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Da der TO bisher ja noch nichteinmal auch nur ansatzweise über seine Preisvorstellungen Äusserungen getätigt hat, könnten sich vielleicht die Vertreter der üblichen Neid-Preis-Wert Diskussionen wenigstens bei einem Teil wie einem Stativ etwas zurücknehmen.
Soweit ich das lese wollte der TO nichts anderes als Tipps für Stative die halbwegs leicht und doch halbwegs stabil sind - ich lese nichts von vielen oder wenigen Euros... |
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Gut, dass es auch ein paar echte Tipps und Hinweise gibt. @Wolfgang: Du hattest doch hier schon einmal eine ähnliche Frage gestellt? |
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Aber ernsthaft: Der Eingangspost lässt nicht viel mehr zu, denn dafür müsste sich der TO dazu bequemen, mehr als zwei Zeilen mit dem Smartphone zu investieren. Ohne Angaben zu Erwartungen an Auszugshöhe, eigener Körpergrösse usw. kann es keine "echten Tipps" geben, sondern jeder schreibt halt hin was er/sie/es selbst benutzt. Ich bin jetzt einfach auch zu faul den Kriterienkatalog für Stative hier hinzuschreiben - den gibt es copy/paste im DSLR Forum. Ohne vernünftige Information keine sinnvolle Beratung. Zitat:
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Es ist ja auch schöner zu schreiben ....ach bei nur leichtem Wind ist mein Stativ umgefallen..... was kostet die Reperatur... wie kann das denn sein. Nur 1,50 m auf Beton gefallen , das muß doch die Kamera aushalten. Hatte mit dem guten Aldistativ noch nie Probleme. Das 4-600 muß das doch auch aushalten ! Und Freunde der Nacht. Diese guten Stative haben nichts mit Angabe zu tun. Es geht hier nur um den sinnvollen Zweck. Wenn ein Stativ wackelt wie ein Entenarsch brauch ich besser gar keins. :evil: |
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Andererseits: was nützt ein Stativ im Schrank zuhause wenn man es nicht mit nimmt weil ein "Kompromissstativ" zu lang oder zu schwer ist. Daher stellt sich die Frage ob überhaupt ein oder nicht doch zwei Stative die sinnvollere Lösung sind. Einige der "Empfehlungen" würde ich nicht den ganzen Tag herumtragen wollen. Wenn der Anspruch ist, im Morgengrauen schon einen Viertausender zu besteigen, Steinadler im mit dem 600er zu fotografieren, dann im Abstieg bodenhahe Ultra-Makrofotos und schliesslich im Tal Kugelpanoramen und Portraits aufzunehmen wird es halt schwierig. Zusätzlich soll ja auch immer ein eingebautes Einbein und ein fluidgedämpfter Getriebe-Gimbalkopf dabeisein. |
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Im Prinzip ist alles bereits gesagt - nur nicht von mir. Deshalb meine persönliche Schilderung - ohne irgend einen Hinweis/Ratschlag geben oder gar belehren zu wollen. Wer billig kauft, kauft... In meinem Fall vier bzw. fünf mal. Also Lehrgeld, Lehrgeld, und nochmal Lehrgeld (da waren Namen wie Hama und Rollei dabei). Ich habe sie alle noch, weil ich mich nicht unbeliebt machen möchte bei den nachfolgenden Käufern. Jetzt sind bei mir genau zwei in Gebrauch, ein schweres Manfrotto für zu Haus (oder kurz Wege vom Auto weg) und ein oben bereits genanntes Gitzo für längere Fußwege oder als (fast) immer dabei. Ach ja, ein Einbein gibt´s auch noch, allerdings nur in sehr seltenen Situationen für schnell wechselnde Richtungsänderungen im Einsatz. Viele Grüße aus dem frisch verschneiten Blauen Land - Dieter
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Klaus, ich habe beim Lesen häufig genickt.
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Hier kann man selber etwas 'rumspielen im Spannungsfeld Gewicht, Stabilität, Preis,...
https://www.berlebach.de/de/?bereich...te&kategorie=1 |
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