![]() |
Wünsch dir auch gute Besserung! Das wird schon wieder - aber: Gönn dir wirklich die Auszeit ;)
|
Zitat:
1-max.4 Tage - Mehr ist zwecklos. Zitat:
Zitat:
Zitat:
Stress kann man nicht anhand von Stunden messen. Stress ist meistens mit etwas unangenehmen verbunden oder anderer Auslöser. Vieles was ich hier gelesen habe sind Halbwahrheiten und "hab ich mal von dem oder dem gehört". Das meiste ist Quatsch. Sofort nach Eintreffen eines Hörsturzes/Tinitus pro 1-4 Tage eine Infussion. Sollte sich bis dahin keine Verbesserung ergeben haben, dann hast du die A-Karte gezogen und musst dich bemühen einen oder mehere Fachärzte zu bemühen. Da aber die meisten Fachärzte meistens nur etwas weiter gebildete Hausärzte sind, wirst du in der Regel nur weite Wege in kauf nehmen, aber keinerlei Verbesserung deines Problemes feststellen können. Komischer Weise sind die meisten mit ihrer Kamera und Objektiven fürsorglicher als mit ihrem Körper. Interessant sind auch die HNO-Ärzte. oft könne dessen Messgeräte das gehörte gar nicht messen, da die Spektren nicht ausreichen. Fazit: Einen "guten" Chiropraktiker finden. Aus eigener Erfahrung weiss ich nur zu genau das dieses Unterfangen viele Jahre in Kauf nehmen kann - leider. |
Zitat:
Also das mit den fusionen, die solten nicht nach vier tagen abgesetzt werden, aber man sollte darauf achten das sich nach 2 bis 3 tagen eine besserung einstellt, denn wenn nicht müssen unbedingt alle möglichkeiten die es sonst noch gibt abgeglichen werden. Die Durchblutung störungen können vielfertige ursachen haben. Die fusionen sind die Bekämpfung der durchbluttungsstörungen, aber nicht die Ursachen! Und die müssen erkant werden, bzw ander körperliche bedingte ursachen ausgeschlossen werden. |
Zitat:
Nicht mein jetziger HNO hat den Hörsturz von 92-93 nachträglich diagnostiziert, sondern ich für mich, nachdem er mir die Zusammenhänge dieser Erkrankung erklärt hat. 92-93 war man vielleicht noch nicht soweit, das so genau zu erkennen. Die Forum ist natürlich kein Stress, aber bei andauerndem Vollgas 50-55 Std. auf der Arbeit zuzubringen, würde ich schon als schlechten Stress bezeichnen. Übrigens ist es etwas besser geworden, ich hoffe, das es gut wird. |
Zitat:
Das wünschen wir uns :top: |
[/quote]
Mein Masseur ist der beste in weitem Umkreis. Nicht mein jetziger HNO hat den Hörsturz von 92-93 nachträglich diagnostiziert, sondern ich für mich, nachdem er mir die Zusammenhänge dieser Erkrankung erklärt hat. 92-93 war man vielleicht noch nicht soweit, das so genau zu erkennen. Die Forum ist natürlich kein Stress, aber bei andauerndem Vollgas 50-55 Std. auf der Arbeit zuzubringen, würde ich schon als schlechten Stress bezeichnen. Übrigens ist es etwas besser geworden, ich hoffe, das es gut wird.[/quote] Auch wenn es dir schon beser geht, mit infusionen wird nicht die ursache des Hörsturzes beseitigt, also nachforschen, warum . Aber das wichtigste ist es geht dir besser, und du hast hoffentlich keine dauernde schädigung. |
Hallo Irmi,
ich wünsche dir gute Besserung und versuchs ruhiger angehen zu lassen, sofern möglich... |
Auch von mir gute Besserung !
Ich habe den Spaß links auch schon hinter mir. Habe damals 15 Tage lang Infusionen bekommen. Zunächst 2 x 5 normale und dann 5 "stärkere" Dosierungen. Zusätzlich bekam ich 10 Tage lang Cortison mit fallender Menge und zu guter letzt noch während der stärkeren Dosierung der Infusion zusätzlich Sauerstoff. Das ganze war kurz vor Sylvester. Es gibt kein schöneres Bild als Neujahr in einer Notfallpraxis zu sitzen und sich eine Infusion verpassen zu lassen. Soviel Tote, noch-nicht-tote, oder untote Menschen wie da reintorkeln, unglaublich. Mein Arzt meinte damals, dass prinzipiell die Wirksamkeit der Infusionen gar nicht nachgewiesen ist. Der Hörsturz verschwindet durch die Selbstheilungskräfte des Ohres. Die Infusionen können höchstens unterstützen. Jedenfalls schaden Sie nicht (O-Ton meines Arztes). Ich hatte 2 Frequenzbereiche die fast ganz weg waren. Nach 4 Wochen waren diese Dellen in der Kurve jedoch wieder weg. Auslöser war bei mir eine Erkältung. Ich hatte die Ohren dicht, so wie man das halt kennt. Und da habe ich versucht mittels Druckausgleich die freizu"plöppen". Auch so, wie man es kennt. Ergebnis war, das sie nicht geplöppt haben und der Druck im Ohr lange anhielt. Ergebnis war der Hörsturz. Von daher -> Halt die Ohren steif ! A. |
Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 19:42 Uhr. |