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DrZoidberg 27.06.2006 22:43

Wünsch dir auch gute Besserung! Das wird schon wieder - aber: Gönn dir wirklich die Auszeit ;)

Projekt5 27.06.2006 22:57

Zitat:

Zitat von Irmi
Ich möchte mich herzlich bedanken bei Euch für die guten Wünsche und Tipps.
Jetzt bekomme ich Infusionen, vorerst 10 Stk. jeden Tag eine.

Abzocke!
1-max.4 Tage - Mehr ist zwecklos.

Zitat:

Zitat von Irmi
Zum Masseur und Physiotherapeuthen gehe ich regelmäßig einmal die Woche, weil ei mir einfach fut tut, er hat sich heute natürlich meine Halswirbel genau angesehen, da ist alles ok.

Ansehen bringt das gar nichts - aber ich schrieb schon... ein guter... und so einer ist wirklich schwer zu finden.

Zitat:

Zitat von Irmi
Nach den Erklärungen des HNO habe ich für mich festgestellt, daß ich 1992-93 schon einmal einen Hörsturz hatte, habe damals deswegen mein Bauingenieurstudium abgebrochen, war sehr stressig. Da ist ein Ohrgeräusch geblieben, was heute nur ab und zu noch zu hören ist, nur wenn es still ist. Aber wo ist es das schon.

Mächtige Analyse - Einen Hörsurz nachträglich zu diagnostizieren... "Nachsager" oder "Wunderheiler"? Ich denke das Du da völlig falsch bist. So etwas kann man nicht im nachhinein auf ein Datum diagnostisieren.

Zitat:

Zitat von Irmi
Es wird der Stress sein. 50-55 Std. Wochen sind einfach nicht gut :flop: .
PC-arbeit kann ich im Moment vergessen, scrollen kann man nicht vertragen bei Schwindel.
Deswegen bin ich jetzt nur ganz kurz hier.

Wenn dieses Forum für dich gut ist, dann ist es mit Sicherheit nicht die Ursache deines Problemes.
Stress kann man nicht anhand von Stunden messen. Stress ist meistens mit etwas unangenehmen verbunden oder anderer Auslöser.

Vieles was ich hier gelesen habe sind Halbwahrheiten und "hab ich mal von dem oder dem gehört".

Das meiste ist Quatsch.
Sofort nach Eintreffen eines Hörsturzes/Tinitus pro 1-4 Tage eine Infussion. Sollte sich bis dahin keine Verbesserung ergeben haben, dann hast du die A-Karte gezogen und musst dich bemühen einen oder mehere Fachärzte zu bemühen.

Da aber die meisten Fachärzte meistens nur etwas weiter gebildete Hausärzte sind, wirst du in der Regel nur weite Wege in kauf nehmen, aber keinerlei Verbesserung deines Problemes feststellen können.

Komischer Weise sind die meisten mit ihrer Kamera und Objektiven fürsorglicher als mit ihrem Körper.

Interessant sind auch die HNO-Ärzte. oft könne dessen Messgeräte das gehörte gar nicht messen, da die Spektren nicht ausreichen.

Fazit:
Einen "guten" Chiropraktiker finden.
Aus eigener Erfahrung weiss ich nur zu genau das dieses Unterfangen viele Jahre in Kauf nehmen kann - leider.

twolf 28.06.2006 12:43

Zitat:

Zitat von Projekt5
Zitat:

Zitat von Irmi
Ich möchte mich herzlich bedanken bei Euch für die guten Wünsche und Tipps.
Jetzt bekomme ich Infusionen, vorerst 10 Stk. jeden Tag eine.

Abzocke!
1-max.4 Tage - Mehr ist zwecklos.

Zitat:

Zitat von Irmi
Zum Masseur und Physiotherapeuthen gehe ich regelmäßig einmal die Woche, weil ei mir einfach fut tut, er hat sich heute natürlich meine Halswirbel genau angesehen, da ist alles ok.

Ansehen bringt das gar nichts - aber ich schrieb schon... ein guter... und so einer ist wirklich schwer zu finden.

Zitat:

Zitat von Irmi
Nach den Erklärungen des HNO habe ich für mich festgestellt, daß ich 1992-93 schon einmal einen Hörsturz hatte, habe damals deswegen mein Bauingenieurstudium abgebrochen, war sehr stressig. Da ist ein Ohrgeräusch geblieben, was heute nur ab und zu noch zu hören ist, nur wenn es still ist. Aber wo ist es das schon.

Mächtige Analyse - Einen Hörsurz nachträglich zu diagnostizieren... "Nachsager" oder "Wunderheiler"? Ich denke das Du da völlig falsch bist. So etwas kann man nicht im nachhinein auf ein Datum diagnostisieren.

Zitat:

Zitat von Irmi
Es wird der Stress sein. 50-55 Std. Wochen sind einfach nicht gut :flop: .
PC-arbeit kann ich im Moment vergessen, scrollen kann man nicht vertragen bei Schwindel.
Deswegen bin ich jetzt nur ganz kurz hier.

Wenn dieses Forum für dich gut ist, dann ist es mit Sicherheit nicht die Ursache deines Problemes.
Stress kann man nicht anhand von Stunden messen. Stress ist meistens mit etwas unangenehmen verbunden oder anderer Auslöser.

Vieles was ich hier gelesen habe sind Halbwahrheiten und "hab ich mal von dem oder dem gehört".

Das meiste ist Quatsch.
Sofort nach Eintreffen eines Hörsturzes/Tinitus pro 1-4 Tage eine Infussion. Sollte sich bis dahin keine Verbesserung ergeben haben, dann hast du die A-Karte gezogen und musst dich bemühen einen oder mehere Fachärzte zu bemühen.

Da aber die meisten Fachärzte meistens nur etwas weiter gebildete Hausärzte sind, wirst du in der Regel nur weite Wege in kauf nehmen, aber keinerlei Verbesserung deines Problemes feststellen können.

Komischer Weise sind die meisten mit ihrer Kamera und Objektiven fürsorglicher als mit ihrem Körper.

Interessant sind auch die HNO-Ärzte. oft könne dessen Messgeräte das gehörte gar nicht messen, da die Spektren nicht ausreichen.

Fazit:
Einen "guten" Chiropraktiker finden.
Aus eigener Erfahrung weiss ich nur zu genau das dieses Unterfangen viele Jahre in Kauf nehmen kann - leider.


Also das mit den fusionen, die solten nicht nach vier tagen abgesetzt werden, aber man sollte darauf achten das sich nach 2 bis 3 tagen eine besserung einstellt, denn wenn nicht müssen unbedingt alle möglichkeiten
die es sonst noch gibt abgeglichen werden. Die Durchblutung störungen können vielfertige ursachen haben. Die fusionen sind die Bekämpfung der durchbluttungsstörungen, aber nicht die Ursachen! Und die müssen erkant werden, bzw ander körperliche bedingte ursachen ausgeschlossen werden.

Irmi 28.06.2006 14:27

Zitat:

Zitat von Projekt5
Zitat:

Zitat von Irmi
Ich möchte mich herzlich bedanken bei Euch für die guten Wünsche und Tipps.
Jetzt bekomme ich Infusionen, vorerst 10 Stk. jeden Tag eine.

Abzocke!
1-max.4 Tage - Mehr ist zwecklos.

Zitat:

Zitat von Irmi
Zum Masseur und Physiotherapeuthen gehe ich regelmäßig einmal die Woche, weil ei mir einfach fut tut, er hat sich heute natürlich meine Halswirbel genau angesehen, da ist alles ok.

Ansehen bringt das gar nichts - aber ich schrieb schon... ein guter... und so einer ist wirklich schwer zu finden.

Zitat:

Zitat von Irmi
Nach den Erklärungen des HNO habe ich für mich festgestellt, daß ich 1992-93 schon einmal einen Hörsturz hatte, habe damals deswegen mein Bauingenieurstudium abgebrochen, war sehr stressig. Da ist ein Ohrgeräusch geblieben, was heute nur ab und zu noch zu hören ist, nur wenn es still ist. Aber wo ist es das schon.

Mächtige Analyse - Einen Hörsurz nachträglich zu diagnostizieren... "Nachsager" oder "Wunderheiler"? Ich denke das Du da völlig falsch bist. So etwas kann man nicht im nachhinein auf ein Datum diagnostisieren.

Zitat:

Zitat von Irmi
Es wird der Stress sein. 50-55 Std. Wochen sind einfach nicht gut :flop: .
PC-arbeit kann ich im Moment vergessen, scrollen kann man nicht vertragen bei Schwindel.
Deswegen bin ich jetzt nur ganz kurz hier.

Wenn dieses Forum für dich gut ist, dann ist es mit Sicherheit nicht die Ursache deines Problemes.
Stress kann man nicht anhand von Stunden messen. Stress ist meistens mit etwas unangenehmen verbunden oder anderer Auslöser.

Vieles was ich hier gelesen habe sind Halbwahrheiten und "hab ich mal von dem oder dem gehört".

Das meiste ist Quatsch.
Sofort nach Eintreffen eines Hörsturzes/Tinitus pro 1-4 Tage eine Infussion. Sollte sich bis dahin keine Verbesserung ergeben haben, dann hast du die A-Karte gezogen und musst dich bemühen einen oder mehere Fachärzte zu bemühen.

Da aber die meisten Fachärzte meistens nur etwas weiter gebildete Hausärzte sind, wirst du in der Regel nur weite Wege in kauf nehmen, aber keinerlei Verbesserung deines Problemes feststellen können.

Komischer Weise sind die meisten mit ihrer Kamera und Objektiven fürsorglicher als mit ihrem Körper.

Interessant sind auch die HNO-Ärzte. oft könne dessen Messgeräte das gehörte gar nicht messen, da die Spektren nicht ausreichen.

Fazit:
Einen "guten" Chiropraktiker finden.
Aus eigener Erfahrung weiss ich nur zu genau das dieses Unterfangen viele Jahre in Kauf nehmen kann - leider.

Mein Masseur ist der beste in weitem Umkreis.

Nicht mein jetziger HNO hat den Hörsturz von 92-93 nachträglich diagnostiziert, sondern ich für mich, nachdem er mir die Zusammenhänge dieser Erkrankung erklärt hat. 92-93 war man vielleicht noch nicht soweit, das so genau zu erkennen.

Die Forum ist natürlich kein Stress, aber bei andauerndem Vollgas 50-55 Std. auf der Arbeit zuzubringen, würde ich schon als schlechten Stress bezeichnen.

Übrigens ist es etwas besser geworden, ich hoffe, das es gut wird.

Irmi 28.06.2006 14:30

Zitat:

Zitat von kassandro
...
Wünschen wir uns also gute Besserung und unseren Jungs die WM.

Hallo Kassandro,

Das wünschen wir uns :top:

twolf 28.06.2006 14:59

[/quote]

Mein Masseur ist der beste in weitem Umkreis.

Nicht mein jetziger HNO hat den Hörsturz von 92-93 nachträglich diagnostiziert, sondern ich für mich, nachdem er mir die Zusammenhänge dieser Erkrankung erklärt hat. 92-93 war man vielleicht noch nicht soweit, das so genau zu erkennen.

Die Forum ist natürlich kein Stress, aber bei andauerndem Vollgas 50-55 Std. auf der Arbeit zuzubringen, würde ich schon als schlechten Stress bezeichnen.

Übrigens ist es etwas besser geworden, ich hoffe, das es gut wird.[/quote]

Auch wenn es dir schon beser geht, mit infusionen wird nicht die ursache des Hörsturzes beseitigt, also nachforschen, warum .

Aber das wichtigste ist es geht dir besser, und du hast hoffentlich keine dauernde schädigung.

Kerstin 29.06.2006 12:24

Hallo Irmi,
ich wünsche dir gute Besserung und versuchs ruhiger angehen zu lassen, sofern möglich...

Andreas2406 29.06.2006 14:55

Auch von mir gute Besserung !

Ich habe den Spaß links auch schon hinter mir.
Habe damals 15 Tage lang Infusionen bekommen. Zunächst 2 x 5 normale und dann 5 "stärkere" Dosierungen.
Zusätzlich bekam ich 10 Tage lang Cortison mit fallender Menge und zu guter letzt noch während der stärkeren Dosierung der Infusion zusätzlich Sauerstoff.
Das ganze war kurz vor Sylvester. Es gibt kein schöneres Bild als Neujahr in einer Notfallpraxis zu sitzen und sich eine Infusion verpassen zu lassen. Soviel Tote, noch-nicht-tote, oder untote Menschen wie da reintorkeln, unglaublich.

Mein Arzt meinte damals, dass prinzipiell die Wirksamkeit der Infusionen gar nicht nachgewiesen ist. Der Hörsturz verschwindet durch die Selbstheilungskräfte des Ohres. Die Infusionen können höchstens unterstützen. Jedenfalls schaden Sie nicht (O-Ton meines Arztes).
Ich hatte 2 Frequenzbereiche die fast ganz weg waren. Nach 4 Wochen waren diese Dellen in der Kurve jedoch wieder weg.

Auslöser war bei mir eine Erkältung. Ich hatte die Ohren dicht, so wie man das halt kennt. Und da habe ich versucht mittels Druckausgleich die freizu"plöppen". Auch so, wie man es kennt. Ergebnis war, das sie nicht geplöppt haben und der Druck im Ohr lange anhielt. Ergebnis war der Hörsturz.

Von daher -> Halt die Ohren steif !

A.


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