100 Euro kann ich mir eigentlich kaum vorstellen, daß er mit einer entsprechenden Ausschnittvergrößerung mithalten kann. Beim Minolta-Konverter würde ich das hingegen schon erwarten. Rainer |
Vielen Dank an alle,
meine Frage ist restlos beantwortet. Es ging dabei ganz konkret um das Sony 70-200/2,8 SSM und den 1,4xTC. Wenn ich einen entsprechenden Bildausschnitt nur noch mit rund 5 MP Auflösung hinbekomme, hat sich das Croppen für mich erledigt. Jetzt muss ich nur noch entscheiden, ob ich den 1,4x TC (höhere Lichtstärke, vermutlich bessere Abbildungsleistung) oder den 2xTC nehme (längere Brennweite). Martin |
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Gruß aidualk |
Hallo zusammen,
ich hab gestern auch noch mal ein bißchen getestet, hab zwar jetzt keine Bilder parat, bin aber auch so weit, daß ein Konverter besser als vergrößern ist. Spare jetzt auf einen Sony, welcher es wird, weiß ich noch nicht.:roll: |
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ciao Frank |
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