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Jan 18.02.2004 08:10

Hallo Rainer,
die Idee einer Nachbearbeitungsgalerie finde ich auch klasse.
Grüße, Jan

Basti 18.02.2004 09:07

@Andys: Du erweckst den Eindruck Bilder nur nach ihrer Tonwertkurve zu beurteilen, sollen wir die eine Tonwertkurvengalerie einrichten ;-)
Ist doch klar das alle von dir gezeigten Bilder bearbeitet wurden, allein der Rahmen um die Bilder lässt sich recht schwer fotografieren... Die gezeigten Bilder leben auch von der nicht perfekten Tonwertkurve, man nennt das auch Stimmung oder Bildaussage..
Basti

Dat Ei 18.02.2004 09:26

Und ich dachte immer, wir sollen ohne Farbprofil arbeiten und die Farben dann so einstellen, wie sie uns gefallen... :roll: Aber anscheinend ist die Geschmeidigkeit des Histograms das entscheidende Kriterium...

Dat Ei

DigiAchim 18.02.2004 12:41

Zitat:

Zitat von Dat Ei
Und ich dachte immer, wir sollen ohne Farbprofil arbeiten und die Farben dann so einstellen, wie sie uns gefallen... :roll: Aber anscheinend ist die Geschmeidigkeit des Histograms das entscheidende Kriterium...

Dat Ei

Gut gesagt :D

andys 20.02.2004 14:07

Zitat:

Zitat von Baschtl
@Andys: Du erweckst den Eindruck Bilder nur nach ihrer Tonwertkurve zu beurteilen, sollen wir die eine Tonwertkurvengalerie einrichten ;-)
Ist doch klar das alle von dir gezeigten Bilder bearbeitet wurden, allein der Rahmen um die Bilder lässt sich recht schwer fotografieren... Die gezeigten Bilder leben auch von der nicht perfekten Tonwertkurve, man nennt das auch Stimmung oder Bildaussage..
Basti

Die Punte, die von Euch hier angesprochen werden, habe ich selber zitiert. Mein Urteil über diese Bilder habe ich abgegeben. Bei allen habe ich angesprochen, dass ich diese Bilder für sehr gut angesehe, von daher verstehe ich diese Bemerkungen nicht.
Ich bin ein Fan vom Histogramm. Wenn ich ein Bild öffne gilt mein erster Blick immer dem Histogramm. Da sehe ich, wie ich die Bilder bearbeiten kann: für den Papierkorb, wenig oder satt. Das hilft mir so die notwendigen Schritte für die Beabbeitungsschritte zu endscheiden. So verhindert man, dass zu viel verloren geht. Dieses "zuviel verloren gehen" habe ich angesprochen. Das hätte die Bilder weiter aufgewertet. Ich habe auch jetzt damit nicht gesagt, das diese Bilder schlecht sind. Es geht nur um "noch besser".
Das Benutzen des Histogramm bleibt jedem überlassen.

Andys

DigiAchim 20.02.2004 14:32

Hallo Andys

ich gehe mal davon aus das viele hier, mich eingeschlossen
nicht anhand des Histogramms die Bidbearbeitungsmöglichkeuten einschätzen können
vieleicht kannst ja mal zwei bis drei Bilder die dafür geeignet sind
bearbeiten, in guter und schlechter Bearbeitung und dann anhand des Histogramms die untesschiede aufzeigen
Dann wird hier vielleicht dem ein oder anderen klar worin die Untersschiede bestehen und wie man sie am Bild erkennt

andys 20.02.2004 14:46

Zitat:

Zitat von DigiAchim
Hallo Andys

ich gehe mal davon aus das viele hier, mich eingeschlossen
nicht anhand des Histogramms die Bidbearbeitungsmöglichkeuten einschätzen können
vieleicht kannst ja mal zwei bis drei Bilder die dafür geeignet sind
bearbeiten, in guter und schlechter Bearbeitung und dann anhand des Histogramms die untesschiede aufzeigen
Dann wird hier vielleicht dem ein oder anderen klar worin die Untersschiede bestehen und wie man sie am Bild erkennt

OK. kein Problem, mache ich.

Andys

andys 25.02.2004 17:34

Zitat:

Zitat von Rainer Schäle
Andys,

was soll ich nun schreiben?

Deine Beispiel PDF halte ich für nicht stichhaltig. Denn erstens ist es kein Foto das ein in jedem Foto vorkommendes Rauschen (natürliches Dither) enthält. Das macht jeden Verlauf geschmeidiger. Deshalb ist mir das Beispiel zu theoretisch und fällt für mich unter den Tisch.

Gute Nacht - Rainer

Es ist ja die Grundproblematik, dass die Schreibende Zunf nur das annimmt, was in ihr Konzept passt. Entwede sie verschweigen, ignorieren oder lassen unter den Tisch fallen. Gerade aktuell gibt es auf dem Kamera einige Beipiele. Man kann verlage auf Bugs ansprechen, wie hier geschehen oder die Welt regt sich über PF's der Sony auf. Die Medien schweigen und ignorieren Fakten. So auch hier.

Andys

Rainer Schäle 25.02.2004 17:48

Zitat:

Zitat von andys
Es ist ja die Grundproblematik, dass die Schreibende Zunf nur das annimmt, was in ihr Konzept passt. Entwede sie verschweigen, ignorieren oder lassen unter den Tisch fallen. Gerade aktuell gibt es auf dem Kamera einige Beipiele. Man kann verlage auf Bugs ansprechen, wie hier geschehen oder die Welt regt sich über PF's der Sony auf. Die Medien schweigen und ignorieren Fakten. So auch hier.

Andys

Ich bin einwenig über die Verallgemeinerung verwundert. Soll die Diskussion nun eine anderes Thema bekommen (und bis Du vielleicht sogar der, der vom Thema abweicht, weil Du nicht weiter weißt?) oder verstehe ich deinen Betrag einfach nicht. Was haben nun Verlage PF´s und die Medien damit zu tun?

Geht es noch um das Histogram oder sind wir schon ganz wo anders.

Um meinen letzten Betrag noch etwas zu konkretisieren: Mich interessieren theoretische Ansätze nur solange, wie ich sie in die Tat umsetzen kann. Da ich professionell mit Fotos arbeite, zählt für mich in aller erster Linie das Resultat. Dabei spielt das Rauschen und Farbabrisse natürlich immer eine große Rolle. Da es aber dabei immer ein konkrektes Ziel gibt (z.B. Internetauftritt 320 x 460 px oder Offset-Druck 21 x 10,5 cm auf Bilderdruckpapier) sind die Wege, die bei der Bearbeitung zu wählen sind, immer vom Ziel abhängig. Deshalb finde ich dein Beispiel mit dem Farbverlauf zu theoretisch.

Außerdem würde ich mich selber eher als fotografisch arbeitender Grafiker bezeichnen als mich der schreibenden Zunpft zuzuordnen.

Rainer

andys 25.02.2004 18:18

Zitat:

Zitat von Rainer Schäle

Ich bin einwenig über die Verallgemeinerung verwundert. Soll die Diskussion nun eine anderes Thema bekommen (und bis Du vielleicht sogar der, der vom Thema abweicht, weil Du nicht weiter weißt?) oder verstehe ich deinen Betrag einfach nicht. Was haben nun Verlage PF´s und die Medien damit zu tun?

Geht es noch um das Histogram oder sind wir schon ganz wo anders.

Um meinen letzten Betrag noch etwas zu konkretisieren: Mich interessieren theoretische Ansätze nur solange, wie ich sie in die Tat umsetzen kann. Da ich professionell mit Fotos arbeite, zählt für mich in aller erster Linie das Resultat. Dabei spielt das Rauschen und Farbabrisse natürlich immer eine große Rolle. Da es aber dabei immer ein konkrektes Ziel gibt (z.B. Internetauftritt 320 x 460 px oder Offset-Druck 21 x 10,5 cm auf Bilderdruckpapier) sind die Wege, die bei der Bearbeitung zu wählen sind, immer vom Ziel abhängig. Deshalb finde ich dein Beispiel mit dem Farbverlauf zu theoretisch.

Außerdem würde ich mich selber eher als fotografisch arbeitender Grafiker bezeichnen als mich der schreibenden Zunpft zuzuordnen.

Rainer

Das was im Grauverlauf geschieht, geschieht im Bild genauso. Nur erkennen viele eine Abweichung im Bild zu spät. Eine Abweichung im Hautton z.B. können die allerwenigsten sehen. Erst wenn es zu spät ist, wenn zu viel korrigiert wurde. Im Grauverlauf ist soetwas sofort zu sehen, deswegen auf keinen Fall zu theoretisch. Du kannst das selbst überprüfen. Ich beschreibe, ja was ich gemacht habe. Du lehnst dieses Beispiel ab, weil es Deinem Wissen wiederspricht, weil das nicht in Dein Konzept passt, eben wie viele Jounalisten. Nimm dieses Beispiel mit der Graustufe als Fakt und red nicht drumm herum.

Andys


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