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Ich denke mal das macht der "Betroffene" selbst: Stay tuned ;) :cool:
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Ach jetzt laßt ihn doch. Freut Euch für Ihn, daß er solche Möglichkeiten hat, hätte ich mir auch gewünscht.
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Re: Wie war´s bei Euch oder: warum die D7D
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Die D7D kam hauptsächlich wegen der Haptik im Vergleich zu allen anderen derzeit auf dem Markt befindlichen dSLR Kameras ins Haus. Features wie der Antishake und die passenden AF Objektive waren auch ein weiterer Kaufgrund. |
Einstieg, Umstieg und zurück
Dieser Thread gefällt mir….(Achtung wird länger)
Also, wo anfangen: Ich bin ambitionierter Amateur. Mein Weg zurück zur Minolta D7D war lang und steinig. Angefangen hat alles mit einer Minolta 5000 und einigen Objektiven (kann mich leider nicht mehr genau erinnern welche). Die Kamera hab ich zugegebenermaßen vornehmlich in der Programmautomatik genutzt. Trotzdem war ich zu dieser Zeit (in den 80zigern) mit den Bildern (Reisefotografie) und er Kamera mehr als zufrieden. Es folgte eine zusätzliche analoge Nikon KB, irgendwann in den 90zigern. Zwischenzeitlich wurden unsere Kinder geboren, die Kameras verkauft (keine Zeit mehr, die Hände wurden für Pampers gebraucht) und auf eine digitale Olympus C-300 Zoom (einfacher und immer zur Hand) umgestiegen. Irgendwann war ich jedoch von der Auslöseverzögerung genervt. Wer will schon ständig den Rücken seiner Kinder fotografieren? Letztes Jahr, im Juni, hab ich mich von der Canon Werbung verführen lassen („Zappelphilip springt im Sand umher und schießt dabei pullitzerverdächtige Fotos“). Die Kinder sind größer und ich hatte wieder Zeit für das Hobby Fotografieren. Also los, Zeitschriften gewälzt, Foren durchsucht, unendlich lange Post gelesen und eine Canon 350d- Ausrüstung zusammengestellt. Schon damals sagte mir mein Gefühl: Nimm eine KoMi d7d aber mein Geldbeutel verweigerte die Zusammenarbeit. Tja, und dann begann das Leiden………. Schon die ersten Fotos waren n i c h t s. “O. k. kann ja auch an dir liegen“, hab ich mir gesagt, „hat sich ja zwischenzeitlich auch viel getan in der Technik.“ So bin ich los, hab Kurse besucht und Bücher gewälzt. Trotzdem wurden die Ergebnisse nicht wirklich viel besser. Der Autofokus lag sehr oft nicht da wo ich wollte, die Schärfe ließ zu wünschen übrig. Liegt es an der Kamera oder an den Objektiven!?? Die Automatik wagte ich schon gar nicht mehr zu benutzen. Poste mal in einem Canon-Forum Dein Problem und erwähne, dass Du auch die Automatik hier und da benutzt. Arbeiten ja fast nur Profis mit der popeligen Einsteigerkamera 350d. Ich habe fast alles nur noch manuell eingestellt (Blende, Zeit, ISO, Fokus). Bessere Objektive gekauft oder getauscht. Eine wirkliche Verbesserung erreichte ich nicht. Nach dem letzten London- Trip und einer mageren Ausbeute an Fotos, war ich es endlich leid. „Wir passten einfach nicht zusammen!“ Ich habe mich von der gesamten Ausrüstung getrennt und bin auf die D7D umgestiegen. Seither sind mir die o. a. Probleme fremd. Jetzt paßt’s!!! Ich kann mich wieder auf die Fotos konzentrieren- egal welchen Modus ich benutze. „It’s nice to be back home again“, kann ich da nur sagen. Heute weiß ich warum die Canon Foren so riesig sind: Das liegt nicht nur an der Marktführerschaft. Ständig sind alle mit dem Verkauf und Tausch ihrer Ausrüstung beschäftigt. Jetzt höre ich besser auf ……. Roland |
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Zum Thema: Bei mir fing die KoMische Zeit mit der 600si Classic an, die ich mir ca. '96/'97 zugelegt habe. 2003 kam dann für mich die D7i. Weil diese zu der Zeit alles abgedeckt hat, was ich brauchte, ist die 600si - leider mitsamt allen Objektiven :twisted: - zu Ebay gewandert. Die D7i ließ mich letztes und dieses Jahr jeweils aufgrund des Serienfehlers im Stich. Zwar wurden beide Reparaturen letztendlich kostenlos durchgeführt, aber ich habe eher zufällig mitbekommen, daß es die beiden DXDs zu der Zeit zu extrem günstigen Konditionen gab. Und mit einer DSLR habe ich immer mal wieder geliebäugelt. Ich habe mich dann für die 5D entschieden (ich glaube 580 EUR mit Kit). Gründe für die Entscheidung waren wohl auch, daß ich noch den kompatiblen 3600 HS(D) hatte und einige CF-Karten. Hätten die DXDs nicht den Antishake als Alleinstellungsmerkmal, dann hätte ich vielleicht auch einen Umstieg auf Pentax erwogen. Im Nachhinein bin ich aber ganz froh, daß es nicht so gekommen ist, die (Gebraucht-)Objektivauswahl scheint mir trotz des vermeintlich weitverbreiteten K-Bajonetts z.Z. sehr gering zu sein. Die 7D ist es nur nicht geworden, weil mit die wenigen zusätzlichen Features nicht den Aufpreis von ca. 200 EUR wert waren. |
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Hallo Sebastian,
die Frage von Olaf hat mich zum folgenden Posting gebracht. Du warst damals richtig begeistert von Deiner neuen 7D, vor allem im Vergleich zur Canon ("schmeiß die Canon in die Ecke"). Schade, daß Du Deine 7D nun nicht mehr magst. Hoffentlich wirst Du nun mit Deiner 30D glücklich. Rainer |
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